Remo
Lv 7
Remo fragte in GesundheitPsyche · vor 2 Monaten

Sind Bankangestellte abgestumpft? Ich meine, die haben ja mit vielen Schicksalen und Leid zu tun.?

10 Antworten

Bewertung
  • ?
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Bankangestellte haben es mit Kunden zu tun. Mit Leid müssen sie sich nicht befassen - Kredite werden von Scoring-Algorithmen vergeben; schon lange nicht mehr von Menschen. Um Leid kümmern sich dagegen z.B. Seelsorger

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Wieso? Sie machen ihren Job und eine Bank ist nunmal keine Benefizorganisation.

  • ?
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Abgesehen davon, dass in jedem Beruf nach Jahren mehr oder weniger Routine einkehrt, ist die Beziehung zwischen Bankberatern und Kunden heute nicht mehr, wie es mal war. Heute geht man an den Geld-, Ueberweisungsautomaten, macht online banking, etc.

    Selbst bei Berufstaetigen, die tagtaeglich mit menschlichen Leid zu tun haben, herrscht oft Routine (nicht abgestumpft), da sie sonst in ihren Berufen garnicht klarkaemen.

  • vor 2 Monaten

    da habe ich in meinem Arbeitsleben andere Erfahrungen gemacht, die meisten sind nur auf ihre Provision aus, ha.

    Klar gibt es auch Ausnahmen doch die bestätigen leider nicht immer die REGEL.

    Bestatter oder Seelsorger auch Krankenschwestern und Pfleger - können dir da eher ein Lied von Leid somit singen.

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  • Doris
    Lv 6
    vor 2 Monaten

    komische Ansichten zu Leuten, die berufsmäßig mit Leid zu tun haben.

    Hoffentlich musst du nie zum Arzt oder ins Krankenhaus :)

  • vor 2 Monaten

    Da gibt es auch solche und solche.

    Aber hauptsächlich solche... 

  • vor 2 Monaten

    Es gibt Kunden, die ihr Elend selber schuld sind.

    Da ist jede Empathie fehl am Platz.

    Ich habe selber die Finanzen meiner Kunden geordnet - und nun rate, was die Kunden mit dem gewonnenen Spielraum gemacht haben?

    Prozentual traue ich mich nicht, eine Trennlinie zu ziehen.

    Wenn Kunden Karten-Zahlungen ohne PIN widerrufen und sich dann über die daraus entstehenden Gebühren aufregen und immer weiter in den Dispo rutschen, mit denen muss man kein Mitleid haben.

    Oder Kunden, die Konten für ihre Minderjährigen Kinder eröffnen und die dann missbrauchen, da kann man kein Mitleid haben.

  • vor 2 Monaten

    Das an dem Berufsbild festzumachen halte ich für falsch. Es ist der Mensch, der unterschiedlich mit Leid anderer umgeht. Jeder braucht ja einen Mechanismus, um damit umzugehen. Ob man abgestumpft ist und das nicht an sich ran lässt oder viel darüber reden muss, was man da so erlebt hat. Alle Berufsbilder mit Kundenverkehr, Patienten oder ähnlichen haben mit Leid zu tun.

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Eine Bank hat nur mit Geld zu tun und nicht mit Leid.

    Leid findet man im Krankenhaus und im Altenheim und im Hospiz.

    Dank Hartz4 und Wohngeld, muss auch niemand in Deutschland hungern.

    Wer mit seinem Geld nicht auskommt, verbockt es in der Regel selber, weil er einfach nicht mit Geld umgehen kann.

    Seltsamerweise haben oft gerade Hartz4-Empfänger hohe Ausgaben für Haustiere, Zigaretten, Alkohol, Kneipengänge, Händyverträge und viel Zeit für Veranstaltungen usw.

    Wenn jemand kein Geld in Deutschland hat, dann ist es für mich kein Leid, sondern jammern auf höchstem Niveau.

  • vor 2 Monaten

    die mitarbeiter einer bank setzen wie in allen anderen firmen nur die vorgaben um . man sollte vielleicht über die politik einfluss nehmen. es sind millarden in banken geflossen , von den kunden aller banken. 

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