Warum stellt Rechtsextremismus etwas Besonderes unter allen Unarten dar?

https://web.de/magazine/regio/berlin/gruetters-leh...

Haben diese ekligen Vogelscheuchen mal daran gedacht, dass sämtliche Schulen, auch in kleineren Städten, wegen nicht stattfindender Integration Alarm schlagen? Dass Migranten sich beispielsweise gegenseitig abstechen, wie jüngst wieder geschehen und Judenhass vor allem seitens Migranten aufkeimt? 

Update:

Da haben wir mal Konsens @H und @Remo. Ich habe mich wieder etwas beruhigt. :'D

12 Antworten

Bewertung
  • vor 2 Monaten

    Wer immer nur den Rechtsextremismus bekämpfen will, aber andere Extremismusformen überhaupt nicht erwähnt, geschweige denn wahrnimmt, der hat absolut nichts begriffen. Dem geht es nicht um die Sache an sich, sondern nur darum, vom eigenen Fehlverhalten abzulenken und die geifernden Massen stattdessen auf die am leichtesten zu verachtende Extremistengruppe zu hetzen. Man kann nicht gegen eine Form des Extremismus sein, wenn man den von anderen Seiten stillschweigend hinnimmt oder gar unterstützt. Das sind ganz widerliche Heuchler, um es milde auszudrücken.

    Auch die ständige automatische Gleichsetzung von Antisemitismus mit (ausschließlich) Rechtsextremismus verdeutlicht nur, dass die verbissenen "Gegen-alles-was-rechts-ist-Kämpfer" so verbohrt und verblendet in ihrer Wahrnehmung sind, dass sie die realen Gefahren, wie sie sich heute vor unser aller Augen abspielen, komplett ausblenden. Vielleicht wäre da viel dringender die eine oder andere Nachhilfestunde für eben diese Herrschaften angesagt.

  • ?
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Wenn sich Migranten gegenseitig abstechen, kann das ja wohl kaum am Fremdenhass liegen. Da duerften die Ursachen eher im Elternhaus und/oder Freundeskreis zu suchen sein. 

    Davon, dass es fuer einige Berufsgruppen verpflichtend sein soll, NS Gedenkstaetten zu besuchen, halte ich fuer Kappes. Das haben heutige Berufstaetige schon in ihrer Schulzeit hinter sich gebracht.

    Extremismus in jeglicher Form sollte behandelt werden. Wer diesen mittels welchen Quellen verbreitet, wie man in soz. Netzwerken nicht leichtglaeubig auf Faked News hereinfaellt, etc. waere m.E. angebrachter.

    Angebrachter faende ich es auch, wenn man "Aussteiger" aus verschiedenen radikalen Gruppen ins Klassenzimmer einlaed, wo ehem. Betroffene dann von ihren Erfahrungen erzaehlen, und Schueler Fragen stellen koennen.

    Auch sowohl politisch, wie soziale Umstaende auch den jeweiligen Heimatlaendern von Migraten vergleichen mit deutschen Gepflogenheiten/Gesetzen, und klar vermitteln, dass man sich in DE an deutsche Gesetze und Normen zu halten hat. Jedenfalls, sobald man die eigene Wohnung verlaesst.

  • Remo
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Sie geht wohl davon aus, dass Lehrer derzeit nicht in der Lage sind, Rechtsextremismus zu erklären.

    Es geht ihr auch wohl nicht um das Wohl der Kinder sondern um eine politische Lenkung der Lehrer.

  • ?
    Lv 5
    vor 2 Monaten

    In der DDR gab es nicht so viel Einwanderung. In der DDR wurde Rechtsextremismus ebenso wie Islamismus, wenn er überhaupt angetroffen wurde (selten), rücksichtslos bekämpft.

    Die DDR war ein guter Staat, wir sollten sie wieder (diesmal in ganz Deutschland!) einführen.

    Die BRD ist ein marodes, kaputtes System, dass niemandem eine Zukunft bietet!

  • Wie finden Sie die Antworten? Melden Sie sich an, um über die Antwort abzustimmen.
  • vor 2 Monaten

    Stellt er nicht, aber wenn man links("extrem") ist, oder islamistisch "extrem", und man stellt fest, dass das eigene Ideal eventuell an Unterstützung verliert (wo am Ende der Verlust eines satten selbstgefälligen Lebens als Schmarotzer dran festmacht), dann sieht man zu, dass man seine politischen Gegner von der Platte putzt.

    Wie macht das links"extrem", islamisch"extrem"?

    Man weiß, dass in der deutschen Geschichte Rechtsextreme schwerstes Unrecht angerichtet haben, was jeder nur unterirdisch Normalbegabte nicht abstreiten wird.

    So kann man tatsächlich rechtsextrem nur zutiefst verachten.

    Also, was liegt daher näher, als jeden, der der eigenen Weltsicht konträr gegenübersteht als "Rechtsextremen" zu beschimpfen und somit gesellschaftlich zu demontieren.

    Ob der als "rechts" Bezeichnete es tatsächlich ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle.

    Er ist nicht für die eigene Sichtweise, also ist er dagegen- und die Gegenseite von Links ist eben rechts.

    Zu größeren geistigen Abwägungen ist dieses "Volk" nicht in der Lage. Man mache die Probe aufs Exempel und stelle einer Roth die Aufgabe: klassifiziere Rechte. Sie und ihresgleichen scheitern dabei schon am Wort klassifizieren.

    Man glaubt es kaum, was sich diese Klientel in Talkshows so abstottert. Nicht Alle! Keineswegs! Aber auch die mit einem Schlag mehr Grütze in der Schüssel, sehen die Vorteile, wenn man die Opposition möglichst abschafft. Ich nenn´ sie Ränkeschmiede, Intriganten. Natürlich mit dem gleichen Interesse- an den Futtertrögen hocken bleiben zu können.

    Und, Terrorpeut, du hast Recht, auch die Gesichter der Intriganten spiegeln ihr hässliches Inneres.

  • vor 2 Monaten

    Weil der "Kampf gegen Rechts" der quasi-religiöse Dauerfetisch der herrschenden Klasse in diesem Land ist, und das völlig losgelöst von irgendwelchen tatsächlichen Zuständen. Da es immer weniger echte Neonazis gibt (oder sich dieses marginale Milieu zumindest nicht wahrnehmbar vergrößert), werden permanent neue Gruppen als "rechtsextrem" etikettiert. AfD-Wähler, Pegida-Anhänger, Corona-"Leugner", Querdenker, Willkommenskultur-Verweigerer, Ketzer des Murksel-Führerkults, katholische Abtreibungsgegner, Rechte, Konservative, alle die nicht links sind, Rechtsanwälte, Angestellte, Friedenstauben, alle die noch immer an das Gute glauben... dem Wahnsinn sind praktisch keine Grenzen gesetzt (wie das Geraune vom "Extremismus der Mitte" beweist - Otto und Susi Normalverbraucher als der Inbegriff des Rechtsextremisten).

    Extremismus durch Migranten - kennen wir nicht, und wenn dann nur, weil da vorher ganz doll durch die rassistische Mehrheitsgesellschaft diskriminiert wurde.

    "Der zunehmende Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Gewalt gegen Juden und Minderheiten sind Gift für das Zusammenleben in unserer demokratischen Gesellschaft"

    Gewalt gegen Deutsche, Integrationsverweigerung, Parallelgesellschaften, zunehmende Innländerfeindlichkeit, Diskriminierung von Menschen in ihrem eigenen Land, Schändung von Kirchen, Verfolgung von Christen, islamischer Extremismus und Terrorismus, gewalttätiger Linksextremismus, Antifa-Terror und Gesinnungsdiktatur... all das ist natürlich kein Gift für das Zusammenleben in unserer "demokratischen" Gesellschaft, das ja bekanntlich "täglich neu ausgehandelt werden muss", was dann eben auch schon mal "anstrengend, mitunter schmerzhaft sein kann".

  • vor 2 Monaten

    Extremismus unterscheidet sich nicht. Er diskiminiert, verfolgt und mordet Andersdenkende.

    Es ist dabei vollkommen gleichgültig, welchen Namen, oder welche Farbe er trägt.

    Er ist in jeder Form abzulehnen und zu bekämpfen.

    Der Unterschied, wie man welchen Extremismus einordnet, wird immer von den Machtverhältnissen der jeweiligen Gesellschaft bestimmt.

    Und gerade in Deutschland, das immer noch im Schatten der furchtbaren Ereignisse der Na ziherrschaft steht oder sich sieht, wird alles, was besonders die Einwanderungspolitik der Regierung nur ansatzweise kritisiert, von Denjenigen, die sie befürworten oder einfach nur Opportunisten sind, schon als rechtsextrem und besonders schädlich angesehen.

    Dabei kamen die Bezeichnungen "links" und "rechts" ursprünglich in Europa nur davon, weil in der Nationalversammlung nach der Franz. Rev. 1789 die Jakobiner, die revolutionären Kräfte, links saßen und die Konservativen, die für eine konstitutionelle Monarchie eintraten, rechts.

    Später übernahm man das auch in anderen europäischen Ländern, wie z.B. auch in Deutschland 1848 im Paulskirchenparlament.

    Also sind die Bezeichnungen damals vollkommen willkürlich entstanden.

    Und welche Schreckensherrschaft die Jakobiner, also die "Linken" unter Robbespierre in den frühen 90er Jahren des 18.Jh's ausübten, das sollte man noch aus dem Geschichtsunterricht kennen.

    Also spielt es keine Rolle, in welchem Gewand der jeweilige Extremismus steckt.

    Entkleidet man sie, sehen sie identisch aus und handeln alle gleich rücksichtslos und menschenverachtend wie Klone.

    Und wer das nicht versteht oder verstehen will, der ist gehirngewaschen

  • vor 2 Monaten

    Natürlich sind es ,,Unterarten " ! Nun muss der Begriff der ,,Rasse" dieser bösen

    Menschennasis geklärt werden. Steinmeier und der Zentralratt berät darüber.

    Dann werden die .. Rassen und Arten" separiert, selektioniert und Lager errichtet.

    Man schreitet voran . Psychisch und medial.

    Die anderen Pläne sind noch in Arbeit. Steinmeier ( der jämmerlichste Kanzlerkandidat und Verräter der SPD) bemüht sich.

  • vor 2 Monaten

    Ich denke, Rechtsextremismus ist ein grosses und spezielles Thema aufgrund der Geschichte. Die Geschichte hat uns gelehrt, was Rechtsextremismus anrichten kann. 

    Man muss jedoch immer beachten, dass Extremismus (egal ob von links oder rechts) immer Auswirkungen hat. In den häufigsten Fällen kann Extremismus zu schwerwiegenden Folgen führen.  

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Gegenseitig ist doch voll ok, da kann ich mit leben

Haben Sie noch Fragen? Jetzt beantworten lassen.