Wie nennt man diese Sexualität?

Es gibt Transgender, es gibt Homosexuelle, Bisexuelle, Heterosexuelle, Metrosexuelle, Pansexuelle usw. usw.

Also Menschen, die sich entweder zu einem Mann, zu einer Frau oder zu beiden Geschlechtern hingezogen fühlt.

Und auch Menschen, die gern ein Mann oder eine Frau sein wollen und dann gibt´s auch die, die gern Hermaphroditen (Zwitter) sein wollen.

Doch wie nennt man diese Sexualität, wenn sich ein Mensch zu Göttern, Geistern usw. hingezogen fühlt?

4 Antworten

Bewertung
  • Willy
    Lv 6
    vor 2 Monaten
    Beste Antwort

    Gute Frage.

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    Die verstörend erotische Geschichte von Sex mit Dämonen

    "Extrem fleischig", "gegabelt" und "kalt wie ein Stück Eis": Nicht nur die Kirche hatte ein außergewöhnliches Interesse an Satans Intimbereich.

    von Diana Tourjée

    https://www.vice.com/de/contributor/diana-tourjee

    Ich war 13, als ich mich auf mein erstes Mal vorbereitete. Der Halbmond schien in mein Zimmer und warf dunkle Schatten auf meinen Körper. Ein Obelisk aus einem Souvenirshop stand auf meinem Nachttisch. "Lieber Satan", flüsterte ich, "bitte komm' und fick mich." Meine Eltern erzogen mich katholisch und es frustrierte mich zunehmend, dass meine Gebete unbeantwortet blieben. Ich bat Gott um unterschiedliche Dinge. Die einzige Antwort, die ich bekam, war allerdings von meinen Eltern: "Die Wege des Herrn sind unergründlich."Satan hingen, schien mir sehr wohl auf die Wünsche seiner Anhänger einzugehen. Schließlich wurde mir immer wieder gepredigt, dass er mich in Versuchung bringen und durch fleischliche Sünden an meine Seele kommen wolle. Da ich damals Probleme mit meiner Sexualität hatte und mir sicher war, sowieso in die Hölle zu kommen, fiel mir die Entscheidung nicht schwer: Wenn Gott mir nicht dabei helfen würde, Sex zu haben und ein glücklicherer Mensch zu werden, würde ich es eben mit Dämonen und Luzifer selbst versuchen.

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    https://www.vice.com/de/article/8xaw4b/die-verstoe...

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    Animismus: (vom Lateinischen „anima" = Seele) bedeutet die Überzeugung, dass die Natur mit vielen Geistern beseelt ist, die z. B. in Bäumen Quellen, Bergen etc. wohnen. Im Animismus begegnet der Mensch allen Dingen wie Wesen, die einen eigenen Willen haben und an-sprechbar sind.Totemismus-hat seinen Namen vom Wort „Totem“, d.i. ein Wesen (Tier, Pflanze) zu dem der Mensch in einer bestimmten magisch-mythischen Ver-bindung steht.anthropomorph: VorstellungGottes in menschen-ähnlichen Zügen und Gestalten. z..B. Gott als Krieger, als Vater.Anthropologie: Lehre/ Wissenschaft vom Menschen und sei-ner Entwicklung (naturwissenschaftlich, philosophisch, theolo-gisch).Atheismus: ausdrücklicheLeugnung Gottes.Deismus: Glaubean einen Gott, der die Welt erschaffen hat, der dannaber keinen Einfluss auf dieNatur und Geschichte ausübt. Dogma: verpflichtender Glaubenssatz; aus dem Griechi-schen: Verordnung, Satzung, Lehrsatz; auf Schrift und/oder Überlieferung gegründet vom obersten Lehramt (Papst) ver-kündet bzw. vom Konzil formuliert.Dualismus: In einem dualistischen Weltbild wird das Werden und Bestehen der Schöpfung auf zwei Grundprinzipien zu-rückgeführt, die einander ergänzen oder zueinander im Wider-streit stehen. (männl.-weibl., Licht-Finsternis, Gut-Böse). Exkommunikation: Ausschluss aus der religiösen Gemein-schaft; auch: Kirchenbann.Eklektizismus:Weltbild, wonach wir der Mensch aus ver-schiedenen Weltanschauungen und Religionen das auswählt, was für den eigenen religiösen Weg und die spirituelle Ent-wicklung zusagt.Fetischismus: dieVerehrung lebloser Dinge, die entweder alsbesonders krafterfüllt oder als Träger eines Geistes gelten.Fundamentalismus: Übersteigertes Festhalten an den usprünglichen Fundamenten einer Glaubensgemeinschaft, ohne Bereitschaft, die Fundamente in eine neue geschichtli-che Epoche zu übersetzen und an die Gegenwart anzupas-sen.Humanismus: (von lat. humanitas = Menschlichkeit). Welt-sicht, die vom menschlichen Bewusstsein ausgeht und den Wert und die Bildung des Menschen ins Zentrum setzt (anthropozentrisch); oft wird dabei der Mensch als unabhän-gig von übermenschlichen Mächten und Wahrheiten gesehen.Ideologie [griech.]: „Lehre von den Ideen".1. wertneutral: an eine soziale Gruppe, eine Kultur o. ä. ge-bundenes System von Weltanschauungen, Grundeinstellun-gen und Wertungen.2. negativ: weltanschauliche Konzeption, die der Verschleie-rung bzw. Durchsetzung politischer oder wirtschaftlicher Ziele dient. Eine Ideologie ist demnach gekennzeichnet von:-Gruppenbezogenheit (oder: Dienst an einer praktisch gesell-schaftlichen  Zielsetzung)-Dominanz der Interessen über die Wahrheit-Selbstverschleierung dieser Dominanz.In der Ideologie wird ein Teilaspekt der Welt zum Totalsystem verabsolutiert.Religion -Sinn -Gott Sehr früh in der Geschichte hat der Mensch wahrscheinlich schon begonnen, die erfahrbare Wirklichkeit in einem größe-ren Zusammenhang zu sehen und zu deuten. Es wurde die Frage nach dem Sinn der Welt und der Geschehnisse in ihr gestellt. Dabei hat er geahnt und erfahren, dass in vielen Be-reichen der Sinn die jeweilige Situation übersteigt und trans-zendiert (überschreitet).In der Sinnfrage ist es immer auch um den Sinn „für uns", also die Sippe, das Volk, das Individuum, für Welt und Geschichte gegangen.  Mythen, Erzählungen und Riten haben die „Weisheit der Alten“ aufbewahrt und wurden von den nachfol-genden Generationen zur Deutung der Welt und des Lebens übernommen. So entstand ein Sinngefüge des Ganzen, das als Religion der Gemeinschaft zur Lebensbewältigung diente.Der Glaube an Gott gehört nicht von Anfang an zur Religion, ihr liegt die Sinnfrage und die Deutung der Wirklichkeit voraus.Religiosität -Spiritualität -Glaube -Religion -Religiosität ist eine dem Menschen eigene Fähigkeit (so wie z. B. Musikalität oder Sprachfähigkeit); alle Menschen sind in je ihrer Weise prinzipiell für „religiöse“ Erfahrungen und Inhalte zugänglich. Mit der Religiosität übersteigt der Mensch den Rahmen des Alltäglichen und es werden spirituell-mystische Aspekte sichtbar. Dabei geht es nicht um die Frage, was ob-jektiv richtig und wahr ist, sondern allein darum, was dem einzelnen nützt und ihm subjektiv zur Lebensbewältigung und -gestaltung hilft.Spiritualität leitet sich vom lateinischen „spiritus“ her, es meint den Geist, den ein Mensch kennengelernt und erfahren hat und aus dem heraus er sein Leben gestaltet. Der Mensch ist von etwas ergriffen, überwältigt, betroffen. Das leitet ihn an zum Glauben und Handeln.Glaubeist eine innereHinwendung zumHeiligen, das ein Mensch mit den Kräften des Gemütes, desGedankens und des Verstandes sucht und verehrt und mitdem er eine bleibende Beziehung hat.Religion meint die nach außen gewendete, Gestalt geworde-ne Form oder Objektivierung menschlicher Religiosität und Spiritualität; sie tritt stets in Beziehung zu einer bestimmten sprachlichen und geschichtlichen Kultur.BegriffslexikonAberglaube: istder Glaube an die Wirkungen naturgesetzli-cher, unerklärlicher Kräfte. Er greift meist zurück auf überholteEntwicklungsstufen einer Religion; es ist ein erstarrterGlaube ohneechte Glaubensentscheidung.Agnostizismus: Lehrevon der Unerkennbarkeit des Transzendenten.Agnostizismus (von griechisch „ nicht wissen“) bezeichnet die philosophische Ansicht, dass die Existenz oder Nichtexistenz eines Höheren Wesens entweder unbekannt, grundsätzlich unerkennbar oder für das Leben irrelevant ist. Angesichts der prinzipiellen Begrenztheit menschlichen Wissens lehnt es der Agnostizismus ab, einen Glauben an die Existenz oder Nicht-existenz von Gott bzw. Göttern anzunehmen.RELIGION-BEGRIFFE

    Ideologien gibt es z. B. in der Politik (Marxismus, Liberalis-mus, Nationalismus), bei Religionen (Astralreligionen, man-che religiöse Sonderbewegungen), oder in der modernen Le-benswelt (Sport, Sexualität, Schönheit, Technik, Fortschritt). Konfession: Glaubensbekenntnis, das eine Gemeinschaft zusammenhält(z.B. kath., evg., orth.).Konfession (von lateinisch confessio = Bekenntnis) ist eine Untergruppe innerhalb einer Glaubensgemeinschaft, einer Religion. Magie: Glaubean die Automatik von Kräften, die der Mensch zumeigenen Nutzen wie zu anderer Schaden anzuwendensucht.Materialismus: Weltauffassung bzw. philosophische Theorie, welche die Materie als einzige oder entscheidende Form der Wirklichkeit anerkennt. Auf dieser Theorie beruhen die meisten Anwendungen heuti-ger Techniken und Wissenschaften, welche metaphysische (meta ta physika = das was hinter dem Physischen steht) Be-trachtungen als irrelevant ablehnen.Metaphysik: ursprünglich die Werke , die auf die „Physik“ folgen (Aristoteles) und von den Ursachen der Dinge handeln.Gegenstand der Metaphysik ist der letzte Seinsgrund, d. h. der philosophische Zugang zur Frage nach Gott.Metaphysik: ursprünglich die Werke , die auf die „Physik“ folgen (Aristoteles) und von den Ursachen der Dinge handeln.Gegenstand der Metaphysik war daher auch der letzte Seins-grund, d. h. der philosophische Zugang zu der Frage nach Gott.Monotheismus: Glaubean einen(= monos)transzendenten Gott,welcher die Existenz anderer Götter ausschließt.MonotheistischeReligionen: Judentum, Christentum, Islam.Mystik: Bezeichnung für religiöse Bewegungen, deren Ziel das Einswerden des Menschen mit Gott bzw. dem Seins-grund ist. Der Weg zu dieser Vereinigung führt nicht über ver-standesmäßige Erkenntnis, er wendet sich von der äußeren Sinnenwelt ab. Mythos: SymbolhafteErzählung über das Ganze des Da-seins, den Ursprung der Welt und des Menschen.Naturreligionen: siehe „primären Religionen“ Nihilismus: (von lat nihil = nichts); Weltanschauung mit dem Standpunkt der absoluten Verneinung. Der theoretische N. verneint die Möglichkeit einer Erkenntnis der Wahrheit (vgl. Agnostizismus). Der ethische N. die Werte und Normen des Handelns, der politische N. jede irgendwie geartete Gesell-schaftsordnung. ................

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Das ist der Inannismus, eine seltene Abart der Sexualität.

  • vor 2 Monaten

    Autosuggestion ;) Das Hirn macht manches möglich...

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Diese Sexualität nennt man totale Verblödung

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