Sollte der ehemalige Chef der Deutschbank Josef Ackermann als guter Freund Merkels, als CDU-Führer und Kanzler kandidieren ?

Er und seine Halunken, hat doch mit der Unterstützung und dem Segen der Zentrumsparteien (CDU/CSU und FDP ) und der Justiz in Deutschland genug Eigenkapital beiseite geschafft um einen Wahlkampf machtvoll zu führen und zu finanzieren.

Er ist bei unseren blöddoktrinierten Studierten etwas vorteilhaft im Nebel verschwunden. Das wäre ein weiterer Vorteil gegenüber dem Black Rock- Gesandten Friedrich Merz. An Skrupellosigkeit und Koalitionsbereitschaft

würden sie sich nichts nehmen.

Ihre Tradition zur Kompensierung und Komulierung des Kapitals eint sie. Obendrein hat Ackermann die bessere Art sich zu verkaufen und ist smarter und weniger rattenhaft. Sogar der ausgestreckte  Mittelfinger vor einem deutschen Gericht und seinem Volk wirkte ästetisch und charmant.

Er wirkt schlicht nicht so vergammelt und besonders Frauen und der homosexuelle Teil der Bevölkerung aber auch teilstudierte und blödstudierte Elenditen könnten

Ihm viel abgewinnen.

Erfolgreich ,selbstbewusst und mit ungeheurem Fachwissen könnte er die CDU

und Deutschland voran treiben.

Deutschland und die CDU würde eine Rendite von 25% erwarten und das nicht nur auf einer Schuhsohle wie beim FDP-Guido.

Mindestens für 2% der Bevölkerung ein ungeheurer Machtgewinn und Merkel

könnte bei Ihren letzten Banketten nochmal einen guten Kartoffelsalat bekommen.

Bei Merz sind gegrillte vergiftete Nager zu befürchten und ähnlich ungepflegte

AfDler.

6 Antworten

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  • Fred
    Lv 7
    vor 5 Monaten
    Beste Antwort

    Wozu? Wie es jetzt aussieht, braucht die CDU überhaupt keinen Kanzlerkandidaten mehr. Die bekommt doch bei der nächsten Wahl nicht mehr genug Stimmen.

    • Philotackevor 5 MonatenMelden

      Mit genügend Kapital. Legal oder illegal und den richtigen Fratzen lässt sich immer was machen. Und bei denen immer mit dem Versprechen auf Zukunft, Wachstum und Rendiete,egal von welchem Bandiete.

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  • vor 5 Monaten

    Da sieht man wieder mal, wie ausländerfeindlich Deutschland ist.

    Er müsste erst eingebürgert werden!

    Hat ja schon mal in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts erfolgreich geklappt!

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    • Philotackevor 5 MonatenMelden

      In den dreißigern und vorher sind unglaublich viele Juden eingebürgert worden und sehr schnell in  Deutschland sehr reich geworden. Ein Wunder könnte man sagen oder müsste man vermuten. Da hast du recht. Aber ein Wunder war es nicht..

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  • vor 5 Monaten

    Wenn es dagegen helfen kann, dass du dir eines grauen Tages auf deine Mundwinkel trittst...

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    • Philotackevor 5 MonatenMelden

      Ich hab doch nicht gesagt daß du den in den Hoden hast !Denn dann müssten die in Ohrhöhe schweben.

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  • vor 5 Monaten

    So weit käme es noch dass jeder bei uns kandidieren darf, noch gehört Deutschland den Deutschen, auch wenn viele Politiker es gerne verkaufen würden.

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    • Philotackevor 5 MonatenMelden

      Glaubst du im Ernst daß der Wiederkehrer von Black Rock Merz sich für die Deutschen als Volk interessiert ?

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  • Anonym
    vor 5 Monaten

    Muß man als Kanzlerin nicht Deutscher sein,

    Ackermann ist Schweizer.

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  • Anonym
    vor 5 Monaten

    Black-Rock = Merz = Kanzler

    Denkt an meine Worte.

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    • Philotackevor 5 MonatenMelden

      Der andere anonym ist intollerant. Merkel ist mindestenz Viertelpolin. Ackermann und der Inder Handchuhchaim waren Führer der Deutschbank . Chaim könnte Sozialminister werden . Er hat Kompetenz, denn er grinste immer.
      Seit nicht immer so nationalistisch und fremdenfeindlich, ihr bösen Nasis.

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