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Warum wird immer wieder behauptet die Impfung wäre sicher?

Woher will man das wissen? Ist ja nicht so als hätten wir Spätfolgen nach einem "auf die schnelle" entwickelten Impfstoff noch nie gehabt.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63356/Gripp...

Update:

@Mii 

Ich bewundere dich für deinen kompetenten Umgang mit der Glaskugel. 

Covid-Impfstart war grade erst und du kannst beurteilen das es keine Spätfolgen gibt? Wow! 

Die ersten Komplikationen nach der Schweinegrippe-Impfung traten nach Monaten auf, viele erst nach Jahren. Aber du kannst es sicher beurteilen dass sowas bei Covid nicht passiert? Respekt...

Update 2:

Nachtrag @Mii 

Wie kommt es eigentlich dass du hier schon öfters erwähnt hast du würdest erstmal abwarten mit der Impfung? Wo du doch so von der Harmlosigkeit überzeugt bist... 🤣 

16 Antworten

Bewertung
  • aeneas
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Das möchte ich allerdings auch einmal wissen, zumal man bis heute noch nicht einmal sicher weiss, ob, bzw. wie gut und wie lange diese Impfung überhaupt Schutz vor Infektion bietet und es noch viel zu früh ist, um bereits Erfahrungen bezüglich eventueller Spätfolgen gesammelt zu haben.

    Auch hier im Forum hat eine Userin vor ein paar Tagen behauptet, die Impfung sei sicher - und das lediglich aufgrund dessen, dass sie persönlich beide Impfungen problemlos überstanden hat.

    Ich kann eine solche Aussage nicht nur nicht nachvollziehen, weil auch diese Userin, obwohl geimpft, zwangsläufig gar nichts über die Sicherheit aussagen kann, denn keine Nebenwirkungen nach der Impfprozedur sagen doch weder etwas über die tatsächliche Wirkung des Impfstoffes aus, noch darüber,ob und welche  Spätschäden evtl. noch auftreten könnten.

    Davon abgesehen vergisst dir Userin such hier wieder einmal, dass sie nicht das Mass aller Dinge und der Mensch keine Maschine ist:

    Dass sie bisher den von ihr gewählten Impfstoff bisher gut vertragen hat, bedeutet doch nicht, dass dieser auch alle anderen Menschen unbeschadet lässt.

  • Anonym
    vor 1 Monat

    Impfung" ist ein neuartiger gen-technischer Eingriff

    mit minimalem Nutzen aber maximalem Risiko.

    Eine sonst immer übliche Nutzen-Risiko Abwägung wurde weder von der EU, noch von der STIKO, noch vom IQWIG  und schon gar nicht von der Regierungs-Ethikkommission vorgenommen. Sie wurde nicht einmal angefragt. Öffentlich gestritten wird absurderweise nur darum, wer die unnütze, teure und hochriskante Gen-Manipulation als erstes erhalten "darf". 

    Da wir davon ausgehen können, dass sich alle Menschen irgendwann einmal mit Corona Viren infiziert haben und die Immunität dadurch bei über 80 % der Bevölkerung bereits im zellulären Immungedächtnis als Kreuzimmunität gegen viele Corona-Varianten gespeichert ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung auch in diesem Jahr irgendwann einmal Kontakt mit Corona Viren hatte. Die meisten haben diese natürliche Auffrischung der Immunität nicht bemerkt, einige haben ganz leichte Symptome verspürt und nur sehr wenige bekamen eine Grippe durch Corona Viren.

    Das bedeutet übrigens, dass eine Massenimpfung gegen Coronaviren nicht notwendig ist.

    Ob die Tests positiv sind, hängt davon ab, dass irgendwo die vom Test gesuchten Moleküle abgetupft wurden. Wenn wir angehustet werden, hängt es auch von der Menge der Erreger ab, ob wir Symptome entwickeln.

    Wenn unsere Zellen Viren aufnehmen und selbst vermehren, sind wir infiziert und können andere anstecken. Dann werden leichter und mehr Virusteilchen gefunden, als wenn Wochen nach einer unbemerkten Infektion noch vereinzelte Virusreste irgendwo herumliegen, die dann vom Tupfer erwischt werden.

    Die RNA Impfungen wurden bis letztes Jahr nur in Studien angewendet. Plötzlich werden sie weltweit verwendet. 

    Schließlich ist die gesundheitsbewusste Lebebsweise des Menschen über 70% entscheident ob wir die Coronagrippe bekommen oder nicht. Nur der Spritze für den Schutz an zu vertrauen ist sehr naiv.

    Gerade der Lockdown wirkt der gesunden Lebensweise entgegen mit der Vereinsamung der Alten und Schwachen.

    Die wahre Seuche ist die institutionelle Kortuption

    Die Korruption in Wissenschaft und Politik ist dabei, einen Impfwahn zu befeuern, der vielen schaden und nur wenigen Profite bringen wird.

    von Wolfgang Wodarg

    Foto: Sisacorn/Shutterstock.com

    Impfen ist schon immer ein Geschäft mit der Angst. Wo sonst kann man Substanzen in diesem Umfang in die Körper von Gesunden pumpen? Um Angst zu erzeugen, braucht man allerdings eine Gefahr. Und wenn die reale Gefahr nicht groß genug scheint, um die gewünschte Wirkung zu entfalten, muss man eben mit Hilfe der Medien ein Vergrößerungsglas darüber halten. Auch viele Politiker sind längst zu Werbeträgern der Impfindustrie geworden. Warum machen sie bei diesem Spiel mit? Dafür gibt es ein hässliches, aber leider zutreffendes Wort: Korruption. Dr. Wolfgang Wodarg ist als Mediziner, ehemaliger Abgeordneter und ehrenamtlicher Korruptionsbekämpfer bestens geeignet, zu einer Immunisierung der Öffentlichkeit gegen organisierte Bauernfängerei beizutragen. Vielleicht wollen ihn auch deshalb viele gern zum Staatsfeind Nr. 1 aufbauen.

    Quelle: https://www.wodarg.com/

  • vor 1 Monat

    Ja, oder generell Spätfolgen bei als harmlos eingestuften neuen Arzneimitteln. Auch der Skandal um Contergan in den frühen 60ern dürfte noch dem einen oder anderen in Erinnerung sein, das bei Neugeborenen, deren Mütter während der Schwangerschaft dieses als unbedenklich angesehene Medikament gegen die morgendliche Übelkeit eingenommen haben, zu schweren Missbildungen geführt hat.

    Man erkennt eben nicht immer unmittelbar nach der Verabreichung eines Wirkstoffs, was dieser im Körper auch längerfristig anrichten kann. Auch nicht unbedingt in jedem Körper, sondern wenn eben bestimmte Komponenten zusammenkommen. Es hat schon seinen Grund, warum sich die Erforschung neuer Medikamente oder Impfstoffe normalerweise über mehrere Jahre erstreckt und nicht nur über ein paar Monate, wie es bei der Schweinegrippe der Fall war oder jetzt bei Corona. Die Opfer der Schweinegrippeimpfung sind nun für ihr Leben gezeichnet. Mal sehen, wie die allgemeine Stimmung gegenüber dem Corona-Impfstoff in ein paar Jahren ausfällt.

  • Anonym
    vor 1 Monat

    Vor Autoimmunkrankheitungen wurde schon vor Monaten gewarnt !

    @Mii, es wird vor Langzeitwirkungen gewarnt, wie sie anscheinend auch

    bei Pandremix auftraten, die jetzigen Impfungen sind demnach noch nicht lange genug her.

    https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schwein...

    Hier soll sogar eine Entschädigung gezahlt werden, für Leute, welche

    nach der Schweinegrippeimpfung mit der Schlafkrankheit "vergiftet" wurden

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/94746/Verso...

    Die Allergie auf Erdnüsse, Tierhaare ist überprüfbar,

    eine mögliche Impfstoffreaktion NICHT !

    Dieses Risiko einen Impfschaden zu erleiden bewerte ich für mich höher 

    als mit Covid-XX infiziert zu werden !

    Demnach lasse ich mich nicht impfen.

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  • Khan
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Weil es in Teilen der Bevölkerung als "Blasphemie" angesehen wird, irgendwas zu hinterfragen, was drittklassige mitlaufende Virologen mit schlechter Reputation, etablierte Medien und Altparteien als einzige Wahrheit vorgegeben haben, die nicht hinterfragt werden darf!

    Glücklicherweise gibt es auch noch Menschen, die da nicht mitmachen und diesen "Missionierungsversuchen" der Impfbefürworter tapfer wiederstehen.

    *ttps://telegra.ph/Immunologin-Warum-COVID-19-Geimpfte-Monate-nach-der-mRNA-Impfung-sterben-werden-01-24?fbclid=IwAR1BTZ6cj8JLHCnyjl_2GvK4LBQEqI96mrgKCSPdrhq3SUsUK0ZKQMXJWcM

    AUSZUG: Die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Chahill [1] erklärt im Video anhand der Studie “Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt nach Injektion mit wildem SARS-Virus zu schwerer Immunerkrankung der Lungen“ [2], warum mRNA-Impfstoffe mit extremen Risiken verbunden sind. Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Dies weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziert, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren. Wenn später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviert, erkennt es die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und startet einen Grossangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was in der Regel mit dem Tod endet.

    Die französische Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude (ehem. Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinsische Forschung, Inserm) [3] fordert:

    Die Öffentlichkeit muss vor der Impfung über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren aufgeklärt werden. Sie verweist auf die Schlussfolgerungen aus der Studie “Informierte Einwilligung der Teilnehmer an der COVID-19 Impfstoff-Studie zum Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung” [4] und deren klinische Implikationen: Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörper abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in Impfstoff-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden. Ebenso müssen die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs aufgeklärt werden. Diese Offenlegung muss an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilligung der Patienten zu erfüllen.

    mRNA-Impfungen schützen nicht vor Coronaviren, sondern machen sie zu einer tödlichen Gefahr! Es gilt also zu klären, ob sich hinter dem Begriff “Impfstoff” ein biologisches Waffensystem verbirgt. In jedem Fall werden die Impfstoff-Hersteller, die WHO und ihre Ableger in den nationalen Behörden versuchen, die Nebenwirkungen (aus militärischer Sicht: Hauptwirkungen) der mRNA-Impfung auf ein mutiertes Virus abzuschieben.

    Die Pandemie-Macher werden die infolge der mRNA-Impfung Verstorbenen zu COVID-21-Toten umdeuten. Dies gilt es durch Autopsien zu verhindern – denn die Impf-Opfer sollen ihnen als Rechtfertigung für knallharte Massnahmen dienen sowie für eine extreme Massen-Panik, die sie via Massen-Medien zu schüren wissen. Ihr Ziel – durch Zwangsimpfungen die Zahl der Toten zu maximieren – wird in seiner ganzen Skrupellosigkeit erkennbar.

    Für die Pandemie-Macher ist es zugleich von strategischer Bedeutung, die Kontrollgruppe der Ungeimpften zu eliminieren – und dies möglichst schnell. Andernfalls würde rasch erkennbar, dass nur Geimpfte sterben. Deshalb sollen alle, die sich den hoch riskanten mRNA-Impfstoff nicht spritzen lassen, isoliert und als “Gefährder” in Quarantäne-Lager deportiert werden.

    Nun wird klar, warum Bill Gates im Juni 2020 mit einem hämischen Grinsen ankündigte: “Das nächste Virus wird Aufmerksamkeit erregen”  [5] – und warum Michael Ryan als Direktor des “Notfallprogramms” der WHO am 30. März 2020 Massen-Deportationen in Corona Quarantäne-Lager ankündigte: «Wir müssen in die Häuser eindringen und Mitglieder Eurer Familien mitnehmen». [6]

    Wir (eine Gruppe von Politikern und Ärzten) untersuchen zur Zeit, ob auch die PCR-Massen-Tests dazu missbraucht werden, die Ungeimpften als Kontrollgruppe zu eliminieren: Der COVID-19 PCR-Test – Ein Schuss Nanopartikel für Ihr Gehirn – aktivierbar z.B. durch Bestrahlung der Nanopartikel mit 5G-Mikrowellen? [7]

    Der Autor hat seit 2013 vor diesem militärischen Szenario gewarnt. [8] Die Impfung IST die Pandemie! Wenn wir das verbleibende Zeitfenster nutzen, können wir diesen Angriff gegen die Bevölkerung kontern.

    ZUSATZ: Das * am Anfang des Links einfach durch ein h ersetzen, dann führt er zur angegebenen Seite. Ohne * wäre die ganze Antwort wegen des Links leider unsichtbar geblieben.

  • vor 1 Monat

    Natürlich sind die Impfstoffe sicher ! Die Hersteller verdienen sicher daran.

  • Anonym
    vor 1 Monat

    Impfung" ist ein neuartiger gen-technischer Eingriff

    mit minimalem Nutzen aber maximalem Risiko.

    Eine sonst immer übliche Nutzen-Risiko Abwägung wurde weder von der EU, noch von der STIKO, noch vom IQWIG  und schon gar nicht von der Regierungs-Ethikkommission vorgenommen

  • jossip
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Es wird ja auch behauptet, die GEZ-Kartellsender wären ein Garant für neutrale und ausgewogene Berichterstattung...

    Es wird ja auch behauptet, die ganze Welt würde jetzt Deutschlands Beispiel folgen, die CO²-Emissionen per Steuererhöhung zu reduzieren...

    Es wird ja auch behauptet, der lslam trage zur Kulturbereicherung bei...

    Es wird ja auch behauptet, Kopftuch, Tschador, Burka und andere Vermummungslumpen würden von moslemischen Frauen freiwillig als Zeichen ihres Stolzes und ihrer Freiheiten im lslam getragen...

  • vor 1 Monat

    irgendwie muss es ja weiter gehen, ob und wie die Impfung wirkt und vertragen wird muss sich natürlich erst zeigen.

    Man sollte halt auch mal einfach inne halten und an die Forschung sowie die Wissenschaft wo sich mit diesen Impfstoffen auseinandersetzt glauben.

    Eigentlich kann oder könnte man ja froh sein - wenn es wirklich dann so auch wäre und dieser Impfstoff kann gegenwirken, dann hätten wir in zwei Jahren evtl. wieder ein angenehmeres Leben zu leben - als was von der Menschheit gerade so alles ertragen werden muss.

  • Anonym
    vor 1 Monat

    @Mii🐼, Für wen schreibst du ?

    Denk an das Schachspiel, auch dort werden Bauern zuerst geopfert.

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