Anonym
Anonym fragte in Politik & VerwaltungSonstiges - Politik · vor 4 Wochen

Warum koennen die Amis immer noch den Rassismus in ihrem Land nicht bekaempfen?

Seit 1860...es ist halt  eine undendliche Geschichte  und wie eine unheilbare alte Krankheit d.  Amis

Anti Blacks  wie Floyd Bewegung heuteAnti Asian Sentiment

Und der Staatachef ist auch echt Deppen

6 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 4 Wochen
    Beste Antwort

    Tja ein dummes Volk...  das sich ignorant  verhaelt... Besonders gegenueber anderen Kulturkreisen.

    Die rassistische Ideologie hat sich seit dem Sklavenhandel im Gehirn von vielen US Mitbuerger verkoerpert

  • vor 4 Wochen

    Was hier gemacht wird ist mal wieder ein einziges Schmierentheater.

    Auf den Straßen in den USA toben bürgerkriegsähnkliche Zustände, gegen die der G20 Gipfel Hamburg noch harmlos war. Selbst am helllichten Tag wird geplündert und Kulturgut zerstört.

    Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren, dass die Gewalt gegen Floyd so nicht gerechtfertigt war. Zweifelsohne ist die Polizistenausbildung in den USA auch nicht mit unseren Standards vergleichbar, und es ist auch nicht auszuschließen, dass es wirkliche Rassisten bei der Polizei sicher gibt.

    Fakt ist aber auch: Amerikanische Polizisten sind jeden Tag einer Gewalt ausgesetzt, die bei uns ihresgleichen sucht, der psychische Druck ist enorm. Jeder Verbrecher könnte eventuell mit einer Schusswaffe bewaffnet sein.

    Wie es jedoch die Linksgrünen mal wieder darstellen entbehrt jeder Sachlichkeit und Ausgewogenheit: Die guten Schwarzen gegen die bösen Weißen. Wird ein Schwarzer ermordet, ist das Rassismus der schlimmsten Sorte. Weiße Opfer werden aber komischerweise nicht mit Rassismus assoziiert.

    Wir haben in den USA eine ähnliche Situation wie in Deutschland: Linksextreme werden verhätschelt und als Helden im "Kampf gegen Rechts" gefeiert. Viele Gouverneure der Demokraten halten ihre Hand schützend über sie. So erhoffen sie sich durch die Aufstände jetzt auch einen Wahlsieg gegen Trump.

    Was wir hier sehen ist schon lange kein berechtigter Protest mehr, sondern pure linke Gewalt und Zerstörungswut. 

  • Anonym
    vor 3 Wochen

    Das Land ist viel älter als Deutschland, das nur gegen Nazis kämpfen muß.

  • vor 4 Wochen

    Wie kommst du ausgerechnet auf 1860 ... ???? Rassismus ist ca. 3.500 Jahre älter; bereits die alten Griechen oder Ägypter sahen auf Nachbarvölker herab, die in ihren Augen keine Menschen waren und die sie bedenkenlos versklavten. Später waren viele Griechen Slaven bei den Römern ...

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  • Tupelo
    Lv 7
    vor 4 Wochen

    Das es Rassismus in den USA gibt ist unstrittig.

    Nur..., er geht nicht ausschließlich von Weißen aus, die Schwarzen haben auch ihren nicht unerheblichen Anteil daran...

    Und das Pseudo-Argument, dass auch die heute lebenden Weißen für die Sklaverei verantwortlich sind, ist nur infam.

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    Analog übrigens zur deutschen Geschichte. Uns wird auch etwas angelastet, wofür wir nicht verantwortlich sind. Dass wir aus der Geschichte lernen müssen, ist eine Sache und auch notwendig, aber müssen wirklich nur wir es...?

    Haben nicht auch andere Nationen wie beispielsweise die Türkei einen Völkermord begangen..?

    Es ist schon komisch, dass, wenn man manche Türken (also nicht alle)  mit ihrer eigenen Geschichte konfrontiert, gerade von ihnen der Nazi-Vorwurf kommt und manche Deutsche sogar darinopportunistisch einstimmen...

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    Auch die USA haben das.

    Ich will jetzt gar nicht auf  Kriege eingehenen, das sollte jeder wissen.

    Ich meine anderes, nämlich dass merkwürdigerweise kein Schwarzer für die Indianer auf die Straße geht und Rassismus schreit...

    Auch hier interessiert das die "Humanisten" nur am Rande...

     Bieten wohl keine große Masse...

    Rassismus ist mittlerweile eh zu einer Mogelpackung verkommen, die nicht zuletzt, viel zu oft als Ausrede für Fehlverhalten genommen wird...

    Floyd war ein Krimineller, zugedröhnt

    bis an die Dachlatten..

    Dass das die Tötung nicht rechtfertigt keine Frage!

    Aber eine weltweite Rassismus-Debatte wegen eines kriminellen..?Fast möchte man meinen, manche haben nur auf etwas gewartet, das sich instrumentalisieren lässt, um vom allgemeinen, gerade in der BRD herrschenden Sozial-Rassismus abzulenken...

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    Wo bleiben da die Demonstrationen -- Oder die gegen die Ausbeutung von beispielsweise Kik u.a. in Bangladesch und anderswo -- Tönnies und sein Umgang,Rassismus, mit und gegen osteuropäische Arbeiter, ist auch nur durch Corona ein Thema, obwohl seit Jahren bekannt...

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    Wäre der Aufschrei bei einem indianischen, chinesischen, italienischen etc. Kriminellen genau so groß gewesen...?

    Oder wieviel Weiße oder Angehörige anderer "Rassen"  sind zur gleichen Zeit Opfer von Polizeigewalt geworden...?

    Es ist eine verlogene Debatte, die uns aufgezwungen wurde!

    Und das wegen ein paar hundert  tatsächlicher Rassisten und tatsächlicher Nazis...

    Zu Trump, von dem man ja halten kann, was man will.------

    Wobei bei dabei bleibe, solange

    Merkel & Co. hier gegen Recht und Gesetz verstoßen, sollten wir uns in Bezug auf Trump besser zurückhalten...

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    Hat Trump vor Corona nicht verkündet, dass die Arbeitslosenzahlen unter Schwarzen zurück gegangen sei..?

    Als Rassist sollte ihm das doch egal sein..

    Jedenfalls sehe ich ihn zwar auch als Elefanten im Porzellanladen, aber Rassist..?

    Oder ist es Rassismus, wenn er Plünderern mit etwas droht, was schon der "heilige" Reagan als Gouverneur tat..?

    Oder hat er irgendwann, bei welchen Gelegenheiten, sich über Schwarze rassistisch geäußert...?

    Ich verstehe nicht, dass man bei einer ohnehin schlimmen Person oder auch Angelegenheit, unbedingt noch opportune

    Dinge dazu konstruieren muss...

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    Demonstriert, im Großen, wie im Kleinen,  gemeinsam gegen soziale Ungerechtigkeiten, die jede Hautfarbe betreffen und lasst euch nicht dauernd ablenken und einspannen... und ihr werdet sehen, dass Farben überhaupt keine Rolle spielen......

  • jossip
    Lv 7
    vor 4 Wochen

    Lebst du fest in den USA...wenn nein, wie oft warst du schon dort und welche Beispiele, selbst erlebte Beispiele bzgl. Rassimsus hast du vorzuweisen ?

    "Seit 1860"...WAS hast du eine Ahnung von 1860...von vor 1860 und von nach 1860 ???

    WAS weißt du über die Ursprünge und Gründe europäischer, afrikanischer und asiatischer Migrationsbewegungen in die USA ???

    WAS kannst du bildungs- und wissenmäßig über die USA vorweisen ???

    Von Grünlinksfaschisten vorgekaute Phrasen dreschen, deren Geseire nachplappern und ahnungslos deren Gefasel wiederholen...DAS ist alles, was du und deinesgleichen zu bieten haben.

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