John DD fragte in Essen & TrinkenKochen & Rezepte · vor 5 Monaten

Für wie viele Monate reicht dein Notvorrat an Wasser, Ölsardinen, Müsli, Kaviar und Haferschleim?

13 Antworten

Bewertung
  • vor 5 Monaten

    Ich habe keinen Notvorrat. Kaufe immer frisch ein.

  • vor 5 Monaten

    Ich hab immer von allem genug im Haus und meine beiden Froster sind auch immer voll. Vieles darin ist schon gekocht, denn ich koche meist immer mehr, um es dann einzufrieren. So brauch ich nicht jeden Tag kochen. Wenn ich kreativ mit meinen Vorräten umgehe, könnten wir mit Sicherheit mindestens 1 Monat davon leben.

  • Ich habe keinen Notvorrat, da ich nicht an Paranoia leide.

    Solange die Geschäfte noch in meiner Umgebung offen sind, gehe ich wie ein normaler Mensch einkaufen und hamstere mich nicht voll.

    Wenn du das tust: Gute Besserung.

    Entweder bist du dann so verfressen, hast Dauerhunger auf Ölsardinen oder hast dich auch mit der Panik anstecken lassen.

    Inanna

  • C
    Lv 6
    vor 5 Monaten

    Ölsardinen, Müsli, Kaviar und Haferschleim esse ich nicht!!! ;-)

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  • vor 5 Monaten

    Lebensmittel 1 Monat, Toilettenpapier 2 Monate.

  • Anonym
    vor 5 Monaten

    Nach dem Wuhans Formulare, 27 Tagen.

  • Willy
    Lv 6
    vor 5 Monaten

    Strom in Kleinmengen für Beleuchtung, Wärme, PC, Handy, Funk sowie Akkus für Kleingeräte ist fast immer genug vorhanden (Sonne gibt´s genug).

    Wasser naturbedingt durch Hanglage auch.

    Die anderen Drei habe ich kaum, brauche ich auch nicht.

    Nudeln, Salz, Kohlenhydrate getrocknet, Öl, Zucker, Eier und Mehl sind in mäßiger Menge vorrätig (damit  ca. 5 Einzellieferungen überbrückt werden können). Viel Dosenkram und Fischkonserven. Hering aller Variationen bis zum Abwinken.

    1 Sack Kartoffeln. Milch ist recht gut verfügbar, ist ja (noch) kein Krieg.

    Ein paar Wochen ginge das alles gut.

    Bis meine Schoko-Leckerlies alle sind.

    Danach hätte ich dann nur noch den Killerblick ;)  .

    Viele Monate würde ich das aber definitiv nicht aushalten und aushalten wollen. Lieber gehe ich dann Jagen oder Fischen um mich frisch mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen.

  • vor 5 Monaten

    habe für die nächsten drei Wochen eingekauft.

    Sprudel, Kaffee, Milch, SALAT, OBST und GEMÜSE.

    Gefrierfach ist auch noch voll mit Brötchen zum rausbacken, Thunfischpizza, Spinat, Blumenkohl, Rotkohl, Maultaschen und Eis.

    Dosenvorrat ist auch noch im KELLER, sowie ein KASTEN BIER.

    Mit deinem Vorschlag würde ich eine Woche überleben.

  • vor 5 Monaten

    Ölsardinen und Karviar kann ich nicht ausstehen und Wasser kommt bei mir aus dem Wasserhahn.

    Eine Epidemie wird die Wasserwerke hoffentlich nicht beeinträchtigen.

    Und wenn doch, bin ich angeschmiert. Müsli und Haferflocken habe ich immer zu Hause und H-Milch ebenso.

    Das wird wohl nicht reichen, wenn eine Coronakatastrophe uns ereilt - ICH BIN VERLOREN!

  • aeneas
    Lv 7
    vor 5 Monaten

    Ich bevorrate weder Haferschleim noch Müsli; ansonsten entspricht meine Bevorratung dem im Mittleren Westen ständig praesenten Katastrophen-Standard, dessen Kapazität. - je nach Portemonnaie - in der Menge der bevorrateten  Nahrungsmittel zwischen 500 und 2500 $ angesiedelt ist. Das gute daran: die gefriertgetrockneten Nahrungsmittel sind bis zu 15 Jahren haltbar. Auf diese Weise hat man keine Verluste, wenn man mal ein paar Jahre nichts davon braucht. Nur mit der Stromversorgung, die hier in privaten Händen und ohnehin lausig ist, sieht es mau aus, sofern man nicht im eigenen Haus wohnt, in welchem man den Strom selbst herstellen könnte. Aber selbst dafür gibt's eine Lösung: Camping-Kocher und ausreichend Gas-Cartouchen. Ist alles schon erprobt und bewährt. In dieser Beziehung ist man hier viel cooler als in Europa, weil Katastrophen-Situationen Normalität sind; besonders hier in Missouri, wo man nie weiss, was der nächste Tag so bringt. Sonne mit Extremtemperaturen, sintflutartige Regenfälle und/oder sogar Schnee und all das an einem einzigen Tag sind keine Seltenheit und die damit verbundenen technischen ', Unfälle", welche die Bürger schonmal locker für einen Monat ausser Gefecht setzen können, bevor überhaupt Hilfe aus den anderen Bundesstaaten eintreffen kann.

    Wasser in bester Qualität könnte ich aus einer nahen Quelle beziehen; kein Problem.

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