Anonym
Anonym fragte in Autos, Transport & VerkehrSicherheit · vor 8 Monaten

Wenn du Diktator von Deutschland wärst, welchen Mindestlohn würde es dann in Deutschland geben?

15 Antworten

Bewertung
  • vor 8 Monaten

    Wenn es mich nicht gäbe, wäre Deutschland wohl ein unzufriedener Sauhaufen. 

    Ich denke sehr gern sehr viel und mach aus dem gedachten ein Hehl (spreche nicht gern über meine Gedanken!!!🍀)! 

    Wir bräuchten ein bedingungsloses Grundeinkommen. Finland fährt gut damit. 

    Aber solang die Schwarzen mitregieren, gilt der alttestamentarische Spruch: Wer nicht arbeitet, soll auch nichts essen! 

    Ein Filou muss diesen Spruch erdacht haben, denn welches Baby (Säugling) kann schon arbeiten?

    Deutschland kann nach meinem Tode ruhig Bürgerkrieg führen. 

    Übrigens bis Datschiburg (Castra Augusta) isses von hier net so weit. 

  • Anonym
    vor 5 Monaten

    Wie wäre es mit einem bedingungslosen Grundeinkommen?

  • vor 8 Monaten

    Für den, der Vollzeit arbeitet, muss der Mindestlohn die Person befähigen, ohne einen Zweit- und Drittjob seine Lebenshaltungskosten zu begleichen. Arbeitgeber nutzen Lebenszeit, und Kraft dieser Menschen (auch wenn diese keine Ausbildung haben) zur Erwirtschaftung ihres Profits, und sie müssen daher diese Menschen für ihre Dienste bezahlen. 

    Was der Mindestlohn sein muss, darüber gibt es für jedes Wirtschaftssystem aussagekräftige Zahlen. 

    Ich nehme mal an, dass jemand mindestens 1200/1300 Euro zu diesem Zweck haben muss. 

    Die Armutsgrenze in Deutschland lag im Jahr 2015 bei 980 Euro. Wer Vollzeit arbeitet, muss deutlich mehr verdienen als  1000 Euro/Netto. 

  • H
    Lv 7
    vor 8 Monaten

    Es benoetigt keinen Diktator, um in einem Land Mindestloehne einzufuehren, oder zu erhoehen. Den z.Zt. geltenden Mindestlohn wuerde ich auf EUR 15 erhoehen, und gleichzeitig fuer Basislebensmittel Festpreise verordnen, sodass sich diese jeder leisten kann. 

    Ausserdem wuerde ich den sozialen Wohnungsbau wieder verstaatlichen und bezahlbaren Wohnraum schaffen.

    Fuer Leute, die staatl. Unterstuetzung zum Lebensunterhalt erhalten, gaebe es kein Bargeld mehr, sondern eine "Kreditkarte", mit der man nur bestimmte Sachen kaufen darf. Zigaretten, Alkohol und Fertiggerichte waeren mit dieser Karte nicht bezahlbar. Es muss der Anreiz geschaffen werden, durch Arbeit mehr Geld in der Tasche zu haben, als durch staatliche Leistungen.

    Falls ich ein Diktator der netten Sorte waere, waere "Politiker" ein Beruf wie jeder andere, und der Politiker wuerde nach Leistung bezahlt + Aufwandsentschaedigung/Spesen, wie jeder andere Arbeitnehmer auf Reisen/Veranstalungen, etc. auch.

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  • vor 8 Monaten

    Ich bin kein Freund des Mindestlohnes, aber ein Freund von gerechten Löhnen.

    Der Mindestlohn verschiebt konsequenterweise das gesamte Lohngefüge.

    Es gibt Arbeiten, die mit Mindestlohn bereits wirtschaftlich überbezahlt sind - zum Beispiel dort, wo der Arbeitnehmer keinerlei Qualifikation hat oder die Arbeit nur aus Gefälligkeit bekommen hat.

    Arbeit muss sich nicht nur für den Arbeitnehmer rechnen!

  • Anonym
    vor 7 Monaten

    Wie wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen.

  • Anonym
    vor 7 Monaten

    Wie wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen.

  • vor 8 Monaten

    Man braucht keinen Diktator, noch nicht mal einen Mindestlohn, wenn es keinen Lohndumping gibt.

    Bis Schröder kam, konnte jeder von seinem Lohn oder Gehalt sein Leben bestreiten.

    Selbst in der damaligen DDR sagten die Selbständigen, dass die Roten nicht mit Geld umgehen können.

    Und ganz gleich, wer von der SPD an der der Regierung war, jedesmal ging es in der Wirtschaft bergab.

    Die Linken oder Halblinken können gut Opposition, aber nicht regieren.

    Das ist auch ganz logisch.

    Die großen Komzerne  haben das Sagen.

    Und da hatte Marx ganz recht: Wer die ökonomische Macht besitzt, besitzt auch die politische. Da können sie springen wie der Fuchs nach den Trauben.

    Die Konzerne besitzen Anwälte, die alle Schlupfwinkel kennen.

    Es braucht eine Ausgewogenheit von Regierung und starker Opposition.

    Doch das Parteienspektrum ist im Moment ähnlich chaotisch wie in der Weimarer Republik.

    Die Parteien zerlegen sich selbst, und das Volk muss es ausbaden, wie immer.

    Was Rot-rot-grün vollbringt, das sieht man in Berlin. Wir haben wieder da die wilden 20er Jahre.

    Doch hoffentlich muss das deutsche Volk nicht wieder nach einem "starken Mann" schreien, denn der brachte nur Leid!!

  • vor 8 Monaten

    darüber möchte ich erst gar nicht nachdenken, da ich kein Diktator sein möchte.

    Schön wäre es ja schon, wenn FRAUEN für die selbe ARBEIT - den gleichen Lohn erhalten würden - wie die Männer, so siehts erst einmal aus.

  • vor 8 Monaten

    Es gäbe keinen Mindestlohn, sondern die Arbeit würde nach der Schwere ihrer Verrichtung bezahlt werden.

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