Mii🐼 fragte in TiereHunde · vor 6 Monaten

Was reagierst du, wenn du nachts von einem großen fremden Labrador angesprungen wirst? Bleibst du dann vermutlich völlig cool?

12 Antworten

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  • vor 6 Monaten
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    So zusammentreten dass er innere Verletzungen hat ist sicherlich übertrieben, aber auch ich trete jeden fremden Hund weg der mich anspringen will.

    Leute die nicht mal in der Lage sind ihre Hunde so zu erziehen das sie keine fremden Leute anspringen sollten Haltungsverbot bekommen, scheinbar sind sie ja nicht in der Lage ihr Tier unter Kontrolle zu haben.

    Und dieses "der tut nix, der will nur spielen" kann ich auch nicht mehr hören...

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    • Mii🐼
      Lv 7
      vor 6 MonatenMelden

      Wer weiß, ob der Labrador wirklich schwanzwedelnd und freundlich auf den Spaziergänger zugelaufen ist.

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  • H
    Lv 7
    vor 6 Monaten

    Voellig cool wuerde ich wahrscheinlich nicht bleiben, aber wie ich reagieren wuerde, hinge von der jeweiligen Situation ab. Ist der Hund angeleint? Wie ist die Reaktion des Besitzers? Ist der Hund aggressiv? 

    Auf jeden Fall ist es nicht meine Art, einen Hund totzutreten, den Besitzer zu verpruegeln, und mich dann aus dem Staub zu machen.

    Im vorliegenden Fall geht es um einen Hund (angeleint oder nicht ist unbekannt), der einen Passanten anspringen wollte. Nur weil er will, pruegele ich nicht auf ihn ein, sondern setzte auf das Eingreifen des Besitzers.

    Dieser erwaehnte Passant kommt mir nicht ganz koscher vor. Im Falle von berechtigter Selbstverteidigung, wuerde man wohl kaum von Tierquaelerei sprechen.

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    • H
      Lv 7
      vor 6 MonatenMelden

      Im eingestellten Link steht nicht, ob der Hund angeleint war oder nicht:)). 

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  • vor 6 Monaten

    Ich gebe die passenden Kommandos, damit der Hund zu dem Idioten zurück geht, der es versäumt hat, ihn vernünftig zu erziehen. 

    Wenn es dem Hund gelungen ist, seine Tapsen an meinen Sachen abzuwischen, dann bekommt der Hundehalter die Rechnung für die Reinigung.

    Hier wollte mich bei Regenwetter mal ein Bernhardiner anspringen, weil der Hundehalter (Idiot) es ihm gesagt hatte. 

    Der Hund hat mir dann gehorcht und es gelassen.

    Dann habe ich den Halter zusammen gestaucht. Der fand das aber lachhaft, denn der Hund tut ja nichts.

    Nein, ist klar - außer mich mit nassem Dreck zu beschmieren! Ich kann hundehaltende Idioten nicht ausstehen!

  • Fred
    Lv 7
    vor 6 Monaten

    Es ist mir sehr unangenehm von einem Hund angesprungen zu werden. Ich würde versuchen ruhig zu bleiben, damit der Hund ablässt oder vom Besitzer zurück genommen wird.

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  • Anonym
    vor 5 Monaten

    Ich brülle diese Dreckstöle an so laut es geht und setze mich im Rahmen der Notwehr zur Verteidigung! Diese stinkenden verk.ackten Dreckstölen gehören allesamt verboten und in den Wald zu ihren Artgenossen, den Wölfen, die wenigstens noch richtige Tiere ohne Volldachschaden sind und sollen dort bleiben, wo sie hin gehören und keinen stören, wenn sie alles um sich herum zuscheiszen!!!

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  • vor 6 Monaten

    Die Frage ist, was hätte ich mit dem Mann gemacht. Antwort: Das möchtest du lieber nicht wissen.

    WIDERLICH

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    • Julie delaMer
      Lv 7
      vor 6 MonatenMelden

      @ Mii, warum soll er böse sein, nur weil er dich anspringt? Er springt dich an, weil er spielen will und nicht erzogen ist. Wenn er dich angreifen will, würde er knurrend, zähnefletschend auf dich losgehen, es wäre immer mit Ton. Es gibt keinen Hund, der dich lautlos anspringt und es böse meint.

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  • jossip
    Lv 7
    vor 6 Monaten

    Ich unternehme ALLES, und zwar ALLES, was in meiner Macht steht, um mein Leben zu retten und meine Gesundheit zu schützen, das ist ja wohl klar.

    Hätte sich das Herr"chen" an die Anleinpflicht gehalten, und wäre er seiner Aufsichtspflicht ordnungsgemäss nachgekommen, dann wäre das nicht passiert.

    Dieses dann immer als Ausrede angeführte "Beschützenwollen" ist DAS Paradebeispiel einer falschen Erziehung des Hundes.

    Zuhause darf der Köter bestimmt aufs Sofa oder gar mit ins Bett. Wahrscheinlich wird er vom Essenstisch, während Herr"chen" und Frau"chen" essen, mit abgefüttert ( der fleeeehende Blick, der das Häääärz zerreisst, war neulich schonmal Thema hier...) und andere Erziehungsfehler, die dem Hund suggerieren, ER sei der Rudelführer, das Alphatier.

    Dass der Haltertäter seine Tracht Prügel bekommen hat, ist völlig richtig !!!

    Dass der Hund später gestorben ist, stellt sicher, dass er nie wieder einen Menschen angreifen wird. Ein Hund, der einmal einen Menschen angegriffen hat, verinnerlicht das als ein für ihn legitimes Mittel und wird dies immer wieder tun, wenn er es für richtig hält. Ich möchte nicht wissen, wie oft dieser Aggroköter diese Marotten schon vorher ausgelebt hat.

    Jetzt ist ein potentieller Menschentöter weniger, und das ist gut.

    Hoffentlich wird das Angriffsopfer, das nur sein Leben retten wollte und das mit Sicherheit jetzt auch traumatisiert ist, nie ermittelt.

    Gegen den Haltertäter gehört ein Verfahren eingeleitet und nicht gegen das Opfer !!!

    • jossip
      Lv 7
      vor 6 MonatenMelden

      Mich würden mal die Gegenvorschläge der offenbar maso-angehauchten DR-verteilenden Tierfanatikerspinner interessieren...versuchen die, den Hund durch "guuutes Zuuureden" oder Leckerlies oder was noch von seinem Vorhaben abzubringen ...??? Bescheuertes Pack sowas...

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  • vor 6 Monaten

    Laut Bericht sprang er ihn nicht an, sondern wollte nur.

    Da ich mich mit Hunden auskenne und zwar Respekt, aber keine Angst vor Hunden habe, wäre ich in diesem Fall dem Hund einen Schritt engegengetreten.

    Die meisten Menschen weichen zurück.

    Dadurch kann der Hund auch seinen Sprung ausführen.

    Trittst du ihm entgegen, fällt der Sprung gewöhnlich aus, außer das Tier ist aggressiv und will dich angreifen.

    Allerdings muss der Hundehalter dafür sorgen, dass sein Tier keinen anspringen kann. In dem Bericht steht nicht, ob der Hund angeleint oder frei lief. Auf alle Fälle war er nicht erzogen.

    Möglicherweise hat der Labrador die Aggressivität in dem Passanten gespürt und wollte einfach sein Herrchen schützen. Das ist ein typisches Verhalten, wenn der Hundehalter dem Hund die Rudelführung überlässt.

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    • von der Züchterin im Alter von 4 Monaten soooo fertig erzogen übergeben und hat sich nie gewandelt...// Was er mit der Frau hat?...sie ist sehr sonderbar aber immerhin normal..hat keinen geistigen Schaden...das ist aber die Einzige...die er nicht mag...

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  • vor 6 Monaten

    Also ich finde es natürlich nicht gut, dass man so handeln muss und es ist auch sehr übertrieben. In Notsituationen gibt es keine andere Möglichkeit aber sobald der Hund nichts macht, frage ich mich warum man Gewalt anwenden muss. Völlig sinnlos. 

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    • Evavor 6 MonatenMelden

      Man muss Ihn ja nicht direkt wegtreten. Es kann alles passieren aber nur weil etwas passieren kann, kann man nicht so handeln. Man sieht ja was der Hund macht und wie er drauf ist erst dann kann man etwas unternehmen 

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  • Anonym
    vor 6 Monaten

    Es gibt Gäste, die panische Angst vor Hunden haben und wenn ich von dieser

    übertriebenen Reaktion, MIT Prügel für das Herrchen, lese,

    denke ich an einen dieser Täter mit traumatischer Vergangenheit.

    @Jossip

    Ich habe keinen Hund.

    @Jossip

    Wer einen Hund tot tritt nur weil er Angst hat,

    daß er angesprugen wird,

    angeblich soll der "Ansprung" ja nicht mal vollzogen worden sein,

    der hat über reagiert und mehr Schiss als Vaterlandsliebe,

    der ist ein Feigling, eine Lusche, ein Hohlkopf, ein Teletubbiezurückwinker !

     

    @Jossip

    "dann seid wenigstens so konsequent und ERZIEHT euer Hundskind, damit es weiss, was es darf und was nicht."

    Da bin ich dann allerdings wieder voll bei dir.

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    • jossip
      Lv 7
      vor 6 MonatenMelden

      man...dann seid wenigstens so konsequent und ERZIEHT euer Hundskind, damit es weiss, was es darf und was nicht...dann passieren solche Fälle auch nicht !!!

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