Warum emigrieren die sogenannten Afroamerikaner nicht in (afrikanische) Länder, in denen es keinen Rassismus gegenüber Schwarzen gibt...?

Die Freiheiten ( u.a., um Gangs zu bilden ), die beruflichen Möglichkeiten mit ihren Ethno-Quoten, die Housing-Projects und das Welfare-System der USA scheinen denen ja recht gut zu bekommen...

10 Antworten

Bewertung
  • Khan
    Lv 7
    vor 3 Wochen
    Beste Antwort

    Rassismus im Wandel der Zeit

    1970: Weiße Person übt Gewalt gegen einen Schwarzen aus.

    1980: Weiße Person beschimpft Schwarzen wegen seiner Hautfarbe.

    1990: Weiße Person mag keine Schwarzen.

    2000: Weiße Person ignoriert Schwarze.

    2010: Weiße Person bevorzugt keine Schwarzen.

    2020: Weiße Person.

    FAZIT: Rassismus ist, wenn nicht alle Weißen im Sinne gewisser, von Selbsthass zerfressenen "Ideologen" tot sind, und da es auch in Afrika noch immer Weiße gibt, die nicht alle tot sind, ist nach global vorherrschender Ideologie auch in afrikanischen Länder dieser schreckliche "Rassismus" (...) am wüten.

  • Anonym
    vor 3 Wochen

    Weil sie keine Afrikaner sind und die USA auch mit aufgebaut haben, früher unfreiwillig, heute eher. Und die meisten Afroamerikaner arbeiten. Es gibt auch viele Weiße in den USA, die nicht arbeiten und sehr arm sind. Und der Wohlfahrtsstaat dort ist schlecht und bietet - im Gegensatz zu Deutschland - sehr wenig Unterstützung. Außerdem gibt es auch viele weiße Gangs und "Ethno-Quoten" gibt es nicht überall, während auch arme Weiße in Housing projects drin sind.

  • Anonym
    vor 2 Wochen

    Manche sind eben noch patriotisch und lassen sich nicht von irgendwelchen Eierköpfen aus ihrem Land verjagen. Wieso gehst du denn nicht nach Ungarn?

  • Berni
    Lv 7
    vor 3 Wochen

    Trotz aller Schikanen leben Afro-Amerikaner in den USA besser als in ihren afrikanischen Ländern. Weiterhin sind die meisten in den USA geboren worden und somit ist es ihre Heimat.

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  • vor 3 Wochen

    Das machen sie mittlerweile zum Teil sogar. Ghana hat explizit dazu aufgerufen, und etliche sind dem Ruf schon gefolgt. Wird längst nicht jeder wissen, besonders die "Unterschichten" nicht, aber es wird sich rumsprechen.

  • vor 3 Wochen

    Das was dort geschieht, lässt sich nicht mit "Rassismus" in der allgegenwärtigen, aber falschen Nomenklatur, beschreiben. Geht man davon aus, dass Schwarze alle zur gleichen Rasse gehören, nämlich den Negroiden, muss man weiterhin davon ausgehen, dass es sich bei dem Abschlachten von Schwarzen durch Schwarze, in Afrika, immer noch um steinzeitliche Stammeskämpfe handelt.

    Und da es in Afrika auch keine Ethno-Projekte, und vor allem keine allumfassende Alimentation gibt, werden sie sich hüten in ihr Ursprungsland zu ziehen.  Gana´s Regierungsoberhaupt hat angeboten, jeden Scharzen, der sich in Europa, Amerika, oder anderswo auf der Welt, von Weißen rassistisch diskriminiert fühlt, die Remigration zu ermöglichen und ihn mit offenen Armen aufzunehmen und zu reintegrieren.

    Die Zahlen der Reintegrierer wären interessant

  • H
    Lv 7
    vor 3 Wochen

    Warum verlassen weisse Rassisten nicht die USA und kehren zurueck nach Europa?

  • Anonym
    vor 3 Wochen

    Weil sie genau wissen, dass sie es dort schlechter haben.

  • Anonym
    vor 3 Wochen

    Du bist wie ein kleiner Hosenscheißer der in der Autowerkstatt des Papas zu den Schraubern geht und mit der Nase weit erhoben tönt: Ich erkläre euch jetzt mal den Job. Und nur weil die Angestellten des Papa dir immer recht geben und dich loben und du in diesem deinen Lieblingsumfeld nie Widerworte vernimmst hältst du dich für einen Experten von etwas dass du kaum vom Hörensagen her kennst.

    In diesem Sinne, lebe ein halbes Jahr in Mogadishu oder halt den Sabbel wenn du doch keine Ahnung hast.

    Gr. Anthon Norbert Onymous

    Nachtrag: Gehst du eigentlich schon zur Schule?

  • Anonym
    vor 3 Wochen

    Aus dem gleichen Grund, warum es Sozialismus-Begeisterte der westlichen Welt auch nicht nach Nordkorea oder Venezuela zieht.

    Auch in der DDR zu leben war für westdeutsche Sozialisten keine Option, obwohl doch das System aus ihrer Sicht viel viel besser war

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