Anonym
Anonym fragte in Gesellschaft & KulturReligion & Spiritualität · vor 10 Monaten

Wird das coronabedingte Veranstaltungsverbot zu einem Eingriff in die Religions- und Versammlungsfreiheit, wenn Gottesdienste ausfallen?

10 Antworten

Bewertung
  • vor 10 Monaten

    Ja, im Prinzip schon.

    Aber dafür gibt es ja einen sehr guten Grund

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  • vor 6 Monaten

    Die Corona-Pandemie war keine. Sie ist eine normale Grippewelle, die allerdings bestens ins Konzept der Macher der Neuen Weltordnung passte, um sie als die seit Jahrzehnten geplante große Krise dafür zu nutzen, um in ihrem Windschatten eine globale Diktatur zu errichten. 

    Corona hatte – wenige haben das bemerkt – quasi über Nacht die bis dato rund-um-die-Uhr geführte Klima-Kampagne abgelöst. Zu viele Klimawissenschaftler, die noch nicht von den Hintermännern gekauft oder anderweitig bestochen wurden, haben die alltäglichen Kassandra-Rufe der globalen Medien als eine wissenschaftliche Lüge entlarvt.

    Nun kam die Corona-Grippe zur rechten Zeit und löste die sich als wirkungslos entpuppende Klimakrise ab. Die Aussicht, bei einer Klimakrise in vielleicht ein paar Jahrzehnten zu versterben, packt die Menschen eben nicht so existentiell wie ein möglicher Tod durch einen Virus innerhalb der nächsten Tage, Wochen oder Monate.

    Mittels einer massiv und präzedenzlos geführten weltweiten Medien-Kampagne wurde dieser Virus in wenigen Tagen zur Apokalypse für die Menschheit hochgehypt – obwohl sich fast alle Daten, die man zum angeblichen Beweis für die angebliche Supergefährlichkeit dieses Virus erbrachte, sich als falsch oder völlig überzogen erwiesen.

  • Zac Z
    Lv 7
    vor 10 Monaten

    Ja, die aktuellen von der Bundesregierung verordneten Verhaltensregeln stellen einen Eingriff in Religions- und Versammlungsfreiheit ein.

    Olaf Scholz hat erst kürzlich (ich meine, es war bei Anne Will) dies explizit so gesagt und meinte, dass man in Zeiten wie diesen Interessen sorgfältig gegeneinander abwägen müsste und diese Eingriffe nicht leichtfertig angeordnet werden.

    Und wie Khan treffenderweise schon gesagt hat, ist es ja nicht so, dass kirchliche Aktivitäten gezielt attackiert werden, sondern dass diese eine von ganz vielen gesellschaftlichen Aktivitäten sind, die derzeit im Interesse des Gesamtwohls, insbesondere zum Schutz von Risikogruppen, untersagt werden.

    Im Übrigen kommt es immer wieder vor, dass die verfassungsmäßig gewährleisteten individuellen Rechte miteinander kollidieren und diese gegeneinander abgewogen werden müssen.

  • vor 10 Monaten

    Gestern im Fernsehen - die Gotteshäuser bleiben zu und die Geistlichen gehen online.

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  • vor 10 Monaten

    Ich verstehe nicht, wie man angesichts einer ernsthaften Situation, wo noch keiner wirklich weiß, wie das weiter geht und wo das endet, eine derartige sinnfreie und nicht ernstzunehmende Frage stellen kann.

  • vor 10 Monaten

    Ja, klar! Und...? 

  • Anonym
    vor 10 Monaten

    Sorry, GOTT has das Virus. Er muss zu Hause bleiben.

  • Anonym
    vor 10 Monaten

    Absolut!                    

  • 😎
    Lv 4
    vor 10 Monaten

    Das ist mir egal. Es gibt schlimmere Probleme.

  • Khan
    Lv 7
    vor 10 Monaten

    Es hat ja nicht speziell etwas mit Religion zu tun, wenn generell "alle" größeren Veranstaltungen abgesagt werden, abgesehen davon haben weder solche, noch irgendwelche anderen Maßnahmen irgendeinen Einfluss auf den Glauben eines Menschen, sofern dieser auch wirklich existiert.

    Das mit der Versammlungsfreiheit ist schon der interessantere Aspekt, das gilt dann natürlich auch für "nicht genehme" Versammlungen, regimekritische...hust...ich meine "regierungskritische" Demos und ähnliches, was schon zeigt, wie "praktisch" so ein Virus für gewisse Kreise sein kann.

    Wenn die nach dem GG Artikel 8 Absatz 1 und 2 garantierte Versammlungsfreiheit nun unter so einem "Vorwand" ernsthaft "eingeschränkt" werden kann, dann wird einem schon etwas mulmig angesichts dessen, was in Zukunft noch zu erwarten ist, allerdings bezieht sich dieses mulmige Gefühl nicht auf den Virus, sondern mehr auf das, was durch diesen medial angekurbelten "Hype" noch so alles "gerechtfertigt" werden kann.

    Sieht man sich an, wie einige Bürger wegen dem, was ihr "Fernseh-Gott" ihnen so sagt brav in Panik geraten, ohne darüber nachzudenken, durch welche Krankheiten und andere Dinge jährlich viel mehr Menschen sterben (ohne das diese Dinge groß "gehyped" werden), dann macht der Blick auf diese willigen Sklaven und Medien-Zombies einem auch nicht gerade mehr Mut, eher ist das Gegenteil der Fall.

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