Lukk fragte in Schule & BildungHochschule · vor 5 Monaten

Wer hat Erfahrungen mit Uni-Hausarbeiten?

Für das Verfassen von Uni-Hausarbeiten lese ich einen Sinnabschnitt eines Papers ohne währenddessen mit ihm zu interagieren (Markierung, Notizen).

Danach fasse ich in eigenen Worten zusammen, was ich verstanden und erinnert habe. Ich gehe dazu vorzugsweise nicht mehr in den Text.Diese Erinnerungen notiere ich und nutze sie, um das Argument für meine eigene Fragestellung zu gestalten.Es kann dabei passieren, dass mein Verständnis des Textes nicht mit dessen tatsächlicher Aussage übereinstimmt oder Details fehlen (-> meine Erinnerungen an den Text sind Filter)Für mein Verständnis ist diese "Interpretation" zulässig und wünschenswert (Eigenleistung). Die Originalliteratur wird genannt. Wie seht ihr das?

1 Antwort

Bewertung
  • vor 5 Monaten
    Beste Antwort

    Das funktioniert nur, wenn du dich sowohl auf dein Gedächtnis als auch deine Lernfähigkeit und Kenntnis der relevanten Zusammenhänge verlassen kannst. Ansonsten lernst du nur, was du zufällig auf Anhieb verstanden und/oder behalten hast und alles andere fällt unter den Tisch. Studienerfolg? Wahrscheinlich unterdurchschnittlich.

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