Anonym
Anonym fragte in Gesellschaft & KulturMultikulturSonstiges · vor 2 Monaten

Warum wird Rassismus gegen Deutsche/Weiße/Christen verleugnet?

Für alle die behaupten so etwas gäbe es nicht, und z.B. bequem aus dem Wohlstandsexil heraus zum Besten geben: "Kein "weisser" Deutscher hat in DE aufgrund seiner Ethnie irgendwelche Nachteile zu erleiden."

WIE SOLL MAN DAS BITTE SONST BEZEICHNEN??

"Ich gehe in die siebte Klasse auf ein Gymnasium in Schöneberg. Dort werde ich ausgegrenzt, weil ich Deutscher bin und Schweinefleisch esse. Es wird auf Türkisch und arabisch über mich gelästert. Auf deutsch werde ich als ********* oder gefickte **** beschimpft. Außerdem werde ich ab und zu geschlagen und getreten. Wenn ich anderen Jungen zu nahe komme, beschimpfen sie mich als schwul und treten mich. Mädchen werden in meiner Klasse als Schlampen bezeichnet, wenn sie schulterfreie Shirts tragen. Ich versuche seit vielen Monaten, die Schule zu wechseln, finde aber keinen freien Schulplatz. Das Schulamt und die Schule helfen mir nicht. Wir müssen alle Schulen einzeln abfragen, aber die siebten Klassen sind überall voll."

https://www.tagesspiegel.de/berlin/mobbing-in-berl...

Update:

@Torsten Warum ist meine Frage saudämlich?

Update 2:

@pı¨¨03 Stimmt wohl, was aber noch zu verschmerzen wäre. Schlimmer ist, dass dieses Nicht-Erkennen Können oder Wollen nicht auf im Exil Lebende beschränkt ist, sondern Methode hat:

https://www.tagesspiegel.de/kultur/der-grosse-unte...

Update 3:

@Anonym "Wird er doch gar nicht" ⮅⮅ Wie wärs mal mit Link anklicken und Inhalt zur Kentniss nehmen?

Update 4:

@H Wenn jemand gemobbt wird weil er Deutscher (oder Weißer, oder Christ) ist, warum soll dass dann kein Rassismus sein? Komm mir jetzt nicht mit der Spitzfindigkeit, Deutsche wären keine Rasse. Stimmt genau genommen zwar, aber wenn es um Ausländer geht wird immer von Rassismus gesprochen, dabei sind Türken, Araber bzw. Moslems auch keine Rasse.

Update 5:

Die Jugendrichterin Heisig hat in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ ausführlich diese Situationen beschrieben. Auf ihren Elternabenden wurde sie besonders von arabischen Vätern belehrt, was „unsere Ehre“ bedeutet und dass da niemand reinzureden hat und dass die Deutschen noch eine gewaltige Bringschuld abtragen müssten, bevor man sie akzeptiert. Die Multikulturalisten sehen das ähnlich. Als die Richterin einmal drei türkische Schläger, die „deutsche Schlampen“ in einem Bus bespuckt und

Update 6:

angegriffen hatten, auch wegen „Volksverhetzung“ verurteilen wollte, musste sie einlenken. Die Jungen hatten ihren Opfern noch zugerufen: „Wir werden euch alle vergasen!“ Das aber, so die gängige Rechtsprechung, an die sich eine Amtsrichterin zu halten hat, trifft auf junge Türken, die gegen eine „von der übrigen Bevölkerung“ nicht abgrenzbare diffuse Mehrheit hetzen, nicht zu. Im heimischen Viertel wird man sich über diese Nachricht gefreut haben.

8 Antworten

Bewertung
  • vor 2 Monaten
    Beste Antwort

    Diese Problematik versteht so manche im Exil Lebende nicht (oder will sie bewusst nicht verstehen), weil sie nur auf Rassismus von Weißen gegenüber Schwarzen fixiert ist. Diskriminierung, Hetze und Gewalt gegen Einheimische, wie sie hierzulande und auch in anderen Ländern Europas immer häufiger stattfinden, erkennt sie nicht. Irgendetwas versperrt ihr wohl den Blick auf die Realität.

    Nachtrag:

    Ja, das ist das Hauptproblem, dass es auch von offizieller Seite so dargestellt wird. Und zwar so mantraartig, bis auch das letzte Schlafschaf die Botschaft geschluckt hat. All das findet täglich statt über die Medien bis in die höchsten Etagen der Politik. Alle sehen sie nur eine Bedrohung von rechts, vor der sie gar nicht genug warnen können, während das Land längst von links (plus Zugereisten) überrollt und dem Erdboden gleichgemacht wird. Soll hinterher nur keiner jammern, er hätte von nichts gewusst, wenn das Kartenhaus Utopia eines Tages endgültig zusammenbricht und die ganzen Buntbraunen am eigenen Leib zu spüren bekommen, was sie angerichtet haben.

    @ H: Dass es absoluter Blödsinn ist, ein USA-Problem 1:1 auf Deutschland zu übertragen, weil irgendwelche linksgrünen Spinner auch hierzulande unbedingt ein ebensolches Rassismus-Problem sehen wollen, da sind wir uns ja völlig einig.

    Es geht aber um deine Aussage, in der du implizierst, dass bestenfalls einem "dunkelhäutigen Deutschen" in Deutschland Rassismus widerfahren könne, nicht aber einem Hellhäutigen. Auch wenn du es nicht sehen magst, aber hier finden bereits massive Ausgrenzungen gegenüber "weißen Deutschen" statt. Längst fordern Zugereiste lautstark immer mehr Platz in unseren Städten ein, den sie sich auch nehmen, indem sie die Einheimischen aus dem öffentlichen Raum zurückdrängen. Wenn nötig mit Gewalt und massiver Einschüchterung. Als "Kartoffel" meidet man gewisse Stadtteile bereits heute am besten komplett.

    Von der Politik erhalten jene Zugereiste, die darüber hinaus täglich mehr werden, immer mehr Zugeständnisse und Sonderrechte, während man als Deutscher in Deutschland längst nichts mehr zu melden hat, geschweige denn mit Unterstützung von Politik oder Justiz rechnen kann. Vielmehr fühlt man sich hier inzwischen als lästige Altlast, die bestenfalls noch geduldet wird.

    Wie es an immer mehr Schulen zugeht, dem Spiegelbild unserer gesamtgesellschaftlichen Zukunft, daran darf man gar nicht erst denken. Die Aussichten sind jedenfalls düster, und zwar für alle Weißen bzw. Nicht-Muslime, und das in ganz Europa. Auch wenn du immer so tust, als wüsstest du über die Definition von Rassismus bestens Bescheid, du weißt eben nicht, was hier vor sich geht, oder du weißt es, siehst es aber nur aus der Perspektive der dir zugetanen Gruppe.

    Und ja, deutsch ist keine Rasse, sondern eine Nationalität. Warum zählt dann aber die Diskriminierung eines z.B. Nigerianers oder Kongolesen als Rassismus? Das sind doch auch Nationalitäten und keine Rassen. Was ist der Unterschied, ob ein Schwarzer wegen seiner Hautfarbe benachteiligt bzw. geächtet wird oder ein Weißer?

  • jossip
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Das Mentalelaborat jenes H spricht mal wieder Bände, sollte aber nicht zu ernst genommen werden.

    Diese Konvertitte hat Langeweile, ist gehirngewaschen und erfüllt genau das, was ihr der islamische "Mein Kampf", auch Koran genannt, ihr vorschreibt.

    Grünlinke Gutmenschen des Bildungsprekariats fallen auf deren Gebraddel noch herein...

    Rassismus gegen Deutsche in derem eigenen Land gilt bei denen als bunt, weltoffen, vielfältig, schön, fortschrittlich.

    Ich kenne die Mehrheitsverhältnisse an deiner Schule nicht. Helfen kann ich dir leider auch nicht...nur raten, dich mit Betroffenen zu solidarisieren, zu organisieren und dich politisch zu engagieren.

  • Remo
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Das Thema ist zur Zeit nicht angesagt. Europa braucht billige Arbeiter und die sind normalerweise nicht weiß. 🤷🏻‍♂️

  • vor 2 Monaten

    Dieses Problem ist sehr ernst zu nehmen, aber deine Frage ist Sau Dähmlich. 

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  • H
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Da wird ein Siebenklaessler von Mitschuelern ausgerenzt und dumm angemacht. Wie ich das nenne? Ruepelhaftes Verhalten/Mobbing und Versagen der Lehrkoerper. Das hat doch mit Rassismus im eigentlichen Sinne nichts zu tun. 

    User Anonym hat das schon ganz richtig erkannt.

    @pi: Ich verstehe die Problematik sehr wohl. "Problem" ist aber, dass seit der BLM Bewegung in den USA, der Begriff Rassismus 1:1 auf DE uebertragen wird, und das ist falsch. Sagte schon einmal, dass eine BLM Bewegung in DE eigentlich ueberhaupt nichts zu suchen hat. In DE ueberlappen sich der gerade "in" Begriff Rassismus mit z.B. Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung, Hetze, etc..

    Wenn man bestehende Probleme anprangert, soll man doch Ross und Reiter nennen, und nicht alles unter dem Sammelbegriff Rassismus vereinen. 

    Ich nenne z.B. eine Person einen Rassisten, wenn er von Niggern, Bimbos, etc. spricht, aber nicht, wenn er mich als Musel bezeichnet. 

    @FS: "normalerweise" ist Rassismus = weiss vs schwarz. Natuerlich sei es dir ueberlassen, auch Diskriminierungen, Hetze, etc. als Rassismus zu bezeichnen. 

    Warum dann nicht jeden Voelkermord als Holocaust bezeichnen? Warum ist dieser Begriff nur verbunden mit dem Nazi Regime und dem Mord an Juden?

    Was die Richterin Heisig angeht, so ist mir ihre Denkweise suspekt, hat aber, wie gesagt nicht mit Rassismus (wie ich den Begriff definiere) zu tun.

    @Jossip: wie kommst du eigentlich auf die hirnrissige Idee, ich waere konvertiert? Wuesste nicht, wann wir mal solch ein persoenliches Gespraech gefuehrt haetten. Wieder mal reine Fantasie?

    Rassismus ist eine Idelogie. Allerdings gehen die Definitionen von Rassismus auch bei Gelehrten unterschiedliche Wege.

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Wird er doch gar nicht, es kommt halt weder in der Quantität noch in der Intensität dem "konventionellen" Rassismus auch nur ansatzweise nahe. Und jetzt gebt mir DR weil ich die Wahrheit sage.

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Dem Pressluft Auto gehört die Zukunft! Ihr werdet sehen!

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Weil sie Faschismus sind.

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