Anonym
Anonym fragte in Politik & VerwaltungSonstiges - Politik · vor 11 Monaten

Würden solche politischen Maßnahmen auch in Deutschland Sinn machen?

Attachment image

11 Antworten

Bewertung
  • vor 11 Monaten
    Beste Antwort

    Ja, und am besten sofort bei den 57% anfangen, die jetzt schon wieder nach einer Aufnahme der randalierenden Asylforderer an der griechischen Grenze schreien. Gleich Namen und Anschrift notieren und jedem je nach Wohnungsgröße mindestens 2 bis 5 neue Mitbewohner zuteilen - auf eigene Kosten, versteht sich. Dann dürften die Zustimmungswerte rasch nachlassen. Immer nur absurde Forderungen stellen, um sich selbst als humanitärer Wohltäter in Szene zu setzen, aber die Folgen der Allgemeinheit aufs Auge drücken, das war ja schon 2015 die Paradedisziplin der Gut- und Bessermenschen. Dass eine erneute Grenzöffnung eine ähnliche Sogwirkung wie damals auslösen wird, so weit zu denken wäre wohl zu viel verlangt. Es ist zum Davonlaufen in diesem Land, manche lernen es einfach nie.

    https://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-...

  • ?
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    Ich wüsste keine Alternative, die sonst noch Sinn machen würde bei Leuten, welche Unmögliches fordern, die Last aber lieber auf andere abwälzen wollen und sie als "die Bösen" bezeichnen, wenn diese sich weigern, sich selbst aber für ihr (fiktionales) "humanitäres Engagement" auch noch als "die Guten" feiern lassen wollen, nachdem sie diese schwere Last auf andere "abgewälzt" haben.

  • Remo
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    Eine andere Lösung ist inakzeptabel. Die meisten Befürworter der Welcome Ideologie sind ja der Meinung, dass "die Reichen" und die Bundesregierung die Flüchtlinge aufnehmen bzw. finanzieren sollen.

  • vor 11 Monaten

    Das ist die Idee des Jahrhunderts! Man sollte umgehend damit beginnen. 

  • Wie finden Sie die Antworten? Melden Sie sich an, um über die Antwort abzustimmen.
  • vor 11 Monaten

    Ja, das würde die Leute mit Sicherheit zur Vernunft bringen. 

  • Anonym
    vor 11 Monaten

    Wieviele Flüchter würden dann wohl bei Kadrin G. Egghart

    und Klaudir Rot wohnen ?

    Ansonsten gute Idee, aber hier knicken Verantwortliche ja schon

    bei jammernden Bürgen ein und klauen das Geld für diese dem Steuerzahler.

    Besser wäre allerdings noch die Idee, Flüchter kostenlos auf Die zu verteilen,

    die Milliardengewinne durch jene abgreifen

  • Anonym
    vor 11 Monaten

    Ja, das würde die Leute mit Sicherheit zur Vernunft bringen.

  • Anonym
    vor 11 Monaten

    Ja, das würde die Leute mit Sicherheit zur Vernunft bringen.

  • aeneas
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    Sie würden durchaus Sinn ergeben. Leider sind sie rein rechtlich nicht vertretbar; weder in Italien, noch in Deutschland. Geltendes Recht, bzw. Unrecht zum Wohle der Bürger einer Stadt zu brechen, bzw. sich gegen den Staat aufzulehnen, ist jedoch so ganz und gar nicht die Art des Deutschen Michels.

    Dennoch bewundere ich den Mut dieses Mannes, denn ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Mittel; insbesondere, wenn es darum geht, den Dummen deutlich zu machen, was sie fordern. Eine ganz besondere Art der Schadensbegrenzung. Ist doch immer wieder schön, dass es Menschen mit Courage zum Handeln gibt.... 

    In Deutschland, wie schon gesagt, wäre das auch eine Möglichkeit des Lernprozesses für Bärchenwerfer und "Mehr, mehr!"-Schreier aber dazu müsste sich erst einmal ein deutscher Andrea Fumagalli finden, nicht wahr? Eher friert die Hölle ein, bevor das passiert!

  • Anonym
    vor 11 Monaten

    man merkt, dass die Italiener nicht so muetig wie die Briten sind.

Haben Sie noch Fragen? Jetzt beantworten lassen.