Nehmen die die Flüchtlinge bei sich zu Hause auf?

Zehn deutsche Stadtoberhäupter erklären sich zu Aufnahme von Flüchtlingen bereit

https://de.yahoo.com/nachrichten/zehn-deutsche-sta...

11 Antworten

Bewertung
  • jossip
    Lv 7
    vor 1 Monat
    Beste Antwort

    Aber klar doch...

    Sie bringen die illegalen Versorgungsforderer bei sich in der Privatwohnung unter.

    Sie verköstigen sie und geben ihnen Taschengeld.

    Sie bezahlen Klamotten, Schuhe und Unterhaltungs- und Kommunikationselektronic, und zwar auf neuestem Standard.

    Sie schließen eine Kranken-, Unfall-, Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Rentenversicherung für sie ab.

    Den Steuerzahler wird das keinen müden Cent kosten...

    Ironiemodus aus...

  • vor 1 Monat

    Natürlich nicht. Gutmenschen können immer nur irre und völlig realitätsferne Forderungen stellen, um sich selbst moralisch über andere zu erheben, das angerichtete Schlamassel ausbaden soll jedoch die Allgemeinheit. Wenn's drauf ankommt ist plötzlich nicht mehr viel übrig von ihrer stets gepredigten "Menschlichkeit". Ich hab schon oft gesagt, man sollte alle Namen und Adressen der nimmersatten Willkommensrufer notieren und jedem von ihnen mindestens eine zugewanderte Fachkraft in die eigene Wohnung setzen (je nach Größe der Wohnung auch gerne mehr), natürlich auf eigene Kosten. Wäre mal interessant zu sehen, wie viele von denen dann immer noch nach mehr Zuwanderung schreien würden.

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  • aeneas
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Nein, natürlich nicht. Dass sie  nichts dergleichen tun, dürfte doch zur Genüge bekannt sein.

    Die Zuendler werden den Bürgern der jeweiligen Staedte einfach zugemutet.

    Diese Generositaet, mit welcher sich solche Stadtoberhäupter ein Denkmal der Weltoffenheit und Menschlichkeit zu setzen suchen, geht nie zu deren eigenen Lasten, sondern immer zu denen der Bürgerschaft, welche dann zum "Dank" Unmenschliches erleiden muss.

  • vor 1 Monat

    Aber natürlich ......... nicht.

    Das ist ja ein klassisches Kennzeichen von Gutmenschen, die eben nicht per se gute Menschen sind. Sie brüsten sich stets mit ihrer ehrenwerten Haltung – aber zahlen und den Kopf hinhalten dafür dürfen stets die anderen.

    Einige Überfremdungspolitiker in Berlin schicken z.B. ihre Kinder auf Privatschulen, da wo es noch nicht so "bunt" und "weltoffen" zugeht, wie normal an Berliner Schulen. 

    Ich habe auch noch nicht gehört, dass einer dieser Damen und Herren in Problemvierteln und No-Go-Areas wohnt. Nein, die zieht es immer da hin, wo die Folgen ihrer Politik nicht zu spüren sind. 

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  • vor 1 Monat

    Die Vermieter die bisher ihre Buden an die Töönies-Schweine vermietet haben

    erhalten die Chance diese nun an die Flüchtlinge zu vermieten.

    Sehr lukrativ . Sogar wenn es abbrennen sollte . Kenne ich aus Bayern. Die sind nicht so dumm und wohnen da selbst drin.  Sicher wird der fleissige intelligente SchauspielerstarTill Schweiger und seine Kollegen wieder viele in seinen ärmlichen

    Hütten beherbergen.

    WIR SCHAFFEN DAS !

  • Anonym
    vor 4 Wochen

    die doch nicht      

  • vor 1 Monat

    Überbietungswettbewerb: die krankmachende Langzeitfolgen der getüürkten Sozialromantiker mit ihrem Einschleusungswut. Viele Ausländer beobachten die Alltagsrealitäten in Großstädten "Warum nicht erstmal ihre eigene Leute helfen?

  • flocke
    Lv 4
    vor 1 Monat

    ich bin dafür,das jeder der pro flüchtling ist mindestens 2 bei sich aufnehmen muss und die kosten trägt.solange es denen nicht persönlich ans geld geht sind sie die gutmenschen...ich wette dann verringert sich ihre zahl plötzlich rapide

  • Anonym
    vor 1 Monat

    Jetzt mal ehrlich, die Frage ist unter Drogeneinfluss entstanden?!

  • Anonym
    vor 1 Monat

    Ja, die Initiatoren wollen die Flüchtlinge in ihrer Stadt aufnehmen. Darum geht es ja, ein wenig Menschlichkeit zeigen in Zeiten, in denen immer mehr Menschen dazu nicht mehr fähig sind.

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