Kann sich der Islam irgendwann in zivilisierten Gesellschaften etablieren oder wird er überall eine Parallelgesellschaft bleiben?

14 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Monat

    Zumindest hat er in einem restlos versautem usamerikanischen wachstumsverblödeten gierigem selbstzerstörerischem  System nicht die besten Karten. Wer soll da mithalten bis zum kollabierenden Verrecken ? Hahaha

    Da bin ich auch so gut ich kann, lieber Parallelgesellschaft.  Man muss ja nicht zu jedem Dreck dazu gehören. Pfui Deibel ,will ich auch gar nicht.

    Das Wort ,,Paralelgesellschaft" ist außerdem totaler Blödsinn . Denn es  verspricht

    eine ähnliche begleitende Art und Richtung.

    Es riecht auch schon fast nach Schleimerei und Konformität mit etwas genauso Krankem.

  • vor 3 Monaten

    Nein- der Islam wird keine Parallelgesellschaft bleiben, weil die einzige Bestrebung des Islams die Weltherrschaft ist. Gegenwärtig läuft die Stufe Infiltration in die "Infrastruktur", Vorschub der Bastionen, Aufstockung des "trojanischen" Heeres, Unterwanderung jeglicher staatlichen, machtpolitischen, sicherheitsrelevanten, wehrtechnischen, wirtschaftlichen Strukturen, Schwächung des Machtgefüges der Staaten der Ungläubigen. Es läuft in meinen Augen der genialste Krieg ever und "keiner" bekommt es mit. Das Ende ist die Machtübernahme und alle, die dann kuschen müssen, werden unsere Generationen verfluchen- wir sind die Generationen die den zukünftigen das Leben versauen, indem wir zulassen, was hier geschieht.

  • Berni
    Lv 7
    vor 3 Monaten

    Der Islam wird immer eine Parallelgesellschaf bleiben.

    Kennst du einen Deutschen (kein Immigrant), der gegen Mitternacht zusammen mit seinen Kleinkindern Bekannte oder Verwandte besucht ?

    Das ist die Kultur von Muslimen !

  • jossip
    Lv 7
    vor 3 Monaten

    Die Parallelgesellschaften sind das vorübergehende Zwischenstadium.

    Ziel ist nach wie vor die Niederringung der anderen Religionen und die Machtübernahme.

    Eindrucksvollstes Beispiel, weil noch gar nicht so lange her, ist der Libanon.

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  • vor 3 Monaten

    Theoretisch ja, er müsste sich dazu säkularisieren und in das kulturelle Umfeld der jeweiligen Aufnahmegesellschaften einfügen. Im Falle Europas müsste sich also ein Euro-Islam ausbilden, der mit europäischen Grundwerten kompatibel ist. Der Islam-Experte Bassam Tibi (selbst Moslem) hat das lange befürwortet, sieht es inzwischen aber als gescheitert an.

    https://www.derwesten.de/politik/islam-experte-bas...

    Da der Islam sich bisher als weitgehend reformunfähig gezeigt hat, müsste durch die Aufnahmegesellschaften zumindest ein massiver Druck ausgeübt werden, wenn überhaupt eine Chance bestehen soll. Fehlgeleitete Toleranz ist in einer solchen Situation absolut kontraproduktiv, aber genau das wird immer noch betrieben.

    Praktisch wird sich der Islam zumindest in Europa wohl nicht mehr in das Wertegefüge der zivilisierten Gesellschaft einfügen. Wenn die derzeitigen (v.a. demographischen) Entwicklungstendenzen noch längere Zeit andauern, wird er aber auch nicht eine Parallelgesellschaft bleiben, sondern irgendwann die Gesellschaft übernehmen.

    Dann wird die jetzige Noch-Mehrheitskultur, sofern man diese überhaupt noch dulden wird, eine Parallelgesellschaft innerhalb der muslimischen Majorität bilden.

  • Anonym
    vor 3 Monaten

    Der Islam ist eine Zeitmaschinen leider kann man mit dieser Maschine nur ins islamische unterentwickelte Mittelalter reisen.

  • vor 1 Monat

     Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? 

  • Anonym
    vor 3 Monaten

    Gesetz ist was im Koran steht, Mohammeds Mannen gestalten sich

    die Welt, wie es scheint, nach einer Vorlage die schon über

    tausenddreihundert Jahre alt ist, entscheide selbst.

  • Anonym
    vor 3 Monaten

    Gesetz ist was im Koran steht, Mohammeds Mannen gestalten sich

    die Welt, wie es scheint, nach einer Vorlage die schon über

    tausenddreihundert Jahre alt ist, entscheide selbst.

  • Anonym
    vor 3 Monaten

    Soldaten vertraut euch nicht Barbaren an,

    Unmenschen die euch verachten, und denen euer Leben nichts wert ist, ihr seid für sie nur Sklaven.

    Ihr habt das zu tun, das zu glauben, das zu fühlen.

    Ihr werdert gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt, und seid nichts weiter als Kanonenfutter.

    Ihr seid viel zu schade für diese verehrten Subjekte.

    Diese Maschinenmenschen, mit Maschinenköpfen, und Maschinenherzen.

    Ihr seid keine Roboter, ihr seid keine Tiere, ihr seid Menschen!

    Berwahrt euch die Menschlichkeit in euren Herzen und hasst nicht,

    nur wer nicht geliebt wird hasst, nur wer nicht geliebt wird.

    Soldaten kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit.

    Im siebzehnten Kapitel des Evangelisten Lukas steht:

    Gott wohnt in jedem Menschen.

    Also nicht nur in einem oder in einer Gruppe von Menschen.

    Vergesst nie, Gott liegt in euch allen, und ihr als Volk habt allein die Macht.

    Die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden.

    Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen,

    es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen.

    Daher im Namen der Demokratie : Laßt und diese Macht nutzen!

    Laßt uns zusammen stehen!

    Laßt uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt!

    Die jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt.

    Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen.

    Das war Lüge, wie überhaupt alles, was sie euch versprachen, diese Verbrecher.

    Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben.

    Laßt uns diese Ketten sprengen!

    Laßt uns kämpfen für eine bessere Welt!

    Laßt uns kämpfen für die Freiheit in der Welt,

    das ist ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt.

    Nieder mit der Unterdrückung, dem Hass und der Intoleranz!

    Laßt uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit.

    In der die Vernunft siegt, in der uns Fortschritt und Wissenschaft allen zum Segen reichen.

    Kameraden, im Namen der Demokratie : Dafür laßt uns streiten!

    Quelle(n): Chaplin 1940
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