jossip
Lv 7
jossip fragte in Wirtschaft & FinanzenAnlage · vor 1 Woche

"Wir brauchen keine Weißen, die uns sagen, wann wir uns gekränkt zu fühlen haben." Verdient der Ausspruch eines schwarzen Gastronomen,...?

der in Hamburg ein Restaurant betreibt und ihm den Namen "Zum Mohrenkopf" gegeben hat, nicht vollste Zustimmung und Anerkennung...???

Aktualisiert vor 1 Woche:

Du armseliger Ausweichversucher, es ist vollkommen wurscht, wo sich das Restaurant befindet. Wegen mir kann es auch im Südsaarland sein...

Aktualisiert vor 1 Woche:

Mag sein, dass so manipulierbare Dünnbrettbohrer wie du sowas, wie newsletter brauchen. Dass die Aussage des Gastronom dir und deiner bescheuerten Gutmenschen-Entourage gegen den Strich geht, wird durch dein Schwachkopfgeseire deutlich bestätigt.

Aktualisiert vor 1 Woche:

@Astraea; das dümmlich-arrogante Gegrinse dieser Lohaus, jedesmal, wenn und kurz bevor sie zu Wort kam, zeigte deren Überheblichkeit, gepaart mit grenzenlos dummer ideologischer Vernagelung...man wußte echt nicht, ob man da lachen oder weinen sollte...

Aktualisiert vor 3 Tagen:

Ich konnte LEIDER nur eine BA vergeben...es waren viele sehr gute dabei. Meinen Respekt und Hochachtung !!!

19 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Woche
    Beste Antwort

    Er hat recht. Volle Zustimmung!

    Ich habe mir die gesamte Sendung "Hart aber fair" angeschaut, in der der Mohrenkopf zu Gast war.

    Dort saß, neben anderen, auch noch eine Dame "Lohaus" aus der Gilde, der von pı¨¨03 Beschriebenen. Sie bekam mehrere Male Schnappatmung, angesichts dieses ungeheuren Vorgangs, dass ein Schwarzer ihre Bevormundung ablehnte.

    Alles, was sie dort im Fernsehen wollte, war, ihren:  ihr - seid - doch - alle - Naziiii- wenn- ihr- mir -nicht- nach- dem- Munde- redet-Wahn, zu verbreiten. Dafür wurde sie vom Moderator ein paar Mal zurechtgewiesen.Sie hatte noch einen ihr Behilflichen, der es ebenso nicht lassen konnte, dem Publikum und der Fernsehzuschauerschaft ihre Naziiiiischaft an den Kopf zu werfen.

    Ich hätte wetten mögen, dass er Hektik Flecke bekam, wenn man seine Rede stoppte.Fazit: Lohaus und Co. sind einfach nicht in der Lage zu einem konstruktiven Gespräch. Sie wollen um jeden Peis bevormunden, ihm Recht sein, andere abwerten. Grotesk.

    Eigentlich wollte Lohaus- die sich als "Feministin" bezeichnet, zum Ausdruck bringen, dass Frauen aufgewertet werden müssen, indem man ihnen unbedingt das "INNEN" anhängt.

    Tut man das nicht, sei man ein Nazziii.Ich hätte sie gern gefragt, ob es als Kamel gehandelten Frauen, zu irgendeinem Nutzen gereicht, wenn man sie MusimINNEN bezeichnet. Oder ob weibliche MonteurINNEN aufgrund von vier Buchstaben 30% mehr Lohn auf ihrem Konto haben; der Summe, um die sie immer noch, auf weiten Gebeiten, geprellt werden.

    Ein weiblicher Doktor der Medizin hat einen Doktortitel und nicht einen DoktorInnentitel erworben.

    Ein Schwarzer wird nicht davon weiß, dass man ihn nicht mehr schwarz nennt.

    Achtung und Respekt erfährt auch der Schwarze einzig allein durch seinen Beitrag in der Gesellschaft.

    >>>>„Bevor man in ein anderes Land geht, egal in welches, soll man erstmal erkunden, wie die Menschen dort leben. Wenn man das nicht akzeptieren kann, soll man nicht hingehen.“ Von sich selbst sagt er: „Ich bin nicht im Namen des Propheten gekommen, ich kam als mein eigener Prophet.“Seinen Kindern habe er von klein auf eingeprägt: Lernt, seid fleißig, passt gut in der Schule auf. Dass ihr eine andere Hautfarbe habt, ist keine Ausrede für schlechte Noten.“ Seine Tochter studiert inzwischen, er nennt sie liebevoll „Vollmilchschokolade“ („ihre Mutter ist weiß“).“Sich selbst sieht er selbstbewusst als Mohr, mit allen positiven Bedeutungen, „und hier sagen alle Afrikaner zu mir Mohrenkopf, das ist mein Markenzeichen und überhaupt nicht beleidigend. Im Gegenteil.“<<<<< 

    Danke mytilena für deinen Link!

    Ich mag `Hot Chocolate" sehr.

    PS: Und H, natürlich brauchen auch Deutsche und Europäer keine Unterweisung von den Massen an Muslimen in ihren Ländern, was und wie sie sich zu kleiden haben, was sie sagen, zeichnen und malen dürfen. Es sind unsere Länder. Christen, Atheisten und Schwule, halbnackte Frauen leben da,  um zu tun und zu lassen, wie es ihnen gefällt. Gäste dürfen staunen und sich wundern, und dann dürfen sie sich verpis:sen, wenn ihnen da irgend etwas missfällt. Wenn sie kamen um die Christen um nicht nötige Hilfe anzubetteln, es sich parasitär einrichten, sich in jeder Art und Weise kriminell verhalten und Inlandsgesetze und Regeln mit den Füßen treten, dann zum Teufel mit ihnen. Es wird allerhöchste Zteit, dass sie ausgewiesen werden: auf Nimmerwiedersehen!

  • Berni
    Lv 7
    vor 1 Woche

    Der Mann hat  völlig recht.

  • vor 1 Woche

    Das Restaurant befindet sich tatsächlich in Kiel.

    Doch das ist nebensächlich.

    Diese ganzen Diskussionen um sogenannten Rassismus bei schon historischen Begriffen oder sogar an historischen Bauten sind einfach lächerlich.

    So etwas kann nur Menschen einfallen, die im Grunde das gleiche machen, wie die, die wirkliche Rassisten sind.

    Sie wollen anderen Menschen ihre Meinung aufdiktieren.

    Wahrscheinlich kennen diese Menschen keinen wirklichen Rassismus.

    Letztens behauptete unser ehemaliger Bundespräsident sogar, dass es auch Rassismus sei, wenn sich innerhalb von Deutschland Menschen aus anderen Bundesländern verunglimpften, wie z.B. bei Sachsen, - oder Ostfriesenwitzen.

    Ich fiel beinahe dabei vom Stuhl vor Lachen.

    Ich bin der Meinung, dass solche Menschen, denen so etwas einfällt, keine wirklichen Sorgen haben.

    Und die, die sich wirklich von so einem Kleinkram beleidigt fühlen, besitzen zu wenig Selbstbewusstsein.

    Man sollte doch die Menschen, die es betrifft, selbst zu Wort kommen lassen.

    Sonst müsste ich mich von Blondinenwitzen auch beleidigt fühlen.

    Doch ich kann mich darüber nur amüsieren.

    Wer schon mit Ausländern der verschiedensten Nationalitäten zusammenarbeitete, weiß, was die sich gegenseitig mitunter an den Kopf werfen.

    Täte das ein Deutscher, würde er sofort als Rassist beschimpft werden.

    Ich finde, dass dieser Gastwirt selbstbewusst zu sich und seinem Können steht.

    Solche Menschen verdienen im Gegensatz zu diesen Möchtegernbessermenschen Hochachtung.

    Doch lassen wir ihn selbst zu Wort kommen:

    https://rundblick-unna.de/2020/08/02/guten-tag-hie...

  • vor 1 Woche

    ach, ich weiß gar nicht mehr so genau wann es angefangen hat mit diesen Wortfindungsstörungen?

    Die besten Restaurants wo wir schon im Laufe unseres Lebens besucht und sehr gut gegessen sowie getrunken hatten, wurden "Zum Mohren" oder nach ähnlichem benannt.

    https://www.dreimohren.de/

    https://www.hotel-mohren.at/

    Es ist doch somit eine EHRE und kein Schaden, da es immer mit gutem Essen und Trinken - auch zum Urlaub machen ein Aushängeschild somit ist für gute Gastronomie.

    Ach, dies waren noch Zeiten wo sich kein Mensch an einem Zigeunerschnitzel oder Mohrenkopf gestört hatte auch die Sarotti Schokolade mit dem Mohren drauf und und und...................

    //

    https://www.focus.de/panorama/welt/alltagsrassismu...

  • Wie finden Sie die Antworten? Melden Sie sich an, um über die Antwort abzustimmen.
  • vor 1 Woche

    Er hat völlig recht damit. Meistens sind es ja Weiße, die viel Lärm um bestimmte Worte machen. 

    Wenn ein schwarzer Mann ein Restaurant besitzt und das "Zum Mohrenkopf" nennen will, dann soll ihm da auch keiner dreinreden. 

  • vor 1 Woche

    Das entzieht aber jetzt den ganzen linken und grünen Vollzeit-Rassismus-Schreiern die Existenzgrundlage. Was sollen diese vom Leben gelangweilten und sich deshalb ständig in fremde Angelegenheiten einmischenden Humanitätsprediger denn den ganzen Tag machen, wenn sie ihre Schützlinge nicht mehr zwangsbeschützen dürfen? Ein bisschen mehr Dankbarkeit für die aufopferungsvolle Arbeit der Berufsguten sollte dieser Gastronom schon an den Tag legen.

  • Anonym
    vor 1 Woche

    Der Mann hat eine gesunde Einstellung.

  • vor 1 Woche

    Da hat er natürlich wahre Worte gelassen ausgesprochen! Ist der gute Mann jetzt in Hamburg?

    Egal, wo er sein Restaurant hat - er ist ein selbstbewusster, kluger Mensch! 

  • vor 1 Woche

    Der ist doch bestimmt auch einer von diesen Nazis :))

  • vor 1 Woche

    @jossip/Selbstverständlich verdient dieser sympathische Gastronom vollste Zustimmung und Anerkennung.Er hat es durch Fleiß zu etwas gebracht und nicht ständig jammernd die Hand aufgehalten.Sind nicht diejenigen wirkliche Rassisten die sich bei Lebensmittel wie Mohrenkopf,Negerkuß,Zigeunerschnitzel etc.etwas Negatives denken? 

Haben Sie noch Fragen? Jetzt beantworten lassen.