Ein Scherzname kostet 500,-€ Bußgeld. Findest du diese Strafe angemessen hoch?

10 Antworten

Bewertung
  • Berni
    Lv 7
    vor 2 Monaten
    Beste Antwort

    Das hat mit Scherz absolut nichts zu tun.Es geht um die Verschleierung um keine Corona-Verdachtsmeldung eines Gesundheitsamtes zu erhalten.

    Es werden also bewußt Staatsmaßnahmen sabotiert.

    Diese Strafe tut wenigstens mal rictig weh, Bravo !

  • H
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Richtig so! Solange es die Idioten gibt, die sich nicht an die vorgeschriebenen Vorsichtsmassnahmen halten, muessen eben ALLE unter verschaerften Massnahmen leiden. Dann aber dagegen protestiere. Erklaere mit einer mal, was das mit kritischem Denken zu tun hat.

    Worin besteht das Problem, bei einem Restaurantbesuch seinen richtigen Namen bekanntzugeben? Macht man doch schliesslich bei jeder Onlinebestellung auch.

  • jossip
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Unverschämte und dreiste Abzocke, gegen die hoffentlich per Anwalt vorgegangen wird.

    Bei dem rotrotgrünen Volksfeindesenat von Berlin wundert mich schon lange nichts mehr.

    Ausländische Drogenhändler, arabische Clans, illegale Eindringlinge und jedweder Abschaum tanzen dort den Behörden auf der Nase herum, das wird kopfnickend toleriert...

    Deutschland schafft sich ab und Berlin übernimmt die Vorreiterrolle.

  • vor 2 Monaten

    Für Reiche ist das nicht viel, die sollten Strafgelder ohne Begrenzung nach oben zahlen.

    Die Polizei könnte auch ermächtigt werden, direkt vor Ort zusätzlich zum Bußgeld noch die Prügelstrafe zu verhängen!

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  • vor 2 Monaten

    Warum gibt es denn überhaupt Idioten die in Restaurants ihre Viren verbreiten? Ich denke auf sowas könnte man gut verzichten wenn man auch nur irgendein Interesse daran hat dass sich die Corona-Lage in D mal wieder bessert...

  • Remo
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Meine Privatsphäre ist mir 500,- wert.

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Ja, natürlich! Bußgeldbescheide bitte an: Dagobert Duck, Entenhausen

  • So ist es halt nunmal (im Moment) wenn man in Clubs was trinken will oder in Restaurants essen will.

    Überall muss man seinen Namen eintragen usw.

    Ich wollte vor ein Paar Tagen auch nur eine Limo in der Konditorei DRAUSSEN trinken. Also nicht drinnen.

    Und die Angestellte verlangte dann von mir, in die Liste einzutragen.

    In diese Konditorei gehe ich seit ich ein junges Mädel bin und ich hatte nie Probleme oder ähnliches.

    Und jetzt auf einmal muss ich meinen Namen eintragen?

    Zu meinem Bedauern hat die Konditorei nun eine jahrzehntelang treu gewesene Kundin weniger.

    Was nun das Bußgeld angeht:

    im Supermarkt, in dem meine Schwägerin arbeitet war vor ein Paar Tagen das Ordnungsamt unterwegs. 2 Kunden - Käufer trugen keine Maske. Die Folge: 250 Euro Bußgeld a Person. Macht diesem Ehepaar also 500 Euro Strafe.

    Hinzu wurde der Chef meiner Schwägerin ermahnt, er müsse ein wachsameres Auge auf seine Kundschaft haben, wenn er seinen Posten als Filialleiter behalten wolle. Er müsse dann Jemanden beschäftigen, der kontrolliert ob Kunden Maske tragen.

    So auch bei den Leuten, die sich mit erfundenen Namen eintragen.

    Auch wenn man gern so leben möchte wie früher - vor Corona soll man bei der Wahrheit bleiben.

    Oder man soll einfach Folgendes tun: die Clubs und Räumlichkeiten meiden. Ganz einfach.

    Dann nämlich, wenn Kundschaft ausbleibt und die Gäste werden Gastronomen ein Aufbegehren gegen Kontaktlisten machen.

    Inanna

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Angemessen wäre diese Buße nur für bekloppte Fragen wie diese und für Antworten auf dem Niveau der BA, weil das zusammen schon strafbare Amtsanmaßung ist.

  • vor 2 Monaten

    Wenn ich zum Beispiel die dreisten Unverschämtheiten vom jossip lese, dann weiß ich, dass das Bußgeld offensichtlich immer noch zu niedrig ist. 

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