Anonym
Anonym fragte in Gesellschaft & KulturReligion & Spiritualität · vor 2 Monaten

Wenn ein Mann schon mal gelebt hat - dann nicht wir alle?

Der Mann, Michael Koropisz aus Albion, erkennt sich auf einem Bild von 1905 wieder und stellt fest, er habe schon mal gelebt. Deswegen seine Leidenschaft für das 19. Jahrhundert. Aber warum so? Wenn es eine Reinkarnation gibt, haben wir nicht alle dann schon mal gelebt? 

https://de.yahoo.com/style/mann-entdeckt-sich-auf-...

Update:

@Remo Warum Schwachsinn - Begründung?

Update 2:

Ok Anonym, scheint Sinn zu machen. Sollte man echt mal mehr drüber nachdenken... 🤔 !!

5 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 2 Monaten
    Beste Antwort

    Ja, wobei man normalerweise nicht im selben Körper reinkarniert. Offensichtlich hat der Mann außer seinem früheren Aussehen auch seine früheren Neigungen "mitgenommen". Warum, darüber kann man nur spekulieren. Vielleicht wurde sein damaliges Leben jäh beendet, oder er ließ viele Dinge unerledigt, so dass manifeste grobstoffliche Eigenschaften nach dem Ableben auf die feinstoffliche Ebene übergegangen sind, und sich in der darauf folgenden Inkarnation erneut manifestieren konnten.

    Das nur als kleiner Denkanstoß, das Universum gibt uns mannigfaltige Rätsel auf 🤔

    Quelle(n): भगवद्गीता
  • vor 2 Monaten

    Ja, ich persönlich habe auch schon oft gelebt, als Iwan IV. zum Beispiel... daher mein ausgeprägter Sinn für Demokratie und Pluralismus 😉 !

  • vor 2 Wochen

    Beweise für ein Leben nach dem Tod!

    Die wertvollen Erinnerung kleiner Kinder als Beweise für ein Leben nach dem Tod!

    Beweise für ein Leben nach dem Tod – Wissenschaftler und Ärzte an der Universität Virginia haben in den letzten 50 Jahren Fälle von Kindern untersucht, welche über Erinnerungen an frühere Leben berichten [1].

    Gründer dieser Arbeit war Dr. Ian Stevenson, welcher bis zu seinem Tod im Jahre 2007 mehr als 2500 Fälle von Kindern untersuchte, die von spontanen Erinnerungen an vergangene Leben berichten [1, 2]. 1700 Fälle davon konnten Wissenschaftler lösen und somit eine Vielzahl von Hinweisen für ein Leben nach dem Tod und die Reinkarnation erbringen [2].

    Spontane Erinnerungen kleiner Kinder als wissenschaftliche Beweislage

    Für Wissenschaftler aus dem Bereich der Reinkarnationsforschung sind die spontan auftretenden Erinnerungen von kleinen Kindern im Alter von 1 – 5 Jahre am wertvollsten im Vergleich zu Erinnerungen an vergangene Leben, welche während der Regression unter Hypnose erzeugt wurden [2].

    Der Grund dafür ist, das die spontan auftretenden Erinnerungen bei kleinen Kindern viel stärker sind, als die, welche unter Hypnose erzeugt wurden [2].

    Im Vergleich zu den 1700 gelösten Fällen von spontan auftretenden Erinnerung von kleinen Kindern gibt es gerade mal zwei Dutzend gelöste Fälle, welche über Regression erzeugt wurden [2].

    Beweise für ein Leben nach dem Tod – Auf welche Art sich kleine Kinder an ihre vergangenen Leben erinnern können

    Eines der bedeutendsten Merkmale der Reinkarnationsfälle sind die Erinnerungen, welche nach Beobachtung der Wissenschaftler episodisch, semantisch, emotionaler sowie verhaltensbezogener Natur sein können [2].

    Das heißt, die Erinnerungen, über welche die Kinder berichten, sind Erinnerungen an Dinge, die in der Vergangenheit passiert sind, es können Namen von Personen und Orten sein, manchmal sind es Erinnerungen über allgemeine Fakten, Politik aber größtenteils Erinnerungen, welche sehr persönlich sowie spezifisch sind über eine Person [2].

    Die Kinder sprechen über ihre Erinnerungen häufig in der ersten Person, so als ob sie das, was sie berichten alles wirklich erlebt haben [2]. Sind die Kinder an dem Ort ihres vergangenen Lebens, zeigten sie räumliche Erinnerungen, indem sie den Weg zeigten und Menschen aus der Vergangenheit wieder erkannten [2].

    Bei den emotionalen Erinnerungen handeln die Kinder gegenüber Menschen aus dem früheren Leben, wie die Person, welche sie gewesen sind und an dessen Leben sie sich erinnern können [2].

    Verhaltensbezogene Erinnerungen zeigen die Kinder, indem sie sich daran erinnern, wie sie im vorherigen Leben gestorben sind, so können sie im neuen Leben extreme Ängste, Phobien gegenüber Personen (dem ehemaligen Mörder), Orten, Gegenständen, Wasser, wenn sie ertranken oder Fahrzeugen, wenn sie durch einen Autounfall gestorben sind, entwickeln und darüber berichten [2].

    Eine andere Art von verhaltensbezogenen Erinnerungen können die Kinder zeigen, indem sie sich in einer Art und Weise verhalten wie die vorherige Person, welche sie waren [2]. Verhaltensbezogene Erinnerungen werden besonders deutlich, wenn es Unterschiede von Ethnizität, Religion oder Geschlecht zwischen den Leben der Kinder gibt, welche sich daran erinnern können [2].

    So spielen manche Kinder lieber Spiele, die für das andere Geschlecht typisch sind oder wenn sie im Vorleben einer anderen Religion angehörten als ihre jetzige Familie, können sie sich aufgrund der vorherigen Religion so in der jetzigen Familie verhalten z.B. beten im muslimischen Stil oder Fleisch ablehnen [2].

    Körperliche Merkmale (Muttermale und Geburtsschäden) sowie Xenoglossie als weitere Beweise für die Reinkarnation

    Körperliche Merkmale wie Muttermale und Geburtsschäden der Kinder sind interessante Hinweise für Wissenschaftler, um die Reinkarnation zu beweisen [2].

    Muttermale spiegeln in den untersuchten Reinkarnationsfällen oft tödliche Wunden wieder aber häufig auch chirurgische Wunden von Narben, Ohrringen, Piercing sowie Tattoos oder andere Merkmale auf dem Körper der früheren Person [2].

    Neben Muttermalen treten ebenso vielfältig kleine und große Geburtsschäden bei den Kindern auf, die über vergangene Leben berichten [2]. Wissenschaftler besitzen für viele Fälle medizinische Unterlagen, gewöhnlich auch einen Sterbebericht, der ihnen eine schriftliche Bestätigung eines Zusammenhangs zwischen dem körperlichen Merkmal des Kindes und der verstorbenen Person gibt [3].

    Die Xenoglossie, dass sprechen einer für das Kind eigentlich fremde Muttersprache konnte ebenfalls in den vielen untersuchten und dokumentierten Reinkarnationsfällen bei den Kindern beobachte werden und ist ein weiterer Hinweis für Hinweis für die Existenz der Reinkarnation, da die Kinder von 1 – 5 Jahre die andere Muttersprache weder über die Eltern noch in der Schule erworben haben.

    Neben Prof. Ian Stevenson ist seit 1990 Professor Jim B. Tucker ebenfalls an der Untersuchung der Reinkarnationsfälle beteiligt [4]. Interessanter weise konnte Prof. Jim B. Tucker feststellen, dass 70 % der Kinder von allen untersuchten Reinkarnationsfällen, die sich an vergangene Leben erinnern gewaltsam oder völlig unerwartet zu Tode gekommen sind [4].

    Jedes fünfte Kind konnte sich an die Zeit vor seiner Geburt erinnern, diese Informationen sind interessante Hinweise für das Verständnis der „jenseitigen Welt“ [4].

    Weitere Forschungen von Prof. Jim B. Tucker und anderen Wissenschaftlern konnten zeigen, dass die Kinder im Allgemeinen einen überdurchschnittlichen IQ haben und keine mentalen oder emotionalen Störungen aufweisen und trotz der jenseitigen Natur ihrer Geschichten zeigt keines der Kinder besondere Anzeichen von Erleuchtung [4].

  • vor 1 Monat

    Das ist einfach nur ein ganz normaler Irrtum von dem Mann.

    Da muss man doch nicht gleich das ganze Universum miteinbeziehen. 

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  • Remo
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Es ist immer wieder erstaunlich, dass es noch Leute gibt, die an so einen Schwachsinn glauben oder zumindest in Betracht ziehen.

    ... und da wundert man sich, warum die Menschheit nicht dazu lernt.

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