Gibt es noch Reste von Wissen im Nahen Osten, das nicht über Jahrhunderte durch den Islam zerstört wurde?

10 Antworten

Bewertung
  • vor 9 Monaten

    BOKO HARAM - Bildung ist verboten!  der Schlachtruf dieses monströsen Phantasieunternehmens namens `Islam´. Jedenfalls, seit die Hardcore Idioten überall an der Macht sind, die es auf dem despotischen Weg fertigbringen, jede Liberalität brutalst niederzuschlagen und selbst in, mit dem Abendland Handel treibenden, "Enklaven", noch die Wissenschaft behindern und das gemeine Volk geistig impotent zu halten.   

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    Lv 7
    vor 9 Monaten

    Wohl kaum.

    Der lslam zerstört alles, was ihm auch nur ansatzweise ideologisch in die Quere kommt.

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    Lv 7
    vor 9 Monaten

    Mehr als genug. Es waere mir neu, dass der Islam Schulen und Universitaeten in Nahost zerstoert haette. 

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    Lv 6
    vor 3 Monaten

    Mund-Nasen-Schutzmaske-Ohren tragen und gleiten.  Abstand von zehn Meter halten und Sprachlos und Kontaktlos zahlen. Hände, Unterleib und nach jeden Stuhlgang den Arrsch waschen und desinfizieren. Wir brauchen keine Quarantäne und keine Masken.

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  • Anonym
    vor 9 Monaten

    Nein gibt es nicht. Sonst sind sie herhier nicht gekommen.

  • vor 9 Monaten

    Natürlich gibt es Wissen im Nahen Osten.

    Es existieren Universitäten, Wissenschaftler, Ärzte, Ingenieure

    Allerdings sind beherrschende Religionen ein Hemmschuh.

    Wie sah es denn in Europa durch die christliche Kirche aus??

    Viel Wissen, was schon in Ägypten, Griechenland und im Römischen Reich vorhanden war, ging auch verloren.

    Es wurde nur in Klöstern aufbewahrt und dort an elitäre Personen weitergegeben.

    Erst durch die Renaissance begann man wieder danach zu suchen.

    Den Durchbruch schaffte dann die Aufklärung.

    Erst danach hatte das allgemeine Volk auch Zugriff auf die Wissenschaften.

    Solange der Geist von Menschen durch Religionen, die den größten Einfluss im Staat haben, verdreht wird, solange besitzt man Einfluss auf die Menschen und kann sie manipulieren.

    Doch Dasselbe passiert durch diktatorische Weltanschauungen.

  • aeneas
    Lv 7
    vor 9 Monaten

    Wissen ist der erklärte Feind des Islams. Stumpfsinn ist sein Gesetz.

    Man mag es kaum glauben, denn im Nahen Osten, gab es bereits eine Hochkultur, als das, was heute Deutschland ist, noch eine große, bewaldete Fläche war, in deren hier und da verstreuten Dörfern einige germanische Stämme noch auf ihren Fellen lagen. Aus dem Orient kam alles Wissen, alle Kultur nach Europa.

    "Ex oriente lux [Aus dem Osten kommt das Licht], entsprach damals durchaus  auch der geistigen Struktur des Orients, denn er war die Hochburg der Bildung in der damals bekannten Welt.

    Das änderte sich mit dem Tod Mohammeds im Jahre 635, als dessen Anhänger sich aufgerufen fühlten, das von Mohamed begonnene  blutige Werk der Unterdrückung, Unterwerfung und mit ihr die Verbreitung des Islams fortzusetzen. Bildung galt ab diesem Zeitpunkt als Verbrechen. So ist es noch bis heute. 

    Dennoch gibt es, wie auch Mytilena schon andeutete, dort auch Universitäten, Wissenschaftler, Ärzte, Ingenieure, etc. Aber der Islam und seine Gesetze hindert diese in allen ihren Bemühungen.

    Solange diese Religion gleichzeitig Staatsform ist, wird es dort keine Renaissance geben, wie es eine in Europa gegeben hat.

  • vor 8 Monaten

    Als souveräner Staat wickelt der Vatikan seine Finanzgeschäfte in Pharmazie, Waffenindustrie und Autoindustrie eigenständig in Aktien ab. 

    Das Institut für Religiöse Werke, besser bekannt als Vatikanbank, wurde 1962 von Papst Pius XII. gegründet. Die Bank wird von Ettore Gotti Tedeschi geführt und von einer Kardinalskommission kontrolliert. Eigentümer dieser Einrichtung ist der Heilige Stuhl, der auch Anspruch auf ihre sehr hohe Gewinne hat. 

    Zu den Haupteinnahmequellen des Vatikans gehören, abgesehen von den Einnahmen aus Immobilien, die Geschäfte innerhalb des Vatikans. Die Umsätze des Supermarktes ebenso wie die Einnahmen der Vatikantankstelle, der Apotheke und des Bekleidungsgeschäftes fließen in die Staatskasse. 

    Weitere Haupteinnahmen werden von Souvenirständen und durch freiwillige Spenden erzielt. Jährlich werden im Schnitt etwa 985 Millionen Euro an den Vatikan gespendet. Andere Einnahmequellen sind der Verkauf von vatikanischen Euromünzen und Sonderprägungen sowie Briefmarken an Sammler. Die Vermietung von rund 592.400 Häusern außerhalb des Vatikans garantiert ebenfalls ein regelmäßiges Einkommen. 

    Zudem besitzt der Vatikan Gold, das er in New York lagert, gut 98.500 Immobilien im geschätzten Wert von 48,5 Milliarden Euro sowie Kunstschätze, von denen der frühere Papst Johannes Paul II. sagte: „Sie sind unverkäuflich, sie gehören alle uns.“

  • Anonym
    vor 9 Monaten

    Bis ins späte Mittelalter hinein mehrte der Islam sogar das Wissen.

  • Anonym
    vor 9 Monaten

    Gurkensalat!                

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