Warum sind die Religionen eher fuer Idioten?

7 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Monat
    Beste Antwort

    da hast du vollkommen Recht !!

    was sonst Bibel, Koran und Tanach machten, macht heute das Internet☺☺

  • vor 1 Monat

    Und welcher Religion gehörst Du an?

  • vor 1 Monat

    Aufrichtige Gläubige und Umkehrer Gottes werden in den Himmel kommen.

  • vor 1 Monat

    Suggestiv-Frage! nicht erlaubt. Religionen stammen noch aus alter Zeit, als es noch nicht einmal geschriebene Gesetze gab; daher sind Religionen heutzutage eigentlich ueberholt. Trotzdem kann es ganz anregend sein, sich damit zu beschaeftigen, zumal die Religionsgebote meist Richtlinien sind, keine echten Gesetze. Aber man darf keiner Religion ganz vertrauen und blind daran glauben, weil die Zeiten sich doch sehr veraendert haben. Also: Vorsicht !

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  • Was heisst hier Idioten?

    Man ist KEIN Idiot, wenn man als Kind mit dieser Ideologie (egal welcher Religion) aufwächst.

    Man wächst eben mit dieser Religion auf und sieht es als Bestandteil, ja Lebensweise und Lebensführung an, da eben die Eltern so gelebt haben, die Grosseltern usw.

    Es gibt lediglich Menschen, die, wenn sie alt und mündig genug, also somit auch volljährig sind anfangen ihre eigene Persönlichkeit und Meinung zu bilden.

    Manche pflegen diese Lebensweise, die sie bis dato geführt haben fort, Andere wollen sich neu entdecken - mit anderen Worten frei von Altem sein.

    Hinzu kommt auch das elterliche Haus. Wenn die Eltern vor jedem Essen gebetet haben, betet ein Kind automatisch mit und wächst so auf.

    Das hat nichts mit Idiotie zu tun, sondern was mit Kultur, Brauchtum und Mentalität.

    Wenn Jemand mit Schweinsbraten aufgewachsen ist, kann man ihm nicht einfach vorwerfen, er würde sich ungesund ernähren und er müsse stattdessen Würmer essen, da Würmer gesünder sind.

    Jedes Elternteil will nur sein Bestes für sein Kind. Und wenn die Grosseltern nicht an Schweinsbraten gestorben sind und die Eltern auch nicht, wird das Kind auch nicht an Schweinsbraten sterben.

    Würde man das Kind nun zu einer völlig anderen Ernährungsweise gewöhnen, würde es anfänglich gesundheitliche Probleme bekommen wie Magenverstimmung, Übelkeit usw. und würde dann zum Alten zurückkehren, nach Art: "Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht."

    So ist es auch bei Gläubigen, die mit dieser Religion aufgewachsen sind.

    Sie können nicht von heut auf morgen eine atheistische Lebensweise führen, wenn sie zum Beispiel im abrahamitsichen Glauben aufgewachsen sind und halt diese ganzen Bibelgeschichten gehört haben. Sowas brennt sich ins Gehirn ein.

    Um wirklich umzudenken bzw. vom Gläubigen zum Atheisten zu werden muss schon was Gravierendes passieren, damit man wortwörtlich vom Glauben abfällt.

    Aber solange die Welt für den Gläubigen in Ordnung ist und solange nichts Schlimmes geschieht, warum sollte er seine Religion freiwillig aufgeben?

    Und nochmal: Das hat nichts mit Idiotie zu tun.

    Oder würdest du Asiaten etwa auch Idioten nennen nur weil sie sich von Insekten ernähren?

    Das ist deren Kultur, Brauchtum und Lebensweise.

    Anderen eine andere Lebensweise aufzudrücken ist noch nie gut gegangen, sondern hat sehr, sehr oft zu Kriegen geführt.

    Inanna

  • Anonym
    vor 1 Monat

    Idioten wie du gibt es auch ohne Religionen.

  • vor 1 Monat

    Das würde ich nicht so stehen lassen.

    Früher gab es keinen Psychiater, keine Psychotherapeuten, , keine  Kurse in Meditieren, Muskelentspannung nach Jakobsen, Joga oder wie das sonst so alles heißt.

    Wenn es dann Krisen im Leben gab, wie Kriege oder eine Hungernot und man nicht wusste, wie es weiter geht, dann konnte man wenigstens noch beten.

    Von daher finde ich Religionen im Prinzip eine gute Idee, wenn man daran glauben kann und wenn man nicht übertreibt und fanatisch wird.

    Besser man betet einen Gott an, als eine Helene Fischer. :-)

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