Ist Demokratie offen für verschiedene Religionen und Überzeugungen?

Update:

Mit anderen Worten: Sollten politische Angelegenheiten ethisch geregelt werden?

11 Antworten

Bewertung
  • vor 4 Wochen
    Beste Antwort

    Wer maßlos ist und im Übermaß lebt, stumpft ab. Aus allem Übermaß entsteht die Gleichgültigkeit, mit der wir etwa Gewalt, Leid, Mord, Sodomie und Armut begegnen. Nicht mehr aufhören können ist dem übermäßigen Fernsehkonsum, Sex, Erotik und Perversion ebenso geschuldet wie den sinnentleerten Lebensentwürfen.

  • aeneas
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Nacer, Deine Fragen werden auch immer absurder. Vielleicht solltest Du mal etwas für Deine Bildung tun, dann unterlaufen Dir weniger peinliche Situationen, wie diese. Ich stelle Dir am Ende meiner Antwort einen entsprechenden Link ein.

    Demokratie ist eine Regierungsform, welche in jedem Staat - ausser in einem, in welchem der Islam gleichzeitig Gesetz und Regierung ist - praktiziert werden kann.

    Das wirklich Interessante ist, dass wir de facto nur in säkularen Staaten Demokratie als Regierungsform antreffen.  Muss ich Dir nun etwa auch noch erklären,was "säkular" bedeutet???

    In der Praxis: in diesen Staaten wird Religion [als Privatangelegenheit] geduldet; es herrscht Religionsfreiheit; nicht mehr und nicht weniger! 

    Mit anderen Worten: eine Regierungsform beschäftigt sich mit realen, irdischen Dingen; Sie ist keineswegs "offen" für Religionen, bzw. religiöse Missionierungen jedweder Art.DAS ist NICHT IHRE AUFGABE. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratie

    https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4kularismus

    @Bernielein: selbstverständlich musstest Du Deiner Dummheit mit Deinem Statement wieder einmal nachhaltig Ausdruck verleihen, wie üblich! 

    Der FS kann es ja nicht besser wissen; sein Bildungshorizont endet bei seiner Religion. Welche Entschuldigung hast DU für Dein mental-restriktives Posting vorzubringen? 

    @Plus Ultra: Bravo!

  • jossip
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Grundsätzlich ist eine Demokratie für Religionsfreiheit offen.

    Nur, wenn die Demokratie als "Zug, auf den wir aufspringen" gesehen wird, um im Kouffarenland den lslam zu etablieren und damit die säkulare Staatsform zu vernichten ( wir alle kennen die "Moscheen als Kasernen, die Minarette als Speerspitzen, die Kuppeln als Helme, die Einwanderer als Krieger des lslam"...), wird es gefährlich und höchste Zeit, dem Einhalt zu gebieten.

    Politische Angelegenheiten ethisch zu regeln, halte ich für grundsätzlich durchaus vertretbar.

    Die Sozialpolitik ist eine dieser Angelegenheiten:<Einer trage des anderen Last>, wobei nicht gemeint sein kann, dass die unteren und mittleren Einkommen den Reichen mithelfen sollen, deren (Steuer- und Abgaben)-"lasten" zu tragen...

    Das Nichtvorhandensein oder Nichtvollstrecken der Todesstrafe gehört auch dazu, obwohl ich sie in bestimmten Fällen für durchaus vertretbar halte.

    Mit dem Hinhalten der anderen Wange habe ich ebenso so meine Schwierigkeiten, wie mit dem Lieben sollen meiner Feinde.

    In Sachen Religion und Demokratie braucht über den lslam gar nicht diskutiert zu werden, denn KEIN islamisches Land ist eine Demokratie mit rechtstaatlichen Grundsätzen. Demokratie und lslam sind unvereinbar, so zeigt es uns die Realität.

    Dass christlich-jüdische Verhaltensregeln in einem modernen, aufgeklärten Gemeinwesen die Grundlage für ein Zusammenleben sind, das hat Europa in seiner Entwicklung während der letzten Jahrhunderte deutlich unter Beweis gestellt.

  • vor 1 Monat

    Was hat Religion mit einer Staatsform zu tun? Deutschland ist ein säkularisierter Staat...

    Religion hat weder in der Politik, noch in der Öffentlichkeit irgendetwas zu suchen.Von mir aus soll jeder glauben an was er will, aber das soll doch bitte seine Privatsache bleiben die seine eigenen 4 Wände nicht verlässt...

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  • vor 1 Monat

    Demokratie sollte offen für verschiedene Überzeugungen sein, und Religionen generell außen vor lassen. In diesem Sinne plädiere ich ausdrücklich für die generelle Aberkennung des Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts für ALLE religiösen Institutionen. Diese Nähe tut weder dem Staat noch den staatsnahen Kirchen gut (weshalb ich dort auch ausgetreten bin).

    Leider leben wir in keiner wirklichen, sondern nur in einer entkernten Fassadendemokratie. Daher wird auch alles miteinander verquickt, und die Parteien haben sich nicht nur den Staat zur Beute gemacht (Weizsäcker), sondern mischen auch sonst überall mit (wobei speziell die EKD zuweilen wie eine Vorfeldorganisation der Grünen rüberkommt). Verschiedene Überzeugungen hat man leider auch nicht so gerne, da die Regierungslinie in der Tendenz ja bekanntermaßen alternativlos ist.

    Nein, und politische Angelegenheiten sollten auch nicht ethisch, sondern ganz einfach rechtsstaatlich geregelt werden. Wenn in der Politik angefangen wird zu moralisieren (also ethisch zu argumentieren), sind Heuchelei, Bigotterie und scheinheilige Doppelstandards der übelsten Art meistens nicht weit (auch hier sind die Grünen an vorderster Front anzutreffen, die immer gerne den moralischen Zeigefinger gegen politische Gegner schwingen)...

    Attachment image
  • Tupelo
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Aber klar doch, natürlich ist die

    Demokratie offen für alle Religionen...

    ...nur umgekehrt klappt das eher selten.....

  • vor 1 Monat

    https://www.youtube.com/watch?v=MaFM9_1u4bc

    Youtube thumbnail

    mal sehen ob wir da noch hinkommen?

  • vor 1 Monat

    Nein, weil Religionen nicht demokratisch sind. 

  • Anonym
    vor 1 Monat

    in Deutschland hat jeder Einwanderer mehr Rechte, als ein →deutscher← Bürger,

    das ist keine Demokratie,

    sondern Diktatur unserer Übermittel.Meerischen Besatzungsmacht

  • Anonym
    vor 1 Monat

    Grundsätzlich ja. In beinahe jeder Verfassung steht die Freiheit der Religionsausübung ziemlich vornean.

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