Anonym
Anonym fragte in Kunst & GeisteswissenschaftTheater & Schauspiel · vor 1 Monat

Wie soll Europa das schaffen?

Bayernkurier: "Auf dem Weg nach „Eurafrika“

https://www.bayernkurier.de/ausland/34257-auf-dem-...

Älterer Bericht, immer noch aktuell ?

5 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Monat

    Europa befindet sich gerade in einer Art Selbstzerstörungsmodus. Da geht es nicht darum, etwas zu schaffen, sondern etwas abzuschaffen. Jedem, der noch halbwegs bei Sinnen ist, sollte klar sein, dass in ein 100-Liter-Fass keine 1000 Liter passen, egal wie sehr man es auch will und wie viele Beine man sich dabei ausreißt. Am vielzitierten "von nichts gewusst haben" kann es also nicht liegen. Dann bleibt ja nicht mehr viel. Offensichtlich wurde ganz bewusst der Untergang gewählt. Und die Mehrheit klatscht fröhlich Beifall, hält bunte Schildchen hoch und bezeichnet die willkürliche Zerstörung der Heimat von knapp 750 Millionen Europäern als "humanitären Akt der Nächstenliebe".

    Na dann, frohes Erwachen, eines (weniger) schönen Tages in der selbstgewählten "Buntheit". Wenn die Städte immer voller werden und die Sozialkassen immer leerer, und der Durchschnittseuropäer in seinem angestammten Lebensraum immer weniger zu melden hat. Und dennoch der Zustrom einfach nicht abreißen will. Dann geht’s erst richtig rund. Einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns in der Zukunft erwartet, erleben wir ja bereits heute in immer mehreren kulturell besonders bereicherten Städten und Stadtteilen.

  • vor 1 Monat

    Das schafft Europa- so wie es HEUTE gerade noch ist, AB.

    So wie auf dem Bild sieht es nicht  nur in Lagos aus, sondern auch in Abidjan Ivory Coast, in Accra, Ghana, und, und, und. Foto ist aus Kinshasa im Kongo. Ich würde jedem Dummschätzer, der sich Zahlen oberhalb von 1000 nicht so recht vorstellen kann, raten, mal eine Rundreise durch Afrika zu machen. Übrigens ist der Himmel nicht einer schlechten Fotoqualität zuzuschreiben, sondern der Dunstglocke, die über der Stadt hängt.

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  • Anonym
    vor 1 Monat

    Ist schon eigenartig, dass sich immer die gleichen Damen zur Hetzjagd treffen.

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  • vor 1 Monat

    es ist halt wie im wahren LEBEN auch - wenn es deinem NACHBARN nicht gefällt, kannst auch du nicht im Wohlstand und Frieden leben.

    • Bingi 7
      Lv 7
      vor 1 MonatMelden

      da manche MENSCHEN sich an nichts halten und alles herunterwirtschaften was sich andere samt Vorfahren aufgebaut haben. Eine Lösung wäre in den Entwicklungsländern - endlich mal die Zuwachsrate an Nachkommen klein zu halten. Man kann nicht von der Hand anderer in den Mund leben.

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  • aeneas
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Von "schaffen sollen" kann ja auch gar keine Rede sein. Europa, bzw. Brüssel reisst sich ja geradezu um diese Spezies und obwohl man nicht nur in Europa generell, sondern  explizit auch in Deutschland extrem schlechte Erfahrungen macht, regt man sich lieber über "Rassismus" in Amerika auf, als sich dagegen  zu wehren, was im eigenen Land vor sich geht. 

    Aber das wird sich in ein paar Jahren schon noch ändern. Freilich nicht etwa, dass die Deutschen aufhören würden, mit dem Finger auf andere Länder zu zeigen. Nein, das nicht. Aber das Verhalten gegenüber den Invasoren wird ein ungeahntes Mass an Brutalität annehmen; und zwar ohne Unterschiede zu machen. Dazu ist der Deutsche geradezu prädestiniert; pflegt er doch eine Art "Rassenhass" sogar innerhalb des eigenen Volkes, gegen Menschen, die niemandem etwas getan haben: ich rede von dem Hass zwischen West und Ost und umgekehrt.

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