Anonym

Alles wird teurer, auch wieder in diesem Jahr. Die armen Bürger werden immer ärmer und Arbeitnehmer und Arbeitgeber im kleineren Gewerbe...?

...werden ausgebeutet. Nicht teurer werden könnte, wie im Link geschrieben. Es wird teurer.

https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/boers...

Update:

Bin ich ein Pessimist?

11 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 1 Monat

    Nein, bist kein Pessimist. Ich habe auch schon geweint deswegen.

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  • vor 2 Monaten

    Mein Schwager ist Handwerksmeister mit einem Kleinstbetrieb - Elektro. Er verdient sich seit Jahren sowohl dumm als auch dämlich; macht samt Familie etliche Male Urlaub im Jahr, meist in den USA und hat sich gerade wieder ein neues Haus gebaut.

    AUGEN AUF BEI DER BERUFSWAHL!

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  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Ein Pessimist bin ich, denn ich glaube einfach nicht daran, mehr zu bekommen als eine 40-Stunden-Arbeitswoche oder Arbeitslosigkeit, Abhängigkeit und am Ende eine Rente, die gerade so reicht. Die wenigsten glauben, dass sie mehr verdient haben. Schauen auf andere Länder und geben sich damit zufrieden, dass hier kein Krieg ist, während sie ihr Magengeschwür vor lauter Stress und Geldsorgen hegen und pflegen. Also begnügen sie sich mit Hoffnung – nach dem Motto: Mal schauen, was für mich raus springt. 

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  • Du bist zwar kein Pessimist, aber Optimist bist du auch nicht.

    Klar ist das so wie du sagst, aber man darf sich im Leben nicht hängen lassen.

    Wer aufgibt, hat verloren in dieser Welt.

    Wer jung ist und ungebunden, dem ist die ganze Welt offen.

    Er kann und darf flexibel sein und in ganz Deutschland und Europa arbeiten gehen, wo er halt besser verdienen kann.

    Hinzu, wenn man jung und gesund ist kann man auch Nebenjobs annehmen.

    Auch wer schon in festen Händen ist, darf dessen Partner auch Nebenjobs annehmen.

    Zu zweit ist man dann stärker und wohlhabender.

    Man muss nicht gleich Kinder in die Welt setzen wenn man zusammen kommt.

    Desweiteren darf man sich aber trotz guter Schulbildung für keine Arbeit zu fein sein.

    Man braucht in Deutschland nicht arm sein, wenn man sich nicht aufgibt und flexibel bleibt.

    Und wenn man sich als Turteltäubchen halt nur Wochenende sieht, dann ist es halt so.

    Wenn man was im Leben erreichen will muss man auch mal eine Fernbeziehung in Kauf nehmen.

    Dafür aber ist das Zusammenkommen nur noch schöner und man kann sich dann Vieles miteinander leisten wie schönen Urlaub usw.

    Was Arbeitgeber angeht muss ich brutal sein: wer einen Arbeitnehmer nich anständig bezahlen will, dem sei geraten erst gar keine Firma zu halten.

    Billiglohn ist Ausbeutung und gehört zu moderner Sklaverei.

    Ich kann viele Menschen einfach nicht verstehen, wenn sie sagen: "Ich find keinen Job."

    Arbeit gibt´s mehr als genug in Deutschland, nur man muss halt seinen Wertesten hochheben und arbeiten gehen.

    Und dann braucht man auch nicht arm sein. Wer nicht genügend verdient darf aufstocken und hat somit auch für ein sorgenfreies Leben.

    Nur wenn man halt gewohnt ist teure Sachen zu kaufen, ist es logisch dass man sagt: "Ich bin arm."

    Inanna

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  • M
    Lv 6
    vor 2 Monaten

    Wir haben ständig Inflation, auch wenn seitens der Politik oder der EZB ständig behauptet wird es gäbe sie nicht und deshalb müßte es Negativzinsen geben. Irgendwie werden wir doppelt vorgeführt, vielleicht sinkt deshalb auch das Vertrauen in die GroKo so dramatisch.

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  • Fred
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Das ist doch immer so. Bereits seit vielen Jahrzehnten wird immer alles zum Jahresbeginn teurer.

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  • Khan
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Und nachdem wieder eine neue Steuer im Sinne eines modernen Ablasshandels "erfunden" wurde, ist nach den Grünen nun die Klöckner dran und will das Essen verteuern, damit diejenigen, die schon länger hier sind entweder gleich verhungern oder aus Verzweiflung kriminell werden und sich gegenseitig an die Gurgel gehen, woraufhin die Etablierten dann wieder jammern, es gäbe eine "Splatung" im Land, das soziale Klima wäre rauher geworden usw.

    Bei den Zuständen hier und angesichts "selbstzerstörerischer Kräfte" in der eigenen Heimat müssen wir mittlerweile ja schon froh sein, wenn der Michel wenigstens gar nichts macht, statt noch auf die Straße zu gehen und für noch mehr Ausbeutung zu demonstrieren, weil gewisse Leute meinen noch nicht genug ausgebeutet zu werden und das umgehend ändern wollen.

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  • vor 2 Monaten

    Du bist leider kein Pessimist, sondern Realist. :-/

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  • vor 2 Monaten

    Das ist das Problem mit dem Euro. Es gibt nur einen Weg: Die Rückkehr zur harten D-Mark.

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  • Mike
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Das nennt man Inflation, was nur durch Lohnerhöhung ausgeglichen werden kann.

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