? fragte in Unterhaltung & MusikTVComedy · vor 3 Wochen

Musste die DDR Bevölkerung auch den Rundfunkbeitrag zahlen?

Also ich gebe ja gerne Almosen für Tom Buhrow und Klaus Kleber ab, damit die auch mal ein Sektchen trinken am Abend. Habe ja sonst nichts anzustellen mit dem Geld.

/Ironie

11 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 2 Wochen

    nee, sie konnten kein deutsch

  • Anonym
    vor 2 Wochen

    Sie haben für 2 Sender plus Radioprogramme Gebühren gezahlt.

  • vor 2 Wochen

    Ja, auch in der DDR gab es für Rundfunk und Fernsehen Gebühren.

    @DD Du musst es ja wissen, da du vor der Wende in der DDR lebtest. :-)))))

    Wer nicht gerade im Tal der Ahnungslosen lebte, der hörte und sah Westrundfunk und -fernsehen. In manchen Gegenden der Gebirge wurde sogar extra für das ganze Dorf auf dem Berg von den Leuten eine Gemeinschaftsantenne aufgestellt.

    Was du meinst, das war noch mitunter in manchen Gegenden Ende der 50er und Anfang der 60er. Da gab es tatsächlich noch bei manchen Repressalien.

    Wir allerdings merkten davon nichts, auch nicht meine damaligen Klassenkameraden.

    Ich hörte als Kind immer am Sonntag um 10.00 Uhr meinen Onkel Tobias vom Rias.

    Am Montag abend um 20.00 Uhr kam dann "Schlager der Woche" und danach ein Krimihörspiel aus der Serie "Es geschah in Berlin".

    Als wir einen Fernseher hatten, schauten wir sowohl Ost und West.

    Und als das zweite Programm West begann, ließ sich, wer Verwandtschaft hatte, einen Konverter aus dem Westen schicken.

    Schulverweise gab es grundsätzlich nicht, höchstens dass jemand nicht aus bestimmten Gründen auf die EOS (Gymnasium) kam.

    Da hätten fast alle Schulverweise und Studiensperren bekommen müssen, und die Lehrer hätten sie auch gleich entlassen müssen.

    Als mein Mann und ich 1974 unsere erste Wohnung bezogen, hatte unser Fernseher schon das 2. Programm West vom Werk her drin.

    Doch das ist wieder mal typisch für dich - nichts wissen, aber die große Hetzeklappe!!!!

    Dich hätte man in der DDR wahrscheinlich tatsächlich nicht auf die EOS und zum Studium gelassen, aber nicht wegen des Westfernsehens, sondern wegen der nicht passenden Noten.

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  • vor 2 Wochen

    Es war Vorschrift, dass DDR-Bürger brav den zensierten Staatsfunk gucken und hören mussten. Sonst gab es Unnanehmlichkeiten. Bis hin zum Schulverweis, Studien- und Berufsverbot, Zuchthaus.

  • Anonym
    vor 3 Wochen

    Sie haben für 2 Sender plus Radioprogramme Gebühren gezahlt.

  • jossip
    Lv 7
    vor 2 Wochen

    Schon sehr bezeichnend, wie hier so eine Hohlbirne auf die Parallelzwangszahlungen im 3. Reich und der DDR hinweist...

  • Anonym
    vor 2 Wochen

    ja                                       

  • Anonym
    vor 3 Wochen

    Ja, damals hättest du auch "Almosen" an Honecker und Co abgeben müssen.

    Auch wenn unsere Braunalgen nicht wahrhaben wollen, in der DDR gab es wirklich einen Staatsfunk und selbst in von denen heißgeliebtes drittes Reich gab es Rundfunkgebühren. Aber sicherlich hätte damals Jossip voller Inbrunst seinem Führer die Rundfunkgebühren für den Staatsfunk gegeben.

  • Anonym
    vor 3 Wochen

    Nein die DDR Menschen wurden 40 Jahre eingesperrt und haben für Gesamt-Deutschland gebüst.(wegen Verbrechen im 2-WK)

    In dieser Zeit haben alte Nazis West-Deutschland wieder  fest in Händen gehabt und es regiert.

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