Anonym
Anonym fragte in Wirtschaft & FinanzenPersönliche Finanzen · vor 7 Tagen

Ist eine Falsche Tat eigentlich als falsch zu bewerten, wenn es keiner mitkriegt?

11 Antworten

Bewertung
  • aeneas
    Lv 7
    vor 6 Tagen

    So eine Frage kann wohl nur stellen, der weder Rechts- noch Unrechtsbewusstsein hat.

    Da drängt sich mir immer gleich eine andere Frage auf; nämlich aus was für einem Elternhaus der oder die jeweilige FS wohl kommen mag.

    Zu unterscheiden, was Recht ist das Unrecht ist, gehört normalerweise zu den Dingen, die ein Kind von Anfang an lernt...

    • aet aeneas : Je länger eine Frage auf mich wirkt...je interessanter wird sie <<<durch Antworten >>>aus einem gewissenlosen!!!  Elternhaus...Mutter kümmerte sich schon um gar nichts...und Vater war ständiger *Rumgänger*...ich weiss gar nicht..warum mir dieses altertümliche Wort einfällt...

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  • Fühl Dich nicht so sicher...alle haben es gesehen...es hat bislang nur niemand etwas gesagt

    NACH trag..

    Wer bitte...möge beurteilen wollen...ob die Tat. die geschehen ist...falsch war?

    Alles im Leben hat einen Grund...evt. stellt es sich zum Vorteil heraus, was spontan als *falsche Tat* deklariert wird...

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  • vor 6 Tagen

    da gibt es ja mehrere Sprüche für:

    Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser.

    //

    Solange es keine Straftat ist, könnte man es noch gerade biegen, doch sobald du anderen Mitmenschen damit schadest - auch wenn sie es noch nicht mitbekommen haben, ist es keine gute TAT.

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  • vor 7 Tagen

    Natürlich! Falsch ist falsch und irgendwann bekommt es immer jemand mit - eben nur später!

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  • vor 6 Tagen

    In deiner Frage hast du selbst doch schon die von dir gemeinte Tat als falsch bewertet. Also hast zumindest du selbst es doch "mitgekriegt". Oder bist du etwa "keiner"? Was also soll deine Frage hier bewirken? Willst du etwa dein Unvermögen zur Schau stellen, nicht logisch denken zu können? 

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  • Anonym
    vor 7 Tagen

    Wer würde sie denn bewerten? 

    Sofern man sich selbst beurteilt, muss man sich aufgrund seiner moralischen Vorstellungen und Werte erst mal bewusst sein, ob die eigene, nicht durch Dritte bemerkte Tat "falsch" zu beurteilen ist. Als Hinweis mag das schlechte Gewissen dienen oder dass man darüber nachdenkt. Sollte die Tat außerhalb der eigenen moralischen Werte und Vorstellungen liegen, wird man sie wohl kaum als "falsch" erachten. 

    Über die "falsche" Tat eines Dritten zu urteilen, die niemand bemerkte, ist noch komplizierter, da die eigenen Werte die eines anderen beurteilen und dies auch noch in einer Wertegesellschaft geschieht, in welcher Wiederum andere Maßstäbe herrschen. 

    Ich finde, eine "Falsche Tat" bleibt falsch, ob sie jemand mitbekommt oder nicht, denn es hängt ja mehr oder weniger vom Zufall ab, ob die Tat jemand mitbekommt oder nicht - und ob sie jemanden Dritten (und vor allem wen) betrifft oder nicht.

    Quelle(n): Quora
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  • vor 6 Tagen

    Es heißt doch: Wo kein Kläger da kein Richter.

  • Anonym
    vor 7 Tagen

    Macht der umfallende Baum Lärm, der ohne Beobachter im Wald umfällt, ist das Licht Teilchen oder Welle, wenn keiner hinsieht?

  • Willy
    Lv 6
    vor 7 Tagen

    Wirre Phantasien.

    ALLES was Andere schädigt, ist antisozial und somit grundsätzlich verwerflich.

    Kommerz gilt ja hierzulande als unbeschränkt förderungswürdig, egal ob der Verbraucher abgezockt wird oder nicht .

    Eine Mindesthirnleistung sollte beim Verbraucher verfügbar sei um eine sachgerechte Entscheidung für oder gegen eine Tat abwägen zu können.

  • M
    Lv 6
    vor 6 Tagen

    Falsch ist falsch, da spielt es keine große Rolle ob und wer es mitkriegt, die Konsequenzen könnten daraus jedoch differenzieren.

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