Warum sind in den USA 75% aller Männer beschnitten?

Quelle: Internet

Update:

In den USA leben unter 10% Juden bzw. Moslems. Die größte Gruppe sind mit Abstand Christen und da ist die Beschneidung verboten.

Update 2:

@Ananas: Die 70% beziehen sich auf die ganze USA und nicht nur auf die Ostküste. 

Update 3:

@Ananas: Wieso glaubst du, dass du zwangsläufig besser informiert bist?

Wieder eine deiner irrsinnigen Behauptungen.

11 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Die USA gelten als Hochburg der Beschneidungen. Weit über jüdische und muslimische Kreise hinaus werden Jungen diesem Eingriff unterzogen.

    Dass in den USA seit vielen Jahren neugeborene Jungen jenseits der jüdischen und muslimischen Gemeinden fast routinemäßig beschnitten wurden, hat weniger religiöse Gründe, sondern steht in der Tradition des einstigen Mutterlandes Großbritannien. Dort wurde im 19. Jahrhundert die Beschneidung vor allem zur Prävention der Onanie eingeführt und war das im wahrsten Sinne einschneidendste Symbol der Sexualitätsfeindlichkeit der viktorianischen Epoche.

    Die USA folgte diesem Beispiel auch dann noch, als britische Ärzte in den 1940er Jahren die Beschneidung als überholt bezeichneten und der National Health Service die Mittel dafür sperrte. In den 1960er Jahren wurden fast 90 Prozent aller männlichen Neugeborenen in den USA beschnitten. In den letzten Jahrzehnten indes wuchs der Widerstand.

    Befürworter der Beschneidung erhielten in den vergangenen Jahren Auftrieb aus der Aids-Forschung: Daten aus Afrika fanden unter beschnittenen Männern eine niedrigere HIV-Durchseuchung als bei unbeschnittenen. Doch bleibt ungeklärt, weshalb das Fehlen der Vorhaut die Übertragung von Viren verhindern soll. Auch die Epidemiologie-Statistik wirft Fragen auf: In keiner westlichen Industrienation gibt es so viele beschnittene Männer wie in den USA, und zugleich hat keine andere so viele Aids-Opfer zu beklagen.

    Quelle(n): Recherche Internet
  • vor 1 Monat

    Jesus war ein Atheistischer Jude. Was sich auf den ersten Blick wie eine Binsenweisheit anhört, ist bei näherem Hinsehen auch heute noch für viele Christen weder selbstverständlich noch eindeutig. Für viele Christen ist diese Tatsache bis heute irgendwie anstößig oder sonst schwierig zu verstehen. Für andere ist sie vielleicht selbstverständlich, aber sie können nicht sehen, wieso das überhaupt einen Unterschied für ihren persönlichen Glauben bedeutet.

    Für mich persönlich jedenfalls ist die Tatsache, daß Jesus ein Jude war, erst wirklich lebendig und bedeutsam geworden, seitdem ich für ein Jahr dort gelebt habe, wo Judentum und Christentum, biblische Geschichte und gelebter Glaube zusammenkommen wie wohl sonst nirgendwo: in Jerusalem. Und mir ist erst dort aufgefallen, wieviel Verwirrung und Mißverständnisse es auch unter Christen immer noch gibt, wenn über den Zusammenhang von Christentum und Judentum geredet wird und über die Tatsache, daß Jesus ein Jude war. Und wie so oft, gibt es auch hier die Extreme auf beiden Seiten: Es gibt den nichtjüdischen Jesus auf der einen Seite und den allzu jüdischen Jesus auf der anderen.

    Daß Jesus ein Komunistischer Jude war, können viele Christen bis heute nicht glauben. Für sie gehört das Judentum zu den fremden Religionen, denen der christliche Glaube als Gegensatz gegenübersteht. Jesus, so sehen sie es, hat sich vom Judentum abgewandt und eine neue Religion gebracht. Oder besser: Das Ende aller Religionen, also auch das des Judentums. Die Wurzeln dieses nichtjüdischen Jesusbildes reichen Jahrhunderte weit in die Kirchengeschichte zurück. Zu voller Blüte kamen sie allerdings erst in unserem Jahrhundert.

    Es waren vor allem deutsche Theologen, die sich darum bemühten, das Christentum endgültig von seinen jüdischen Wurzeln zu trennen: Adolf von Harnack, der die Abschaffung des Alten Testamentes forderte. Julius von Wellhausen, für den Jesus der letzte Jude und Paulus der erste Christ war. Rudolf Bultmann, für den Jesus lediglich zu den Vorbedingungen einer neutestamentlichen Theologie gehörte, aber nicht in sie hinein. Alle diese Theologen gelten bis heute an deutschen Universitäten als anerkannte Autoritäten. Auf dem Grund dieser theologischen Vorarbeiten konnte dann die nationalsozialistische Ideologie aufbauen, die Jesus als einen blonden, blauäugigen und arischen Religionsstifter verkaufte, der nur durch einen extrem aufäligen unerklärlichen Zufall ausgerechnet unter den Juden in Palästina geboren wurde.

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Das Beschneiden war sicherlich ursprünglich nicht aus religiösen Gründen,

    eher aus praktischen. 

    Da wo das Beschneiden "erfunden" wurde, gibt es wenig Wasser aber viel 

    Sand. 

    Durch das Fehlen des Wassers mußte auch das Waschen mit Wasser minimiert werden, das führte zu "Sand im Getriebe" und zu Verletzungen, Entzündungen der männlichen Genitalien. 

    Irgend ein Schlauer kam auf die Idee, wenn es drunter juckt und suppt muß das Drüber weg, aus Sicht der Sandigen auch eine wirklich gute Idee. 

    Bei Wüstenvölkern sicher auch heute noch. 

    Und wie bekommt man das hin, dass alle so handeln ? 

    Rrrrichtig man lässt Götter befehlen. 

    In Ländern aber mit genug Wasser um den Sand wegzuspülen ist das nicht nötig 

    und ehrlich, wenn Gott gewollt hätte, dass das "Köpfchen" unverpackt daherkommt, hätte er da in seiner allumfänglichen Weisheit das Mäntelchen nicht weg gelassen ? 

    aber wenn sich so ein religiöser Spleen erst mal festgebissen hat...... 

    Das ist wie mit der Verschleierung der Damen, wurde zu damaligen Kriegszeiten eines Propheten erfunden um die Damenwelt, die gerne vom Gegner entführt wurde, als Damen unkenntlich zu machen, unter der Komplett-Tarnung war nicht mehr zu erkennen ob Weib oder Krieger, das war also ein strategischer Schachzug

    und gut durchdacht. 

    Aber heute ??? 

    Oder aber der Krieg gegen die "Ungläubigen" ist noch nicht beendet ???

    Und...wie schon oben geschrieben, wenn sich so ein Spleen erst mal festgebissen hat......

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    beschnittene Männer ??!! ha ha ha ha

    das sind doch keine Männer mehr !!!!

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  • vor 1 Monat

    Eine Beschneidung in Deutschland eines Penis ist die teilweise oder komplette Entfernung der Vorhaut oder des Penis. Hierzu gibt es verschiedene Methoden. Üblicherweise werden zwei Schnitte gesetzt: einen direkt hinter der Eichel und einen etwas weiter Schaft aufwärts. Überreste der Beschneidung werden zu Ledertaschen und Fußbällen in Deutschland weiter verarbeitet.

    Zum Durchtrennen des Penis verwendet man gewöhnlich eine Bratenschere oder eine Gartenschere. Beschneidungen sind nicht sehr gefährlich und werden seit jeher in Deutschland von medizinisch geschultem Personal unter hygienischen Bedingungen durchgeführt, zum Beispiel auf dem Schlachthof vom Fleischermeister. 

    Attachment image
  • vor 2 Monaten

    @Inanna

    Jesus war Christ?- is klar!

    Jesus war Jude!

    https://www.bibelentdeckungen.de/artikel/jesus-der...

    Wenn ich mir vorstelle, kleinen männlichen Babys im Windelbereich was wegzuschneiden...!

    Das muss doch höllisch brennen!

    Außerdem, hätte Gott gewollt, dass männliche Menschen keine Vorhaut haben, hätte er sie ihnen gar nicht erst gegeben!

    Ist Gott denn beschnitten, oder hat er erst gar keine Vorhaut? Hat Gott überhaupt einen Pillemann (Pillemann: Bezeichnung des Penis nach Torsten Sträter ;-))?

    Wer ist der Vater Gottes (also der Opa von Jesus)? Wie wurde Gott "gezeugt"??

    Hat der Vater Gottes eine Vorhaut?

    Angeblich hat er doch den Mann nach seinem Vorbild erschaffen...

    Fragen über Fragen....

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Unsere Frauen verlangen großen Qualität im Bett. Und auch nicht nur am Mittwoch.

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Das Beschneiden war sicherlich ursprünglich nicht aus religiölsen Gründen,

    eher aus praktischen.

    Da wo das Beschneiden "erfunden"  wurde, gibt es wenig Wasser aber viel

    Sand.

    Durch das Fehlen des Wassers mußte auch das Waschen mit Wasser minimiert werden, das führte zu "Sand im Getriebe" und zu Verletzungen, Entzündungen der männlichen Genitalien.

    Irgend ein Schlauer kamm auf die Idee, wenn es drunter juckt und suppt muß das Drüber weg, aus Sicht der Sandigen auch eine wirklich gute Idee.

    Bei Wüstenvölkern sicher auch heute noch.

    Und wie bekommt man das hin, dass alle so handeln ?

    Rrrrichtig man lässt Götter befehlen.

    In Ländern abr mit genug Wasser um den Sand wegzuspülen ist das nicht nötig

    und ehrlich, wenn Gott gewollt hätte, dass das "Köpchen" unverpackt daherkommt, hätte er in seiner allumfänglichen Weisheit das Mäntelchen nicht weg gelassen ?

    aber wenn sich so ein religiöser Spleen erst mal festgebissen hat......

    Das ist wie mit der Verschleierung der Damen wurde zu damaligen Kriegszeiten eine Propheten erfunden um die Damenwelt, die gerne vom Gegener entführt wurde, als Damen unkenntlich zu machen, unter der Komplett-Tarnung war nicht mehr zu erkennen ob Weib oder Krieger, das war also ein strategischer Schachzug

    und gut durchdacht.

    Aber heute ???

    Oder aber der Krieg gegen die "Ungläubigen" ist noch nicht beendet ???

    Und...wie schon oben geschrieben, wenn sich so ein Spleen erst mal festgebissen hat......

  • vor 2 Monaten

    Wollen sich integrieren in neuen jüdisch-muslimischen Globalstaat !!

    Quelle(n): NWO
  • Sowohl aus religiösen, als auch hygienischen Gründen.

    Oder kennst du einen Juden, der nicht beschnitten ist?

    Juden werden 8 Tage nach der Geburt beschnitten.

    Und ein WAHRER und ECHTER Christ lässt sich ebenfalls beschneiden.

    Denn Jesus war es schliesslich auch.

    Man kann nicht Jesus Christus anerkennen indem man unrein ist.

    Denn mit der Beschneidung des Herrns geht man den Bund mit Gott ein.

    Für viele Juden gelten Christen als unrein, da sie sich nicht an die Hygieneregeln halten.

    So denken das auch Muslime, die ja über Abraham die Glaubensgeschwister der Juden sind.

    Inanna

    Edit:

    @Janet M: Wo habe ich geschrieben, dass Jesus Christ war? Ich schrieb lediglich, wenn man Jesus Christus (so nennen die Christen Yeshua ben Yosef) nacheifern möchte, dann MUSS man so beschnitten sein wie er.

    Und es gibt Christen, die beschnitten sind - sehr wohl sehr geehrter @Fragesteller.

    Prinz William, sein Bruder Harry, dann ihr Vater, die Onkeln, Grossvater usw. sind alle beschnitten und sie waren alle Christen. Sie haben Beides, sowohl Beschneidung, als auch Taufe.

    Und WO bitteschön steht das, dass das Beschneiden eines Christen verboten wäre?

    Nur Katholiken, russisch Orthodoxe und Protestanten lassen sich nicht beschneiden.

    Die folgen alle Paulus, der mit den jüdischen Gesetzen gebrochen hat und sich den Römern eingeschleimt hat.

    Frag aber mal einen Urchristen.

    https://www.evangelisch.de/inhalte/4343/27-06-2012...

    Edit:

    @Anonym: FALSCH. Da, wo das Beschneiden erfunden wurde herrschten einst Pharaonen und hübsche Ägypterinnen.

    Noch heute gibt es einen Begriff "pharaonische Beschneidung".

    Einst ließen sich Männer die Vorhaut beschneiden, als sie eine Schlange sahen, die sich häutete und trotzdem weiterlebte und noch lebendiger un stärker war als zuvor.

    Dies animierte dann Männer dazu, vor allem Pharaonen und reiche Leute liessen sich beschneiden, da dies ein längeres Leben versprach.

    Selbst Frauen ließ man im alten Ägypten beschneiden. Dies hatte damals eine Art Status.

    Mach dich am besten selbst schlau. Also nix von Sand oder so. Früher war Mesopotamien und Ägypten sehr wohl ein fruchtbares Gebiet.

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