Der Himmel und die Hölle eine Erfindung der Menschen?

Im Christentum glaubt man an eine Himmel und eine Hölle.

20 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 2 Wochen

    Die Bibel lehrt deutlich, dass die Hölle das Grab ist, wo alle Verstorbenen im Schweigen bleiben, bis Gott sie auferweckt. (Pred. 3:19, 20; 9:5, 10; Hiob 14:13-15)

    Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in derselben Weise kommen, wie ihr ihn in den Himmel habt gehen sehen“ (Apostelgeschichte 1:10, 11).

    Indem er in den Himmel auffuhr und dort sein Loskaufsopfer darbrachte, erschloß er für die, die ihm nachfolgen würden — die geistgezeugten Glieder seiner Versammlung —, den Weg (Joh 14:2, 3; Heb 6:19, 20; 10:19, 20).

    Quelle(n): Die Bibel spricht
  • vor 2 Monaten

    Religion ist Erfindung des Teufels.

    Gilt für alle Religionen. 

  • vor 2 Monaten

    Man glaubt(e) nicht nur im Christentum daran, sondern in fast allen Religionen, auch in den alten, bei den Germanen oder den Griechen usw.

    Vor 20 Jahren glaubten in D 15% an die Hölle, inzwischen noch 13%.

    Am stärksten war der Glaube an eine Hölle (laut einer Umfrage in Europa+Türkei) in der Türkei, Nordirland, Rumänien und Polen verbreitet, am wenigsten in Dänemark, Schweden, Tschechien und den Niederlanden.

    Und natürlich ist es eine Erfindung der Menschen, die haben die Religionen erfunden und das ganze Drumherum.

  • Remo
    Lv 7
    vor 3 Monaten

    ALLE Religionen sind Erfindungen von Menschen. 🤷🏻‍♂️

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  • vor 3 Monaten

    JA...davon gehe ich persönlich aus.

    Ich bin der Auffassung, dass die Vorstellungen tief religiöser Menschen über Himmel und Hölle im engen und unmittelbaren Zusammenhang mit dem Auftreten des Götterglaubens zu Beginn des Entwicklungsprozesses der Menschen und ihres Bewusstseins historisch eingeordnet werden kann.

    So ist bereits in den VEDEN, den ältesten überlieferten religiösen Schriften der Menschheit, von"svarga"(Himmel) und "Naraka" (Hölle) die Rede.

    Die Beeinflussung des Gottesglaubens und der Entstehung vielfältigsten Gottesbilder durch die konkreten historischen, politischen, gesellschaftlichen und  kulturellen Verhältnisse führten zwangsläufig auch zu sehr unterschiedlichen Bildern von Himmel und Hölle.

    Wir finden sie heute in dieser oder jener Form  in allen Religionen, also auch im Christentum.

    "Im Christentum wird die Existenz einer Hölle gelehrt. Dabei gibt es viele unterschiedliche Vorstellungen, was damit gemeint sei. Traditionell ist sie ein Ort ewiger Verdammnis, an den die Seelen der Missetäter nach dem Jüngsten Gericht gelangen. Sie steht im Gegensatz zu einem Ort absoluter Glückseligkeit (Paradies, ewiges Leben, Himmel)".

    Zu deiner Konkretisierung sei aber gesagt, dass es im Christentum keine homogenen Auffassungen zur Hölle gibt, hier gibt es sehr unterschiedliche Interpretationen der Teilkirchen sowie Glaubensgemeinschaften bis hin zu Ablehnung, die vor allem dem Missbrauch des "Höllenglaubens" durch die Katholische Kirche zur Machtausübung und geistigen Unterdrückung der Gläubigen geschuldet ist.

    In der Bibel ist die "Hölle" nicht sonderlich präsent, da muss man schon etwas genauer suchen, aber man wird fündig.

    Altes Testament:  „Der Herr tötet und macht lebendig; er führt in den Scheol hinab und führt herauf“ (1. Samuel 2,6). ...Scheol= Hades = Hölle

    Jesus wird zugeschrieben: 

    „Wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt“ (Markus 9:47, 48, Einheitsübersetzung). oder 

    " Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist  dem Teufel und seinen Engeln."(Matthäus 25:41) Lutherbibel

    Nachtrag:

    Im apostolischen Glaubensbekenntnis, in dem die wichtigsten Glaubensgrundsätze der Christen verankert sind, ist von einer Hölle nicht die Rede.

    Quelle(n): Wikipedia und Bibel
  • aeneas
    Lv 7
    vor 3 Monaten

    Eine Erfindung der katholischen Kirche. Damit hat sie von jeher ihre Anhänger erpresst. Ein Machtmittel, mit welchem man die Schäfchen des Glaubens und vor allem der Opferwilligkeit, gefügig hielt.

    Zum Beispiel die Aktion des Mönchs Tetzel, der "Erfinder" des Ablasshandels, einer geradezu idealen Idee, mit der Angst der Menschen Geschäfte zu machen:

    "Wenn das Geld im Kasten klingt,die Seele aus dem Fegefeuer springt", war nur einer seiner Slogans...und die Menschen glaubten und kauften sogenannte "Ablassbriefe", welche ihnen garantierten, dass sie,bzw. ihre Seele, nach ihrem Tode nicht erst im Fegefeuer schmoren, sondern direkt und straight up in den Himmel kommen würde. 

    Damit nicht genug, wusste er auch den Hinterbliebenen von längst Verstorbenen das Geld aus der Tasche zu ziehen, indem er versprach:

     "Wenn ihr mir euer Geld gebt, dann werden eure toten Verwandten auch nicht mehr in der Hölle schmoren, sondern in den Himmel kommen“

    Interessanterweise gibt es in der Bibel, dem Glaubensfundament der Christenheit, keinerlei Hinweis auf solche Vorgänge. 

    Ganz im Gegenteil. In Prediger 9, Vers 5 und 6 heisst es:

    "Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen gar nichts, und sie haben keinen Lohn mehr, denn ihr Name ist vergessen. 6 Auch ihr Lieben, auch ihr Hassen, auch ihr Eifern ist längst verloren gegangen. Und sie haben ewig keinen Anteil mehr an allem, was unter der Sonne geschieht."

    Da ist weder von Reisen in himmlische Sphären, noch von Höllenqualen nach Eintritt des Todes die Rede!

    Die Bibel ist übrigens die beste Beweisquelle, um die Lügen der Kirche[n] ans Licht zu bringen und ihre Verbreiter als  im Sold der Kirche stehende professionelle Lügner zu

     entlarven.

    Last but not least: der Glaube an eine Hölle als Ort, an welchem Verstorbene zur Strafe Qualen zu durchleiden haben, entstammt nachweislich  sehr viel älteren Kulturen, welche von sogenannten Christen gerne als "heidnisch" bezeichnet werden. Das hat die kath. Kirche jedoch nicht daran gehindert - übrigens erst im dritten Jahrhundert nach Christus - diesen Unsinn in ihre Glaubenslehre aufzunehmen. Schließlich könnte sie direkten Nutzen daraus ziehen.

  • vor 3 Monaten

    Ja, was denn sonst!

    Es gilt also zu hinterfragen, welche - tatsächlichen - Absichten hinter solchen Ansinnen steckten und noch immer stecken!? 

  • ?
    Lv 6
    vor 3 Monaten

    Eine Erfindung der menschlichen PHANTASIE.

  • vor 2 Monaten

    keine Ahnung, weiß nur soviel - mein Vater hatte mir mal von seinem Nahtod - Erlebnis erzählt und dies viel nicht so gut aus, für ihn schon - nur er berichtete mir er sah am Ufer während sein Boot vorbeigefahren war viele leidende Menschen wo gerne mit auf seinem Boot gewesen wären und haben fürchterlich um Hilfe gerufen.

    Dies bedeutet für mich - es gibt ein Leben nach dem Tod und ja wahrscheinlich auch einen Ort wo man durchs Fegefeuer gehen muss um daraus gestärkt sowie geläutert hervorgehen könnte? um in den Himmel zu gelangen - wir werden es erleben oder manche auch nicht?

  • vor 3 Monaten

    Religionen und deren Interpreten behaupten seit längerem, dass ein ehrenwertes Leben dazu führt den Gläubigen nach dessen Ableben in den Himmel zu bringen. Dies ist eindeutig als Lüge zu bezeichnen, da der Tote im Normalfall unter die Erde kommt, bestenfalls verbrannt, aber nicht in den Himmel katapultiert wird. 

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