Anonym
Anonym fragte in Wirtschaft & FinanzenPersönliche Finanzen · vor 2 Wochen

Was sind die drei wichtigsten Werte, die du deinen Kindern / zukünftigen Kindern vermitteln möchtest oder vermittelt hast?

12 Antworten

Bewertung
  • vor 2 Wochen

    Ehrlichkeit, Rückgrat und Respekt.

  • aeneas
    Lv 7
    vor 1 Woche

    Zu Aufrichtigkeit, zu dem zu stehen, was sie sagen, tun und lassen, das Wissen darum, wie wichtig Bildung im Leben ist und sich niemals auf die Plebs einzulassen.

    Da gab es noch einige, mindestens ebenso wichtige Werte mehr aber Du wolltest nur drei davon wissen und ich habe schon vier genannt. :)

  • Anonym
    vor 1 Woche

    Ehrlichkeit

    Hilfsbereitschaft

    Lust am Leben

  • vor 2 Wochen

    Uns war immer wichtig, dass unsere Kinder als Erwachsene ihr Leben selbst meistern können.

    Deshalb erzogen wir unsere Kinder zur Selbständigkeit.

    Wir stellten sie auf die Beine, aber erwarteten, dass sie dann allein laufen können.

    Und wir brachten ihnen bei, dass es wichtig ist, sich selbst im Spiegel anschauen zu können.

    Außerdem vermittelten wir ihnen, dass jeder Fehler machen kann und auch mal hinfallen.

    Doch liegenbleiben darf man nicht, sondern wieder aufstehen und es besser machen.

    Und dass man sich besonders innerhalb der Familie vertrauen sollte und in Notsituationen sich gegenseitig hilft.

  • Wie finden Sie die Antworten? Melden Sie sich an, um über die Antwort abzustimmen.
  • H
    Lv 7
    vor 2 Wochen

    Immer saubere Unterwaesche zu tragen, sich nie ueber Behinderte lustig zu machen, und aelteren Leuten Respekt zu erweisen. Das als Erstes.

    Abgesehen davon, gibt es noch eine Reihe mehr von Werten, die wir im Laufe der Erziehung versuchen unseren Kindern zu vermitteln. Z.B. jeden Menschen zu respekieren, egal welcher Nationalitaet, Hautfarbe oder Religion, teilen, etc..

  • vor 2 Wochen

    als sie noch jung waren - nur die Freude am Leben und gegenüber den anderen Kindern gerecht zu sein - also keine Hänselei oder ähnliches.

    Kindern, sollte man eine so gut es geht sorgenfreie Kindheit ermöglichen - auch oder gerade an Weihnachten  an das Christkind zu glauben, denn dies war für uns ALLE (meine Familie und mich) die schönste Zeit.

    Als Jugendliche - ihnen den Weg ebnen so gut es geht und nicht unnötig stolpern zu lassen, klar machen sie auch ihre Erfahrungen mit Angelegenheiten wo nicht aufzuhalten sind, tja - doch solange ich lebe werde ich versuchen die Welt so gut es geht angenehmer für meine Kinder zu gestalten, denn die rauen TAGEN kommen noch früh genug.

    Jetzt ist es dann bald so weit und ich werde Oma - man wird sehen wie sich alles zum Guten wenden kann - auch für meine weiteren Enkel.

    Was in meiner Macht samt Liebe steht zu meiner Familie werde ich tun um es eine schöne sowie gute Zeit = Lebenszeit werden zu lassen, klar lasse ich sie ihr Leben leben - doch nebenbei stehe ich immer da um zu helfen und freue mich somit ALLE gesund zu wissen und wenn Alle dazu noch glücklich und zufrieden sind umso besser.

  • Kennst du das Sprichwort:

    Fordere mehr von dir selbst und erwarte wenig von Anderen, dann bleibt dir jede Menge Ärger erspart. ?

    Das ist mal der eine Wert, den ich meiner Tochter beigebracht habe.

    Mit anderen Worten: Selbstständigkeit. Ich hab ihr früh beigebracht wie man Ordnung hält, Sauberkeit, Disziplin, wie man kocht, haushaltet.

    Und ich ließ sie schon als Kind Überweisungsträger ausfüllen, damit sie weiss, wie man Rechnungen bezahlt.

    Später war´s dann Onlinebanking.

    Den dies sind die Grundvoraussetzungen für jeden jungen Menschen, der mal im Zoff mit seinen Eltern sagt: "Ich zieh aus."

    Und nebst dem hab ich meinem Kind gelehrt, nicht jedem Menschen zu vertrauen, sondern erst einmal mit Skepsis zu begegnen.

    Heute kann man meine Tochter nicht über´s Ohr legen, da sie beinahe jeden Menschen durchschaut.

    Liebeskummer kennt mein Kind auch nicht, da ich ihr rechtzeitig beigebracht habe, dass man sich stets auf den 2. Blick verlieben sollte.

    Ehrlichkeit, Respekt und Anstand versteht sich von ganz allein, dass man schon als Kleinkind, sobald man sprechen kann, die Worte "Danke" und "Bitte", Guten Tag usw. lernt.

    Und wenn man schon etwas bei Kräften ist, dass man älteren Nachbarn die Türe aufhält, im Bus sofort ohne Warten aufsteht, wenn ältere Menschen in de Nähe sind, eventuell auch den Platz anbietet.

    Altersgemäß wäre meine Tochter schon mit 14 so weit gewesen um in eine eigene Wohnung ziehen zu können.

    Denn  meine Tochter, auch wenn sie sich gerne Meinungen von Anderen anhört, dennoch ihren eigenen Kopf behält und authentisch ist und sich von nix und niemanden abbringen lässt, wenn sie sich Ziele vor Augen hält.

    Sie ist sie und wird sich auch für nix und niemanden ändern. Vor allem, ein Mannsbild, der sie nicht so akzeptiert wie sie ist, kann gleich zur Nächsten weiterziehen.

    Inanna

  • Anonym
    vor 2 Wochen

    Wie die Wüstenschnepfe wieder lügt! Die hat selbst keinen Respekt und gleich gar nicht vor dem Alter. Für die ist Alter--> Senioren --> Blöd -->kann weg.

    Dauernd gibt sie hier  verächtliche Sprüche über "Senioren" ab. Erst letzte Woche hat sie wieder zwei User in der Mache gehabt. Ich wunder mich immer wieder, warum sie das macht. Ihre beste Zeit ist auch schon vorbei und blöd ist sie jetzt schon, die muss nicht erst warten, bis die senil wird.

    Diese  alte Kuh  " möchte weder aeneas Mangel an Allgemeinwissen andichten, noch Jossip einen Mangel an Geschichtswissen." Wie großzügig! Das kann sie auch nicht. Ersatzweise spekuliert sie über Personenstandsdaten. Sie würde dem FS sicher gerne genauere Informationen geben.

    Von wegen Respekt! 

    https://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20...

    @Ey, alte Tüllgardine, bist du überhaupt sicher, dass du Kinder hast? Das mit der frischen Unterwäsche ist was Selbstverständliches und  Kinder, die von ihren Eltern Respekt vorgelebt bekommen, machen sich auch nicht über Behinderte lustig, denn sie verfügen über eine natürliche Hemmschwelle. Alles, was du selbst nicht hast, Aufrichtigkeit, Rückgrat, Einfühlsamkeit, Respekt, kannst du auch nicht weitergeben.  DU nicht!

    Das als Erstes.

    Wie wenig du Menschen generell respektierst, has du ja selbst erzählt . Du hältst Hauspersonal wie Sklaven, indem du ihnen die Pässe wegnimmst , sie total abhängig von dir machst und sie keinen Schritt ohne deine Erlaubnis tun können. PFUI!

  • Anonym
    vor 2 Wochen

    ;-)                   

    Attachment image
  • Anonym
    vor 2 Wochen

    Meinungsfreiheit, Freiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

    Ich hoffe, dass dem Kind die Werte in naher Zukunft noch geboten werden.

Haben Sie noch Fragen? Jetzt beantworten lassen.