Anonym
Anonym fragte in SozialwissenschaftSoziologie · vor 2 Monaten

Warum wird in den Medien immer nur Rassismus von Weißen beklagt, oder gibt es etwa gar keinen Rassismus gegen Weiße?

10 Antworten

Bewertung
  • vor 2 Monaten
    Beste Antwort

    Doch, gibt es. Rassismus gegen Weiße ist sogar sehr weit verbreitet. Das will nur kaum einer wahr haben.

  • Remo
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    ... oder Rassismus von Moslems gegenüber Deutschen.

  • aeneas
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Und ob es den gibt! Gerade bei uns in den Staaten.

    Wenn die Medien in Europa nicht darüber berichten, dann, weil diese Dinge gar nicht bis dorthin durchdringen bzw. man diese gar nicht durchdringen lässt, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Ganz besonders in Deutschland ist allein die Vorstellung, dass es Rassenhass gegen Weisse gibt, ein Unding; ja, fast schon ein Verbrechen. Schließlich wurde dem Deutschen Michel über Generationen eingetrichtert, dass nur er die Erb-Schuld an den Ungemach aller Farbigen und anderen Ethnien dieser Welt trägt und immer tragen wird.

    Und er trägt sie offensichtlich gerne. Er suhlt sich förmlich in den Ereignissen, an denen einige seiner Vorvaeter, längst nicht alle, vor vier oder gar mehr Generationen beteiligt waren.

    Es gibt ja auch hier im Forum eine I...A-Userin, die sich tatsächlich hinstellt und sagt,, dass das, was jetzt in Deutschland vor sich geht, den Deutschen aufgrund ihrer Vergangenheit ganz recht geschehe... Wobei die Dummheit einer solchen Person kaum zu Buche schlägt, wenn man bedenkt, dass in Deutschland Deutsche - und Deutschlandhasser auf den Regierungsbänken sitzen, Deutsche und [auch] immer mehr Ausländer, welche aus ihrem Hass gar keinen Hehl machen, sondern u.a. "Grundrechte" für Afrikaner erfinden und als Gesetz ohne Widerstand durchbringen, und  Ethnien, die von ihrer Kultur her bereits einen tiefen Hass gegen alles, was anders denkt als innerhalb ihres eng gesteckten Horizonts ins Land schleusen und - man kann's kaum glauben - nicht nur in politische Ämter vordringen lassen, sondern auch in die Bundeswehr aufnehmen, wo ihnen beigebracht wird, wie sie militärisch am besten gegen Deutschland vorgehen können, wenn sie die Zeit dafür als reif erachten.

    Um Rassenhass gegen Weisse und sogar von Weissen gegen Weisse zu erleben, braucht man in Deutschland heutzutage doch nur vor die Haustüre zu gehen. Da ist man seines Lebens nicht mehr sicher.

    Aber man zieht es vor, nach Amerika zu blicken, wo ein Schwarzer und in seiner Eigenschaft als Gewalt- und Gewohnheitsverbrecher, nicht ohne Grund mit der Polizei kollidierte, mit den Fingern auf ALLE Amerikaner zu zeigen, sich hysterisch hochzuschaukeln und "Rassismus!" und "Schuldig, schuldig" zu kreischen.

    Diesmal gibt's wohl keine Lichterketten, sondern der deutsche Mob nimmt die Sache selbst in die Hand und randaliert in fremder Sache; sowas wird ja unter der Merkel-Regierung auch gutgeheissen, lenkt es doch die Leute von der Misere im eigenen Lande ab.

     

  • vor 2 Monaten

    Was sagt uns das Wort "Medien"? Wenn die Medien Gleichstellung verbreiten wuerden waeren es keine Medien.

  • Wie finden Sie die Antworten? Melden Sie sich an, um über die Antwort abzustimmen.
  • vor 2 Monaten

    Natürlich nicht, wie kommst du nur auf so eine Idee? Rassismus gegen Weiße nennt man Vielfalt, Diversität, Weltoffenheit, Kulturbereicherung, Buntheit. Wem es nicht passt, "der kann ja gehen". Also natürlich nur rein hypothetisch, denn praktisch funktioniert das ja bald nirgendwo mehr auf der Welt, also wo soll man da noch hin?

  • vor 2 Monaten

    Weil wir im Plan die Welt dunklerbunt zu gestalten ja vorwärtskommen wollen, nichtwahr. "Salamischeibchen für Salamischeibchen". Daher ist die Order auschließlich Gutes von Hyperpigmentiert zu berichten, Hyperpigmentiert überall in der Öffentlichkeit zu zeigen, damit sich die Weißen dran gewöhnen. Wie auf Plakaten jeglicher Werbungsrichtung- von Parship über den Angestellten im Baumarkt, den Dr. Dentist mit dem Bleachinglächeln. Dazu passt im Gegensatz  die Weißen als die Buhmänner hinzustellen, abzuwerten, sie mit Negativismen in Verbindung zu bringen- als da wären: Hitler, die Judenvernichtung; die Nazis, Rassenhass, sie sollen sich minderwertig, grausam, dreckig fühlen.  Und dazu passen dann auch die Headlines in der Presse und die neuen Gesetze, die sie zum Gelingen des Planes brauchen. Da höre ich als Begründung: Die Afrikaner haben einen überragenden Anteil am Aufbau Europas, der nun in Form von Sonderrechten der Afrikaner gewürdigt werden MUSS und WIRD.  Als Begleitgesetz schafft man sich ein Antirassismusgesetz, dass die Clanbanden, die afrikanischen Drogendealer und das andere kriminelle Gesocks bestens verwerten wird. Von nun ab reicht es , wenn sie von der Polizei bei ihren kriminellen Machenschaften ertappt werden, zu behaupten, sie seien rassistisch angegangen worden, und sie spazieren grinsend davon. Die Ordunugshüter haben den schwarzen Peter. Sie werden dem sich immer ohnmächtiger zeigenden Staat nach Strich und Faden auf auf der Nase herumtanzen. Der Staat selbst stellt sich alle Beine, schießt sich alle nur möglichen Eigentore. Ich möchte es unbeschreibliche Dummheit nennen, aber ich sehe den Vorsatz und die Brechnung, die zu Dummheit nicht wirklich passt. Also denke ich Sarazin ist gegenwärtig der Politiker mit der kristallklaren Weitsicht auf dem verlorensten Posten ever possible. 

  • jossip
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Der Hass, der Weißen in Deutschland und Westeuropa entgegenschlägt, basiert in erster Linie auf der Alleinvertretungsanmaßung der Moslems gegenüber den sogenannten "UN"gläubigen.

    Ist also, wenn man eine Analogie zu dem unlängst von einer ( ich weiß nicht mehr ) grünen oder linken Politikerin geprägten Ausdruck ( ""Nützlichkeitsrassismus"") herstellt, auch eine Art Rassismus, obwohl Religion nichts mit Rassen zu tun hat.

    Gerade mal 35 Jahre dauerte die Zeit des deutschen Kolonialabenteuers in Afrika und das nehmen viele Schwarzafrikaner gerne zum Anlass, heute ihren Rassismus gegenüber uns Weißen zu rechtfertigen.

    Unterstützt werden sie dabei von jenen grünlinken Deutschlandhassern, die sich dennoch gerne vom deutschen Staat alimentieren lassen.

    In den USA, wo gerade ein mehrfach vorbestrafter krimineller Neger nach einer weiteren Straftat durch übertriebene Polizeigewalt zu Tode kam und linksgrüne Spinner sich die Kehlen wund schreien, von wegen Rassismus, ist der Rassismus gegen Weiße immer dann besonders zu spüren, wenn ein Weißer auf einem Amt oder in einem Flughafen ein Anliegen hat und das Gegenüber ist schwarz, hispanic oder East Indian.

    Das Geld des weißen Mannes nehmen sie jedoch gerne, die Nichtweißen hierzulande oder in den Touristikländern... 

  • vor 2 Monaten

    es gibt heutzutage nichts mehr - was es nicht gibt.

    Doch was sich manche MENSCHEN gegenüber einer Minderheit, gar Behinderten heraus nehmen, ist echt unter aller KANONE.

    Die Hautfarbe oder der Glauben sind da wohl zweitrangig - wer KRAWALL möchte findet immer was.

    // selber entscheide ich immer noch mit wem oder was ich mich abgebe und wenn ich einen Menschen nicht leiden kann - dann ist es mir egal wo die oder der herkommt.

    BASTA

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Rassismus kann in den Köpfen der "Guten" nur in eine Richtung funktionieren.

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Ja, einschließlich Juden und Muslime, die gegenüber Europäern, insbesondere Deutschen, rassistischer sind.

    Deshalb hasse ich Semiten.

Haben Sie noch Fragen? Jetzt beantworten lassen.