Anonym
Anonym fragte in Politik & VerwaltungInternationale Organisationen · vor 4 Wochen

Wie kann man sinnvoll und zukunftsweisend weitere Todesfälle im Mittelmeer verhindern?

"EU-Innenminister wollen "weitere Todesfälle im Mittelmeer verhindern"

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/seen...

Update:

@Jossip

Du vergisst etwas, Politiker sind nicht dumm, sie wissen sicher

was man gegen den Ansturm unternehmen könnte !

Demnach komme ich zu dem Ergebnis,

NICHTS passiert zufällig in der Politik !!!

10 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 4 Wochen
    Beste Antwort

    Ich habe einst die Rettung eines Schwimmers an der Ostsee beobachten dürfen. Ein Schwimmer schwamm zu weit raus und machte winkend auf sich aufmerksam, es dauerte keine Minute, da war die DLRG mit einem ihrer Boote im Wasser und war kurze Zeit später bei dem Schwimmer, 

    zogen ihn ins Boot......und jetzt kam das Unverständliche, 

    sie fuhren den Geretteten nicht rüber nach Dänemark oder Schweden 

    ( im Mittelmeer Malta, Italien, Spanien), 

    nein, sie brachten ihn an den Ausgangsstrand zurück, 

    AN DEN AUSGANGSSTRAND (???) 

    Für mich brach eine Welt zusammen.

    Mit anderen Worten Rettung als Rettung definieren und nicht als 

    Taxiunternehmen.

    Oder läuft das gegen den Plan ???

  • vor 4 Wochen

    Endlich den Shuttle-Service einstellen. "Gerettete" stattdessen umgehend zum Ausgangshafen zurückbringen, anstatt sie für ihr illegales Eindringen in die EU auch noch mit einem lebenslangen Bleiberecht zu belohnen. Also eine "No Way"-Politik nach australischem Vorbild. Das würde die Anreize für die Versorgungssuchenden schnell schmälern, sich überhaupt auf die lebensgefährliche Fahrt übers Mittelmeer einzulassen. Und die illegalen Schlepper, die sich "Seenotretter" nennen, endlich vor Gericht stellen.

  • jossip
    Lv 7
    vor 4 Wochen

    Indem klipp und klar über die Rundfunkstationen der in Frage kommenden Länder, die dortigen Zeitungen und übers Internet klargemacht würde:

    <<Wir, die Länder der Europäischen Union, nehmen keine Zuwanderer mehr auf.>>

    Man kann das dann noch mit eigenen hohen Arbeitslosenzahlen, negativem Wirtschaftswachstum wg. Corona, ethno-sozialen Spannungen, etc. erklären...und dabei immer bei der Feststellung bleiben, dass illegale Einreiseversuche nicht mit Rettungsaktionen und Einreiseerlaubnissen belohnt werden, sprich, dass wir uns nicht vor vollendete Tatsachen stellen lassen.

    Und wer dann immer noch nicht hören will, muss dann eben fühlen...

    Sobald die ersten Nachrichten in die betreffenden Länder gelangen, dass keine "Rettungs"-Shuttleschiffe mehr in Bereitschaft in internationalen Gewässern herumkreuzen und dass die europäischen Seestreitkräfte Flüchtlingsboote zurückschicken oder zurückschleppen, werden die Versorgungsträumer dann auch so realistisch werden und einsehen, dass es ohne offizielle und im Heimatland ausgestellte Einwanderungsvisa nun mal nicht geht.

    Und sollten dann immer noch ein paar Beratungsresistente meinen, sie müssten sich auf Schlauchbooten auf die Reise machen und dabei den Tod finden, dann ist das deren eigene Schuld und die Signalwirkung in den betreffenden Ländern wird die richtige sein.

  • vor 4 Wochen

    Indem man endlich den kriminellen Schleppern das Handwerk legt. Denen kann man aber nur den Wind aus den Segeln nehmen (im wahrsten Sinne des Wortes), wenn deutliche Signale kommen, dass illegale Migration nicht geduldet wird. 

    Stattdessen behaupten die Etablierten nach wie vor irreführend, dass es sich beim Transport und der Schlepperei illegaler Migranten um "Seenotrettung" handle. Die im Mittelmeer aufgegriffenen Migranten bringt man dann nach Europa, anstatt sie zurück an die afrikanische Küste zu bringen. Dabei sehen wir die Folgen der unverantwortlichen Zuwanderungspolitik mehr als deutlich ...

    Warum schaffen es Länder wie z.B. Australien seit Jahren, illegale Einwanderung zu bekämpfen und damit Tote im Mittelmeer, die sich durch die falschen Versprechungen der Schlepper auf den Weg gemacht haben, zu verhindern? Vielleicht ist der politische Wille dazu entscheidend, der hier bei uns einfach fehlt. 

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  • vor 4 Wochen

    Wenn dort keiner permanent mit "Rettungsschiffen" vor den Küsten kreuzen würde, dann würde auch keiner in überfüllten Schlauchbooten mit nur 10L Sprit an Bord (wohlwissend dass es unmöglich ist damit je bis in die EU zu kommen) aufs offene Meer rausschippern. 

    Die Toten gehen somit aufs Konto der ach so guten barmherzigen "Retter"...

  • vor 3 Wochen

    Mehrere Abgrenzungen zwischen dem offenen Meer und dem strandnahen Bereich. Außerdem sollten Bademeister öfters geschult werden und mehr Bademeister eingestellt werden.

    Quelle(n): Recherche
  • Anonym
    vor 4 Wochen

    CDU, Grüne und Linke Mittelsmänner/Schlepper in DL (die das Organisieren) verhaften !!

  • Anonym
    vor 4 Wochen

    flüchtis einsperren

  • vor 4 Wochen

    In dem man die Antworten von pi```03 (3.14159265359) und jossip zusammen fasst und diese Menschen nur aufgrund eines geprüften Einreiseantrages in ihrem Heimatland nach Europa lässt.

  • Anonym
    vor 4 Wochen

    Endlich den Shuttle-Service einstellen. "Gerettete" stattdessen umgehend zum Ausgangshafen zurückbringen, anstatt sie für ihr illegales Eindringen in die EU auch noch mit einem lebenslangen Bleiberecht zu belohnen. Also eine "No Way"-Politik nach australischem Vorbild. Das würde die Anreize für die Versorgungssuchenden schnell schmälern, sich überhaupt auf die lebensgefährliche Fahrt übers Mittelmeer einzulassen. Und die illegalen Schlepper, die sich "Seenotretter" nennen, endlich vor Gericht stellen.

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