Werden unsere Schweineschlachtkapitalisten,falls Ihnen nun die Südostslaven zu teuer werden, unsere mulimischen Asylfreunde ausbeuten ?

Ich meine ins berühmte Brot und die verwanzten Matratzen zwingen.

Könnte es religiöse Probleme dabei geben ?

Richtig Sklaven so wie früher dürfen , so meine ich nicht mehr exportiert werden.

Die müssen aus Not von selbst gerannt kommen. Dafür wird gesorgt.

Juden machen so was auch nicht mehr . Sie beschäftigen sich nur in den feinen Berufen als ,,Geistige" ,Finanzkünstler, Sonderkulturmenschen, im Reha und Medizinbereich, der Politik oder als kopfschüttelder Rabbi die Tora lesend.

Was gibt es noch für Alternativen ,wenn keiner mehr diese ,,schmutzigen verachteten Berufe" machen will ? Es gab Zeiten da hatten Sie ein ehrliches Ansehen !

Gern alle Antworten anbieten. Auch die verlogenen Antworten unserer Politiker,

Unternehmer und und unserer ,,Soldargemeischaft".

Besonders freue ich mich auf Antworten von unseren besonders blödstudierten

,,Eliten" ! Obwohl man diese meist nur als doktrinirtes dummes Halbfaschistenpack

bezeichnen kann.

Eigentlich gehören diese in die Schlachthöfe, Steinbrüche, und auf die Baustellen und Äcker, damit Sie Ihre Dummheit und Frechheit ausschwitzen können.

Update:

Säntis:

Verachtung weil du die Debatte sabotierst und dich versteckst !

Die Muslime und Asylanten sollen die Schweine ja nicht fressen !

Nur kaputt machen und so für Ihr Brot und Ihre Wechselmatratze sorgen.

Das ist  legitim. Das haben die christlichen Südostslaven schließlich auch gemacht. Und für hundertfachen Wohlstand der Elite-Kapitalisten und Ihren Politiklobbyisten gesorgt. Nach deren Lügen auch für Wohlstand und Demokratie gesorgt. Leichte Arbeit würde Sie auch vom Terrorismus ablenken.

2 Antworten

Bewertung
  • vor 4 Wochen
    Beste Antwort

    Da gibt es bei den Moslems jede Menge religiöse Bedenken und Verbote. Die werden keine Schweine schlachten. Die werden den Schlachthof nicht einmal betreten.

  • vor 1 Monat

    Muslime schlachten keine Schweine.

    Man verlagert jetzt die Schlachtereien nach Osteuropa. Der Lohn ist weniger und dort wohnen die Billigarbeiter und man muss ihnen keine Unterkunft stellen. Schon hat man mehr Geld gespart.

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