Remo
Lv 7
Remo fragte in Essen & TrinkenInternationale Küche · vor 2 Monaten

Schlachthof Unterkünfte in der Kritik. Wie kann das sein? Wussten die Bulgaren nicht, dass sie gestapelt schlafen müssen?

12 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Monat

    Wenn sie als "selbstständig" arbeiten und somit auch eine Firma angemeldet haben, bekommen sie hier Kindergeld, auch für Kinder, die hier gar nicht leben...worauf die ja in erster Linie aus sind! Und da sie genug Kinder, Kinderkinder, Kinderkinderkinder und Scheinkinder haben, gehts denen hier immer noch besser, als zu Hause. Warum sonst, sind sie noch hier??

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  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Wussten die Fleischfirmen nicht, dass sie sich ausnahmsweise mal an die Gesetze halten sollten?

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  • vor 2 Monaten

    Ich kenne das seit 1989. Speziell aus dem Bauwesen . Da war der Betrug und die

    Billigsklaverei mit Verhältnissen die im Mittelalter oder beim Bau der Pyramieden

    auch nicht besser waren gang und gebe. Makabrerweise habe ich das am Potsdamer Platz und den Reichstagsbaustellen in Berlin erlebt.

    Keine Gewerkschaft oder unsere Politiker haben sich darum etwas **********. Das war im höchsten Maße kriminell. Untergebracht mit 16 Mann auf einem Doppel-Feldbettzimmer, 25 Quadratmeter. Für 60 Mann waren 2 Toiletten, 2 Duschen. Die konnte man meist nur mit Gummistiefeln betreten weil die ******** darin stand.

    Winter und meist das Wasser kalt. 12- Stundentag.

    Ich hab das nicht beobachtet. Ich habe da am Daimler zwei Jahre lang gearbeitet mit Portugiesen und Polen, Griechen. Die haben selten und am Ende nicht mehr

    ihren Hungerlohn gesehen.

    Ohne Übertreibung war es so,  daß wenn man das da kritisiert hat. Gefahr gelaufen ist, aus ,,Versehen `` erschlagen zu werden.

    Die deutsche Regierung hat damals 2000 rum manchen von diesen, die Flüge nach Hause gezahlt, weil sie keine Löhne bekamen und so hier gestrandet wären.

    Genug Hurenböcke haben sich daran die Taschen voll gestopft.

    Spätestens da wusste ich was Globalisierung und EU heist. Und auch was unsere

    Politiker und Gewerkschaften wert sind. Einen gekauften Dreck.

    Das lässt sich leicht auf die Verbrechergarde in den Schlachthöfen und in Teilen der Landwirtschaft übertragen.

    Ich fresse schon lange keinen Stengel Spargel mehr, weil ich auch da weiss was

    in 90% der Branche läuft. Unwahrscheinliche Ausbeutung und auch Gewinne.

    Das nennt man Globalisierung und EU und deutschen Rechtsstaat und Freiheit.

  • Tupelo
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Dass ein Thönnies sich in einem schlechten Scherz sich in der Wortwahl in den Augen der Hüter der Hüter der PC vergriffen hat, war wochenlang DAS Thema...

    Dass er in seinen Betrieben Menschen u.a. aus Ost-Europa gnadenlos ausbeutet, wurde von den (angeblich) Linken kaum bis nie thematisiert...

    Und nicht nur Thönnies.

    Was ist schlimmer frage ich mich, eine blöde Wortwahl oder das gnadenlose Ausbeuten von Menschen...?

    Für die Salon-Linke ist es offensichtlich ersteres, denn sie sind es, die Arbeiter mit dummen Sprüchen belegen:

    "Hätten se doch wat jelernt...

    "Nach'm Kriech wärn wa froh gewesen..."

    Für die Afrikaner aber kann man ja gefahrlos per Tastatur auf die Barrikaden gehen, es entsteht ja kein Gegenwind und kostet nichts, wie z.B sich gegen H.IV und alles, was diese asoziale Gesetzgebung angerichtet hat, aufzubegehren...

    (Nebenbei, durch die Flüchtlingspolitik wird Afrika nochmals ausgebeutet, als es ohnehin schon der Fall war, denn es blutet aus...)

    Gegen Dumping-Löhne im eigenen Land aber, ob es nun Deutsche oder

    Ost-Europäer betrifft, müsste eben diese "Linke" ja aktiv werden...

    Aber da scheint Links gar nicht mehr attraktiv...

    Zumal es politisch nicht unbedingt opportun ist, für Arbeitnehmerrechte und die Wiedererlangung der Sozialen Marktwirtschaft aufzubegehren...

    Siehe die Sprüche oben, schon hier hat die Spaltung wunderbar funktioniert...

    Da löst hohle Angepasste lieber per InterNet die Probleme, die die kapitalistische Mutti-Politik vorgibt und bewirft sachliche Kritiker (nicht nur der Arbeitsmarktpolitik) mit Dreck...

    Die 68er sprachen immer von "angepassten @rschlöchern"... 

    Heute zählen sie zu oft selbst dazu......

    • Philotackevor 2 MonatenMelden

      Kann man so sehen .Jeder blödstudierte Elenditepolitiker und Banker sollte erst mal
      5 Jahre härteste 12 Stundenarbeit / unter widrigsten Bedingungen 6 Tage die Woche
      absolvieren . Natürlich in einer Massenunterkunft. Wenn er das nicht schafft, lebenslänglich auf den Acker,Schlachthof,Baustelle.

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  • H
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Menschenunwuerdige Unterbringung von auslaendischen Arbeitern ist genauso verachtenswert wie das Zahlen von Dumpingloehnen und Massentierhaltung. Nur - was nutzen Anprangern und Verurteilen, wenn man gleichzeitig zum Discounter rennt, um preiswertes Fleisch und Gefluegelprodukte zu kaufen? Deutsche fuer Schlachthofarbeiten "zu teuer" sind? Da beisst sich doch die Maus in den Schwanz.

    Fuer Osteuropaeer ist ein Dumpinglohn in DE immer noch interessanter als arbeitslos in der Heimat zu sitzen. Da verzichtet man schon mal auf ein bequemes Zuhause. 

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    • Philotackevor 2 MonatenMelden

      Ja interessant ist das z.B. der Polenstaat immer mit der großen Fresse,seine Arbeiterchen über ganz Europa dumpingvertreibt ohne in seinem Elendsland Alternative und Zukunft zu bieten. Diese Leute sind dann auch noch stolz auf ihre
      Rolle als Arbeitssklave. Stolz und frei wie Zwangsprostituierte !

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  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Mindestens 90 % aller Beiträge bei Yahoo Clever sind Müll, bei einigen Usern sogar 100 %.

  • vor 2 Monaten

    tja, wer mit SCHWEINEN so umgeht - braucht sich nicht wundern.

    • Philotackevor 2 MonatenMelden

      Das hat aber wenig mit den Schweinen zu tun ,denn das betrifft ganze Branchen und Industriezweige die mit Viechern und Nahrung gar nichts zu tun haben. Wobei ich die Schweinereien nicht gut heiße.
      Am wiederlichsten sind mir Menschen die Fleisch fressen, aber es nicht töten könnten. Lügenschweine !

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  • vor 2 Monaten

    Wussten die Fleischfirmen nicht, dass sie sich ausnahmsweise mal an die Gesetze halten sollten?

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    • Philotackevor 2 MonatenMelden

      Sehr dumme Gegenfrage von Doppeldepp. Es geht um Rendite,Gewinn und Profit für 2% der Menschheit. Der Rest ist egal und paar müssen dafür bluten.
      Unsere Regierung predigt Wettbewerb und Wachstum !

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  • vor 2 Monaten

    Sie sind auf das Einkommen angewiesen um ihre Familien zu ernähren. Die Zustände in den Unterkünften waren seit langem bekannt, aber die Politik war untätig.

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  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Wussten die Fleischfirmen nicht, dass sie sich ausnahmsweise mal an die Gesetze halten sollten?

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