Anonym
Anonym fragte in SozialwissenschaftPsychologie · vor 6 Monaten

Wenn man zu feige ist sich umzubringen, hat man dann keine schweren Depressionen?

Update:

oder besser geschrieben, keine schwere Depression.

Update 2:

Auch wenn man oft darüber nachdenkt, sich umzubringen, ist das dann immer noch ein gesunder Menschenverstand?

Update 3:

Meine Aktualisierung ergab sofort 4 DR für Werner, was er ja nicht wissen konnte. 

Update 4:

@Werner, bitte um Nachtrag.

Update 5:

Oder was meint ihr?

13 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 6 Monaten
    Beste Antwort

    Wer an Selbstmord denkt, hat zumindest ernsthafte Probleme mit sich und der Umwelt.

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  • vor 6 Monaten

    Mit feig sein, hat dies nichts zu tun. Das ist nur die Ausrede, um es nicht zu tun. Solche Gedanken sollten gar nicht erst aufkommen. Selbstmord ist keine Lösung.

    Lebe Dein Leben und schau dieses in den Griff zu bekommen. 

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  • Anonym
    vor 5 Monaten

    In jedem Fall, so, oder so, liegt eine komplette Vollmeise vor!

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  • aeneas
    Lv 7
    vor 6 Monaten

    Man ist nicht "zu feige", sich umzubringen, sondern hat - und das ist vollkommen normal - trotz aller dunkler Gedanken - einen gesunden Ueberlebenswillen. Dafür solltest Du dankbar sein.

    In verzweifelte Situationen, in denen Viele nicht mehr weiter wissen, kommen die meisten Menschen irgendwann einmal.  Wer sich dennoch nicht umbringt ist keinesfalls "feige", sondern mutig. Mutig genug, nicht einfach das Handtuch zu werfen, sondern sich auch weiterhin dem Leben mit all seinen Höhen und Tiefen zu stellen . 

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  • vor 6 Monaten

    Nein, das sind die Anzeichen eines gesunden Menschenverstand.

    Jeder der keinen Selbstmord macht ist schlauer als jemand der es vollbringt. Zu feige ist nur eine negative Einschätzung von außen.

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  • vor 6 Monaten

    Das Problem ist die Sorge dass es nicht gelingt.

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  • Wer "feige" ist sich selbst umzubringen wird augenscheinlich noch von Jemandem oder Etwas am Leben gehalten und vom Tod zurück gehalten.

    Wer wirklich depressiv ist, der gibt sich selbst, aber nicht das Leben auf.

    Er vernachlässigt sein Äusseres, seine Umgebung, wird zum Messi, ritzt sich, zieht sich in die Wohnung zurück, hat kaum noch Kontakt zu seinen Mitmenschen, rennt im Gammellook herum und lässt seine Wohnung verkommen.

    Selbstmord geht oftmals nicht von Depression einher, sondern lediglich von Ausweglosigkeit:

    Undheilbare Krankheit wie Krebs - unsägliche Schmerzen am ganzen Körper.

    Bittere Armut

    Tod des eigenen Kindes, Verlust von Eltern, ohne die man einfach nicht mehr leben kann.

    Unausweichbarkeit von Naturkatastrophen und Krieg.

    Sehr hohe Schulden, die man nie und nimmer zurück zahlen kann.

    Plötzliche Arbeitslosigkeit in einem Land, in dem es keine Sozialleistungen und keine Gesundheitsfürsorge gibt.

    Sowas sind Anlässe zu Selbstmord, aber nicht Depression selbst.

    Was jedoch noch zu Selbstmord führen kann ist, wenn man Antidepressiva nimmt, die dann die Folgen der Suizidgedanken hervorrufen kann.

    Da kann man schon enthemmt werden bzw. couragiert Selbstmord zu begehen, da viele Antidepressivas auch die Persönlichkeit verändern können und die Denkweise.

    Inanna

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  • vor 6 Monaten

    Gesundheit, Zufriedenheit und einen gesunden MENSCHENVERSTAND, dies wünsche ich DIR und allen Mitmenschen.

    Meine Devise lautet:

    "sterben kann ich morgen auch noch."

    (falls es mal ganz Dicke kommt, ich könnte mir selber nichts antun)

    • Bingi 7
      Lv 7
      vor 6 MonatenMelden

      es heißt ja im Volksmund - wer den Mut hat sich umzubringen, hat auch den MUT weiterzuleben. Doch dies trifft leider nicht auf alle MENSCHEN zu.

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  • Anonym
    vor 6 Monaten

    Du hörst nach dem Tod nicht einfach auf zu existieren, jeder wird irgendwo seine Ewigkeit verbringen und jeder Mensch spürt diese Wahrheit in seinem Inneren, ob er es zugibt oder nicht, auch die vielen, die meinen warum auch immer gegen Gott rebellieren zu müssen.

    Egal, was für schreckliche Probleme du auch haben magst, sie alle sind gar nichts gegen die ewigen Probleme, die du kriegen würdest, wenn du den Mut, der keiner ist finden würdest, dich umzubringen und danach nie mehr zurück könntest von da, wo du dann für immer wärst.

    Jetzt ma rein logisch betrachtet, wenn du meinst, du hast eh nichts mehr zu verlieren, dann kannst du der Sache auch eine Chance geben und dich auf Jesus Christus einlassen.Sollte dabei nichts herauskommen (bei jedem, der es wirklich ernst meint kommt aber etwas dabei heraus), könntest du dich danach ja immer noch umbringen, statt die umgekehrte Reihenfolge zu wählen, die niemandem etwas bringt, weil von dem Ort, an dem Selbstmörder landen eh keiner mehr wegkommt, wenn er erstmal für alle Ewigkeit dort gelandet ist.

    Du weißt nun erstmal das Nötigste, was du bis hierhin wissen musst und hast die Wahl, der Rest liegt an dir.Wählst du weise (Gott, statt diese ohnehin verlorene und endliche Welt, die dir sowieso nicht bieten kann, was du wirklich brauchst und die am Ende eh mit allem und jedem, der dazugehört verbrennen wird), dann wirst du auch Hilfe kriegen, versprochen, nur diese wichtigste aller Entscheidungen kann dir leider niemand abnehmen, die kannst nur du alleine treffen.

    • aeneas
      Lv 7
      vor 6 MonatenMelden

      Du schreibst: "Jetzt ma rein logisch betrachtet, ...". DAS sagst ausgerechnet Du, nachdem, was Du da losgelassen hast? Unfassbar!

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  • Anonym
    vor 6 Monaten

    Du bekommst kein Mitleid von uns, Corinna. Ratschläge nimmst du auch nicht von uns an. Gehe zum Arzt, der muss dir helfen. Wenn nicht, in der Schweiz gibt es "begleitende Sterbehilfe". Das kann aber nur die letzte Möglichkeit sein. 

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