Anonym
Anonym fragte in Politik & VerwaltungRecht & Ethik · vor 1 Monat

Angenommen ein Hochhaus brennt ab, sollte man den Bewohnern dann helfen oder erst warten ob es Brandstiftung war?

Und wenn es Brandstiftung war, sollte man dann die Bewohner des Hauses in Sippenhaft nehmen? Vor allem wenn man nicht weiß wer (oder ob überhaupt) ein Brandstifter war. Ist es dann besser alle Unbeteiligten zu bestrafen, als einem zu helfen, der es möglicherweise nicht verdient hat ("möglicherweise", weil er vielleicht mentale Probleme hatte und unzurechnungsfähig war).

Update:

@sym: Wenn die Frage irrelevant wäre, müsste es dir doch leicht fallen sie zu beantworten. Das hast du nämlich vergessen ;)

Update 2:

@Mii: Dort war es vorher schon überfüllt, jetzt wird es noch enger, dazu Corona und die Perspektivlosigkeit. Das wird einfach nicht funktionieren bzw mehr Probleme machen. Vermeidbare Probleme. Um bei unserer Metapher zu bleiben würde das bedeuten die Bewohner müssten die nächsten Jahre fest in der Turnhalle wohnen, trotz guter alternativen, unter sehr unwohneligen Bedingungen, um dann in ein schnell hochgezogenes Plattenappartment zu ziehen, das halb so groß ist wie das vorher schon zu kleine.

9 Antworten

Bewertung
  • jossip
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Mal angenommen...was wäre wenn... hätte, hätte Fahradkette. Es IST aber kein Hochhaus abgebrannt, sondern eine Siedlung wurde mit Vorsatz gezielt und planmäßig in Brand gesetzt, mit dem Ziel, dass alle illegal dort Eingedrungenen nach Deutschland ausgeflogen werden, um dort das Sozialsystem weiter zu belasten, während Einheimische von Altersarmut bedroht sind, als Rentner Flaschen sammeln müssen und immer mehr Kinder unter die Armutsgrenze fallen.

    Als Antwort auf deine bescheuerte Frage, die eigentlich überhaupt keine wert ist, folgendes: an Ort und Stelle Notunterküfte errichten, das wird wohl keiner in Abrede stellen.

    Als Belohnung jetzt alle, einschließlich der Brandstifter und der Feuerwehrbehinderer, ins Land ihrer Träume ausfliegen und ihnen dort das Rundumversorgungspaket, das so KEIN Einheimischer hat, zukommen lassen, sowas können nur ultrabescheuerte, ideologisch vernagelte, grünlinksversiffte Vollspacken und Inländerhasser fordern !!!

    Du kannst dem Betreiber dieses Saftladens hier auf Knien für die Anonymisierungsfunktion danken. Solche bescheuerten statements wie deins kann man unmöglich unter seinem echten nick posten !!!

  • Fred
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Bewohner des Hochhauses werden in Notunterkünfte untergebracht.

  • Die Frage ist irrelevant....da nicht mit anderen Fällen vergleichbar

    Kettenreaktion...Mii DH! genauso würde es sein...

    Aet aeneas..ich gehe mit Dir konform...

    Ich denke mal..in dem Fall scheinen die Vernünftigsten von Clever einer Meinung zu sein...jossip...ebenfalls DH!.obwohl er manchmal ziemlich krass antwortet...aber oftmals Recht hat

  • vor 1 Monat

    Man sollte den Bewohnern des abgebrannten Hochhauses dann eine Notuntertkunft in einer Turnhalle (leerstehendes Hotel )  o.ä. anbieten

    und dann ganz schnell am Ort des abgebranntens Hauses ein neues Quartier bereitstellen.

    Ich finde es aber nicht nötig, dass alle Menschen die irgendwo auf der Welt in Not geraten, deshalb noch Deutschland geholt werden müssen.

    Hilfe vor Ort ist allerdings gut und richtig. Deutschland kann z.B. Wohncontainer dort hinschicken.

    Dein Nachtrag= Wie sonst? Was für eine Lösung schlägst du vor? Es kann doch nicht sein, dass jeder der sein Quartier abbrennt, mit einem besseren Quartier belohnt wird? Das hätte eine Kettenreaktion zur Folge.

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  • Anonym
    vor 1 Monat

    Wenn sie ihr "Hochhaus" selber abbrennen, sollte man ihnen natürlich helfen,

    auf dem Rückweg in ihre Heimat.

    Auf KEINEN Fall hierher, man weiß schließlich wofür sie fähig wären

    wenn ihre Forderungen nicht zur vollsten Zufriedenheit erfüllt würden.

    https://reisejunkie.info/loft/wp-content/uploads/2...

  • Anonym
    vor 1 Monat

    Wenn Serienkiller und Pyromanen ein Hochhaus anstecken und die Löscharbeiten der Feuerwehr behindern, damit die Bewohner verbrennen, sollte man dann seine Liebsten vor ihnen schützen, oder sie einfach alle aufnehmen, damit sie nicht mehr obdachlos sind?

  • H
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Irgendwie beisst sich beim Thema Fluechtlinge, und so auch beim aktuellen Geschehen, die Maus in den Schwanz.

    Ich gebe Leuten Recht, die behaupten, kein Staat sollte sich erpressen lassen, da dieses dann eine Kettenreaktion erzeugen koennte. Ich bin auch nicht der Meinung, dass Fluechtlinge in der Situation sind, irgendwelche "Forderungen" zu stellen. Sei es bzgl. Wunschziel, Unterbringung, etc..

    Aber - das Problem von nun 12.000 obdachlosen Fluechtlingen erledigt sich nicht von selbst, wenn man diese Leute auf griechischen Strassen und Waeldern verrecken laesst. Griechenland ist EU Mitglied, und somit sollten ALLE EU Staaten aushelfen. Das ganze Fluechtlingsdilemma hat seine Ursache in verfehlter Fluechtlingspolitik, und das nicht nur in DE. Auch faende ich ein "europaeisches Versorgungsmodell" fuer Fluechtlinge angebracht, so dass finanzielle Anreize wegfallen, nur in bestimmte Laender auswandern zu wollen.

    Eine langfristige Loesung gibt es m.E. nur, wenn man gemeinsam die Fluechtlingsursachen bekaempft. 

    Fuer sofort ist praktische Hilfe vor Ort angesagt, so dass genuegend Unterkuenfte zur Verfuegung stehen, vor allem in Coronazeiten. Es geht schliesslich, bei allem Verstaendnis ueber den Unmut bzgl. Fluechtlingen, immer noch um MENSCHEN. Daher finde ich auch gewisse Bezeichnungen, wie z.B. Fluechtis, Invasoren, Versorgungsforderer, etc. einfach nur zum Kotzen. 

  • Anonym
    vor 1 Monat

    Mit dieser perfiden Fragestellung schaffst Du Zusammenhänge, die so nicht existieren.

  • vor 1 Monat

    Jossip for Präsident. 

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