Warum breitet sich in Deutschland ein Klima der Intoleranz gegenüber Religionen aus?

13 Antworten

Bewertung
  • Beste Antwort

    Lies dir mal erst durch, was Albert Pike einst schrieb.

    Der Plan geht voll auf und die Deppen Deutschlands nehmen diese Zeilen gar nicht wahr.

    Das ist Alles vorher geplant:

    Der Islam wird nur als Werkzeug der Zionisten benutzt um Zwist zwischen Christen und den Moslems zu stiften.

    Das Ziel soll sein:

    Der Islam beherrscht zwar vorrübergehend das christliche Land, jedoch nicht von Dauer.

    Denn dann kommt die Zeit, in der auch der Islam verschwindet und dann nämlich eine Religion eingeführt wird, über die sich die Wenigsten Gedanken machen.

    Bibel und Koran wird es nicht mehr geben in Europa.

    Was Albert Pike so verraten hat, durfte der Elite augenscheinlich gar nicht so geschmeckt haben.

    https://youtu.be/Y3JauMvrMf0

    Youtube thumbnail

    Ach ja, und was diese "liebenswürdige" Barbara Spectre Lerner da sagt hat´s auch in sich. Viel Spass:

    Mach dich schlau wer diese Frau ist:

    https://youtu.be/fI5Qhd3R8ik

    Youtube thumbnail

    Und Bewunderer dieser Frau dürfte es zu genüge geben.

    Inanna

  • Berni
    Lv 7
    vor 8 Monaten

    Da wunderst du dich noch ? Muslime führen seit Jahren Religionskriege und die Menschen flüchten nach Deutschland und fallen unserem Staat zur Last !

  • vor 8 Monaten

    Deutschland fängt an sich gegen eine eingeforderte Sonderbehandlung zu wehren - zumal die Aufgabe unserer Werte damit verbunden ist.

  • Remo
    Lv 7
    vor 8 Monaten

    In Deutschland herrscht keine Intoleranz gegenüber Religionen. Wenn ich bedenke, dass fast in jedem Schrebergarten ein Buddha steht, herrscht doch eine ziemliche Offenheit.

  • Wie finden Sie die Antworten? Melden Sie sich an, um über die Antwort abzustimmen.
  • Anonym
    vor 8 Monaten

    WO ist der Beweis?

    Habe ich vor allem gegen Buddhisten und Hindus noch nicht gesehen.

  • H
    Lv 7
    vor 8 Monaten

    In De breitet sich nicht ein Klima der Intoleranz gegenueber Religionen im Allgemeinen aus, sondern nur gegen islamische Einfluesse, was teilweise verstaentlich ist. 

  • Anonym
    vor 8 Monaten

    Nicht Religionen. Es geht einzig und allein um den Islam. 

    https://www.planet-wissen.de/kultur/religion/islam...

    Wenn man ehrlich ist, war der Islam weit entfernt und man hat sich keine großen Gedanken gemacht. Ja, dafür schäme ich mich heute. Man macht sich erst Gedanken, wenn man mit dieser Religion konfrontiert wird, obwohl ich oft gegen Beschneidungen protestiert habe. Das war es dann aber auch.

  • Anonym
    vor 8 Monaten

    Atheismus ist in. Intoleranz kommt durch fehlende Achtung anderen gegenüber, aber auch sich selbst gegenüber. Sieh nur, wie viele sich tagtäglich öffentlich selbst geringschätzend und achtlos behandeln. Das wäre vor Zeiten des Internet nicht vorstellbar gewesen! Eine Glaubendgemeinschaft lässt sich nicht so mühelos regieren, wie eine gespaltene Gesellschaft!

  • vor 8 Monaten

    Es gibt nur eine einzige Religion gegen die es nicht genug Intoleranz geben kann. 

    Man darf keinesfalls tolerieren, dass religiöse Fanatiker in dieses Land kommen, um hier hier ihren 1600 alten unreformierten Dreck einschleppen, den sie den Ureinwohnern aufdrängen. Keine Toleranz dem politischen Islam. Er gehört nicht hier her, egal welche Realitätsblindschleichen und UN-Plan-Vollstrecker etwas anderes behaupten. 

     

  • jossip
    Lv 7
    vor 8 Monaten

    Stimmt doch so gar nicht.

    Was das Christentum betrifft, hast du wohl Recht.

    Allerdings wird jener Ideologie, die sich auch Religion nennt und die das Christentum zum erklärten Feind erkoren hat, keineswegs Intoleranz entgegengebracht. Im Gegenteil.

    "lslamophobie" ist eins der derzeit gebräuchlichsten Schlagworte, die gerne eingesetzt werden, um Andersdenkende zu diskreditieren.

    Diese "Religion" darf sogar, und das ist EINMALIG auf der ganzen Welt ( !!! ), an unserem Nationalfeiertag einen Parallelfeiertag einrichten: den Tag der offenen Moschee.

    Und die gleiche "Religion" ist es, deren Mitglieder uns als UNgläubige betitulieren, gleichzeitig aber unsere Sozialleistungen einsacken und das mit legalen wie illegalen Mitteln.

    Und die gleiche "Religion" ist es, die in arabischen Ländern mit Cartoons und Knetmännchenclips die Kinder gegen Juden aufhetzt und deren TV-Programme auch hier in Deutschland gesehen werden.

    Und wieder ist es die gleiche "Religion", die ihre aus den Nachbarländern fliehenden Glaubensbrüder und Schwestern in Ausübung der Glaubenssolidarität nicht etwa aufnimmt, sondern weiter in die Länder der UNgläubigen schickt.

    Und wieder die gleiche "Religion", die in der Türkei das Sagen hat, lässt sich die Aufnahme von Flüchtlingen gleichen Glaubens von den UNgläubigen mit milliardenhohen Beträgen bezahlen und droht damit, jederzeit die Grenzen für diese Flüchtlinge nach Westen zu öffnen.

    Allein im Januar 2020 sind wieder fast 9000 illegale Eindringlinge in Griechenland eingefallen.

    Und wer hier diese "Religion" und deren Machenschaften kritisiert, wird als Rassist beschimpft ( besonders schlau von den Beschimpfern, da jeder weiss, dass der lslam keine Rasse sondern eine "Religion", richtiger, eine Ideologie, eine Unterdrückungsideologie ist ).

  • vor 8 Monaten

    Alles Blödsinn. Religion ist bei dessen Führern immer nur ein Vorwand zur Macht

    und ein Grund Anhänger zu finden in einer Machtpyramiede.Diese buhlt um Anhänger und der Verstand verdünnt sich in der Pyramide von oben nach unten.

    Das ist willkommen. Wahre Religion kann jeder leben,wenn es Ihm hilft, ohne andere zu bedrängen. Deshalb geht es in deiner Frage eigentlich nicht um Religion, sondern um Macht und zwar um politische Macht.

    Und dann kann man von Toleranz oder dem Gegenteil reden und danach fragen.

Haben Sie noch Fragen? Jetzt beantworten lassen.