Anonym
Anonym fragte in Wirtschaft & FinanzenPersönliche Finanzen · vor 2 Wochen

Leidet Trump jetzt an den Aftercoronafolgen: Abgeschlagenheit und Kraftlosigkeit?

Er lässt sich kaum noch blicken, schaut apathisch daher und redet nicht viel.

11 Antworten

Bewertung
  • vor 2 Wochen

    Nein, er ist deprimiert, weil er die Wahl verloren hat und es auch noch zugeben musste.

  • Remo
    Lv 7
    vor 2 Wochen

    Er hat seinen Job beendet.🤷🏻‍♂️

  • Anonym
    vor 2 Wochen

    Haben wir hier nicht genug andere Probleme als Trump, Trump, Trump ?

  • H
    Lv 7
    vor 2 Wochen

    Trump twittert wie wild, das kann er schliesslich am besten. Immer die gleiche Leier. Wahlfaelschung, gestohlender Sieg, etc.. Es ist einfach nur peinlich, was sich dieser Mann leistet.

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  • vor 1 Woche

    seine Frau lässt sich scheiden und nun auch noch die Wahl verloren - da muss er erst einmal mit fertig werden.

  • Anonym
    vor 2 Wochen

    Nein, er darf nicht sagen weil es die Wirkung in Supreme Court haben kann. Sine Mitarbeiter sagen aber alles Tag und Nacht. Trump arbeitet noch fleißig. Er ist doch ja ein Präsident. Er hat Mark nach Hause geschickt, um die Jungen in Afghanistan und Iraq nach Hause zu holen. Das ist groß für Amerika. Pompeo war auch fleißig unterweg, auch in Israel. Trump up für deine Frage. Willst du Trump FC werden?

  • M
    Lv 6
    vor 2 Wochen

    Ich denke er leidet unter seiner Wahlniederlage.

  • Anonym
    vor 2 Wochen

    Nein, er ist deprimiert, weil er die Wahl verloren hat und es auch noch zugeben musste.

  • vor 2 Wochen

    Das ist den seit GW Bush erstarkten rechtskonservativen Republikanern, ihren hinter PACs versteckten Finanziers, ihren treudoofen, jetzt radikal gewalttätigen Fußtruppen

    (früher als Tea Party bekannt), dem stramm rechts besetzten Obersten Gerichtshof, den Rechtsaußen-Medien wie FOX und dem paralysierten republikanisch dominierten Senat herzlich egal. Sie alle zusammen können - und werden - weiterhin gigantischen Schaden im Geiste Trumps anrichten. Sie alle haben gelernt, dass US-Wähler keinen Wert auf Wahrheit oder Anstand bei ihren Politikern legen und dass mit plumpdreisten Lügen Wahlen gewonnen werden können. Ein Biden wird dem nicht sehr viel entgegensetzen können. Bei einem demokratischen Erdrutschsieg hätte die Sache anders ausgesehen - aber solange nahezu 50% der Wähler immer noch hinter Trump stehen, sehe ich die USA weiter auf die Klippen der Unmanövrierbarkeit zutreiben.

  • vor 2 Wochen

    Tja, die Luft ist wohl größtenteils raus und der minderwertige und ziemlich substanzlose Fake-Trumpismus tritt deutlich zutage.

    Leider wird die aufgeblasene Variante des Trumpismus die nordamerikanische Gesellschaft und Wirtschaft und auch die übrige Welt noch einige Zeit destabilisieren und es wird dauern, bis der bereits angerichtete Schaden hoffentlich einigermaßen wird kompensiert werden können. 

    Ansonsten danke ich aeneas für mal wieder eine richtig gute Stellungnahme, die voll in's Schwarze trifft. 

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