TheUnit fragte in Schule & BildungHochschule · vor 2 Monaten

Darf man als Nicht-Student einem Prof/Dozent eine E-Mail  schreiben?

Einen schönen späten Nachmittag.

Ich habe da mal ne, spezielle Frage. 

Bei Hochschulen, Unis gibt es ja die sogenannten Prof / Dozenten die Ihre E-mail / Telefon-Nr sowie Rau angegeben haben bzw. sichtbar ist, entsprechend auch dessen Fachgebiete.

Daher meine Frage, ist es eigentlich auch erlaubt, das ein Nicht-Student einem Prof. / Dozent eine E-Mail senden kann?

Würde nämlich einem Dozenten, gerne etwas Fragen, zu einem Projekt, nichts was an langer Diskussion bedarf sondern nur einen sachlichen Rat, mehr nicht.

8 Antworten

Bewertung
  • vor 2 Monaten

    Jedermann darf an jedermann schreiben - egal ob Prof, Kaiser, Toilettenputzer. Ob du eine Antwort bekommst, ist eine andere Frage.

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  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Du musst aber auf Deutsch schreiben.

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  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Schreiben darfst du an Jeden auch an einen Prof, kann ja selbst entscheiden

    ob er antwortet oder nicht.

    Ich habe schon oft Erfolg gehabt und adäquate Antworten bekommen.

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  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Natürlich darfst Du denen schreiben. Ob (und wenn ja, was) sie Dir antworten, ist aber eine andere Frage.

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  • Fred
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    So etwas ist doch nicht gesetzlich verboten.

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  • 😎
    Lv 4
    vor 2 Monaten

    Versuch macht klug.

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  • vor 4 Wochen

    Als souveräner Staat wickelt der Vatikan seine Finanzgeschäfte in Pharmazie, Waffenindustrie und Autoindustrie eigenständig in Aktien ab. 

    Das Institut für Religiöse Werke, besser bekannt als Vatikanbank, wurde 1962 von Papst Pius XII. gegründet. Die Bank wird von Ettore Gotti Tedeschi geführt und von einer Kardinalskommission kontrolliert. Eigentümer dieser Einrichtung ist der Heilige Stuhl, der auch Anspruch auf ihre sehr hohe Gewinne hat. 

    Zu den Haupteinnahmequellen des Vatikans gehören, abgesehen von den Einnahmen aus Immobilien, die Geschäfte innerhalb des Vatikans. Die Umsätze des Supermarktes ebenso wie die Einnahmen der Vatikantankstelle, der Apotheke und des Bekleidungsgeschäftes fließen in die Staatskasse. 

    Weitere Haupteinnahmen werden von Souvenirständen und durch freiwillige Spenden erzielt. Jährlich werden im Schnitt etwa 985 Millionen Euro an den Vatikan gespendet. Andere Einnahmequellen sind der Verkauf von vatikanischen Euromünzen und Sonderprägungen sowie Briefmarken an Sammler. Die Vermietung von rund 592.400 Häusern außerhalb des Vatikans garantiert ebenfalls ein regelmäßiges Einkommen. 

    Zudem besitzt der Vatikan Gold, das er in New York lagert, gut 98.500 Immobilien im geschätzten Wert von 48,5 Milliarden Euro sowie Kunstschätze, von denen der frühere Papst Johannes Paul II. sagte: „Sie sind unverkäuflich, sie gehören alle uns.“

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  • Mike
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Ja, das geht mit höflichen Anschreiben: "Sehr verehrter Herr..Professor Dr. Dr....." und abschließend den freundlichem Gruß " Ihr sehr ergebener".....

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