War Angela Merkel in der DDR eine Atheistische Kommunistin?

10 Antworten

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  • vor 3 Monaten
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    Angela Merkel ist eine Atheistische Katholikin.

    Während der Wende in der DDR im Herbst zeichnete sich ab, dass im Osten Deutschlands neue, demokratische Parteistrukturen entstehen würden. Zuvor hatte sie die Absicht, der evangelischer Kirche beizutreten, da sie jedoch zuerst eine Mitgliedschaft in einem Ortsverband beantragen musste, dies jedoch Angela Merkel ein wenig zusagte. Sie war mit Wolfgang Schnur in der Ost-Berliner Geschäftsstelle.

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  • vor 3 Monaten

    So weit bekannt ist, ist sie eine Pfarrerstochter.

    Ihr Vater hatte allerdings gute Beziehungen zum ZK.

    Das kann man alles ergoogeln.

    Ob sie gläubig war oder ist, das kann kein Mensch wirklich ergründen.

    Pfarrerskinder hatten es wirklich schwerer als andere, die EOS zu absolvieren als andere. Doch mit ihren Beziehungen, ihren hervorragenden Schulleistungen und der FDJ-Mitgliedschaft war das das geringste Problem. Die EOS der DDR entsprach allerdings nicht den heutigen Gymnasien. Es war mehr eine Eliteschule mit der    Verpflichtung, danach ein Studium aufzunehmen

    Doch entgegen der Aussage von Jossip hatten andere Akademikerkinder keine Probleme zu studieren, sofern ihre Leistungen für einen Besuch der EOS ausreichten.

    Sie benötigten nur einen besseren Durchschnitt als Arbeiter- und Bauernkinder, mindestens 1,9.

    Ob jemand an Gott glaubte oder sogar Kirchengänger war, spielte dabei weniger eine Rolle, denn man konnte in der DDR beides, die Jugendweihe bekommen und dazu auch zur Kommunion gehen oder sich konfirmieren lassen, auch wenn es in bestimmten Gegenden problematischer war als rund um Berlin.

    Allerdings war die FDJ-Mitgliedschaft ausschlaggebend und in Staatsbürgerkunde, die Meinung der Partei nicht zu diskreditieren, ganz gleich ob man mit ihr konform ging oder nicht.

    So war es jedenfalls in meiner Zeit der EOS und des Studiums in der DDR, die fast identisch mit Merkels Zeit war.

    Also ist es fast unmöglich zu wissen, wie Frau Merkel zur DDR-Zeit wirklich dachte.

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    • Muschimaus
      Lv 5
      vor 2 MonatenMelden

      Welchen Gott? Hat Dein Gott keinen Namen?
      Über irgend einen unbekannten Gott reden heißt, über nichts Bestimmtes reden.

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  • jossip
    Lv 7
    vor 3 Monaten

    WIE hat die sonst als Akademikertochter studieren und promovieren dürfen ?

    Ihre FDJ-Karriere ist nachweisbar und unbestritten.

    Ihre Stasitätigkeit darf nicht weiter untersucht werden.

    Und dann, nachdem sie zunächst die sozialistische DDR reformieren und neu gestalten wollte, zieht es sie plötzlich zur "C"DU...

    Dass Kohls Meedzzenn ihn dann stürzt ( Ulbricht-Honecker lassen grüssen ) und dessen Regierungszeit noch übertrifft, damit rechnete damals niemand...

  • vor 2 Monaten

    "Ich habe erkannt, diese Politik ist nichts für mich, denn ich habe einen viel zu grossen stinkenden Ahrrsch und eine fette Speckmuschie", erklärte Angela Merkel und sie war schnell weg.  Wahrscheinlich ist sie in Berlin oder auch in Hamburg.

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  • Khan
    Lv 7
    vor 3 Monaten

    Da es unter Kommunisten "nur" Antitheisten gibt (historisch gesehen ist der bekannteste Slogan der "Genossen" schließlich "Religion ist Opium fürs Volk"), die Weigerung in kommunistischen Regimen seinen Glauben zu verleugnen harte Repressalien nach sich zieht und ein "theistischer Kommunist" ein Widerspruch in sich wäre, kann die Frage getrost mit einem klaren "Ja" beantwortet bzw. mit dem Begriff "Antitheist" ergänzt werden (Atheisten glauben einfach nur nicht, aber wenn andere das tun, ist es ok für sie, während Antitheisten generell gläubigen Menschen gegenüber feindselig gesinnt sind, den Glauben vernichten wolllen und auch die Gläubigen, wobei es ganz egal ist, ob diese nun friedlich sind oder nicht).

    Mitglied einer (genehmigten) "Staatskirche" in solchen Regimen zu sein, die dem bestehenden System angepasst wurde heißt dabei gar nichts, dort findet man dann eben Genossen/Antitheisten, die so tun, als ob sie keine Antitheisten wären, während sie versuchen wirklich Gläubige zu finden, um sie wegen ihres Glaubens zu eliminieren, sie in einen Gulag zu stecken oder ihnen sonst etwas anzutun, da ist gar keine Landeskirche eigentlich schon besser als so eine pervertierte Form von einer "Pseudo-Glaubensgemeinschaft".

    Immerhin haben die Genossen in China - wahrscheinlich ohne dies zu beabsichtigen - mit ihrem Vorgehen gegen die Uiguren nun mal etwas wirklich Gutes getan und einer nicht-islamischen Minderheit unter ihnen etwas Luft verschafft, die von dieser "laut deutschen Staatsmedien" ach so armen islamischen Minderheit im Land vorher nämlich sehr gepeinigt wurde.

    https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meld...

    AUSZUG:Als Minderheit in der MinderheitDie Volksgruppe der Uiguren lebt im Nordwesten Chinas, fast alle ihre Angehörigen sind Muslime. Das harte Vorgehen der chinesischen Regierung gegen die Religion betrifft sie stark. So wurden seit 2017 im Rahmen eines Programms zur „Deradikalisierung“ des Islam in China mindestens eine Million Uiguren in Umerziehungs-Internierungslager geschickt, um sozialistische Grundwerte zu verinnerlichen. Doch unter den Uiguren leben auch einige Christen, die wegen ihrer Abkehr vom Islam noch zusätzliche Schwierigkeiten haben: Einerseits werden sie von den Behörden überwacht und kontrolliert, andererseits aber auch von ihren eigenen muslimischen Familien verfolgt.

    Zu ihnen zählt auch An, die nach ihrem Glaubenswechsel von ihrem Vater geschlagen wurde und danach lange unter verbalen und emotionalen Misshandlungen vonseiten ihrer Angehörigen zu leiden hatte. Dennoch hielt sie an ihrem neuen Glauben fest und entschied sich, trotz deren Wut und Drohungen weiterhin im Haus der Familie zu leben. Doch vor 18 Monaten begann die Regierung, ihre Kampagne zur Ausrottung des „islamischen Extremismus“ mit einer solchen Aggressivität umzusetzen, dass viele Muslime aus Angst vor Verhaftungen keine sichtbaren islamischen Aktivitäten mehr durchführen. Auch Ans Vater bekam Angst, es könnte sich herumsprechen, wenn er seine Tochter schlecht behandelte, weil sie nicht dem Islam und den Familientraditionen folgte. Dies hätte fraglos als „Extremismus“ ausgelegt werden können. Zum ersten Mal seit langer Zeit herrschte wieder Ruhe im Haus. An konnte mit Hilfe von Open Doors Kontakt zu einer chinesischen Gemeinde aufnehmen, die sie nun ermutigt und ihr auch praktisch hilft – für An eine enorme Erleichterung.

  • Anonym
    vor 3 Monaten

    Zumindest gab sie sich als Kommunistin. Neben Chemie "studierte" sie ja auch Marxismus-Leninismus.

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  • vor 3 Monaten

    Ich denke, dass der rote Kasner(Merkels Vater) nicht ohne Grund mit der kleinen Angela im Körbchen bei Nacht und Nebel in die DDR "verschwunden" ist. Ich denke, es ist auch kein Zufall, dass er in einem spärlich bevölkerten Landstrich abgetaucht ist.

    Ich frage mich, warum kam er, warum versteckte er sich, warum wurde er als Theologe in der DDR dermaßen gebauchpinselt?

    Theologen gehörten dort nicht zu einem beliebten Menschenschlag, sodass es für diese suspekte Geschichte Gründe geben muss.

    Töchter von 0-8-15 Theologen hätten es zu 100% nicht in ein Atomphysikstudium , geschweige denn zum Studium in die UDSSR geschafft. 

    All diesen Vorgängen liegen "Vorgänge" zugrunde. Ich nenn` sie mal Dankbarkeitsgesten für erbrachte Leistungen, wobei ich nicht Merkels Schulnoten meine.

    Merkel als junge FDJ Sekretärin, Merkel marschiert im Kampfgruppenanzug, Merkel wird zum Auspionieren/Überwachen eines Prof. Havemann eingesetzt, der Jahre unter Hausarrest stand, weil er gegen die DDR-Führung agierte. 

    Das alles ist doch einfach leicht durchschaubar. Sie war nicht das 0-8-15-FDJ bei Fuß-Mädchen,.als das sie sich hinstellen möchte. 

    Jeder der dort aufgewachsen ist, weiß Bescheid. 

    Eine Atheistin ist sie nicht. Sie selbst hat in einer Podiumsdiskussion gesagt:

    "Ich finde auf alle Fragen eine Antwort in der Bibel". Deutsche geht mehr in die Kirche und fragt euch einmal, was die Wandfresken denn bedeuten, dann wird es euch auch nicht schwerfallen, die viel größere Religiosität der Muslime zu verstehen."

    Das war ihre Antwort auf die Frage von einer Dame aus dem Auditorium nach den Maßnahmen, die sie (die Merkel) denn einleiten will, um für mehr Sicherheit vor den *Übergriffen der muslimischen jungen Männer auf Frauen und Mädchen zu sorgen.

    Wie immer eine unbestreitbar "geistreiche" Antwort und so "wirkungsvoll" in ihrer Ausführung, wie man jederzeit und überall hierzulande sehen kann. 

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    • aeneas
      Lv 7
      vor 3 MonatenMelden

      Das war sie bereits in der Taeterae, das ist sie heute - nur viel nachhaltiger, als sie vor dem Mauerfall jemals hätte agieren können.

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  • Sie?

    Sie war doch eine Pfaffentochter. Wie kann eine Pfaffentochter Atheistin sein?

    Nö, sie tut schon ihren Job nach original christlicher Art - nämlich der der Nächstenliebe.

    Und mit Kommunismus hat sie gar nix gemein.

    Wie du da drauf kommst......?

    Inanna

  • Anonym
    vor 3 Monaten

    🤔Man sagt, sie wäre FDJ-Sekretärin gewesen. 

    DH für jossip 🤓

    • jossip
      Lv 7
      vor 3 MonatenMelden

      Jooo, FDP-Sekretärin...der doo waa gutt...

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  • Anonym
    vor 3 Monaten

    Alles läuft nach Plan.

    Nichts passiert zufällig in der Politik !

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