Astraea fragte in Politik & VerwaltungVerwaltung · vor 8 Monaten

Warum muß die Regierungssprecherin ihre Antwort an den Journalisten ablesen?

Update:

Wo liest sie ab? Schreibt ihr jemand aus dem OFF die Antwort auf einen Bildschirm?

Update 2:

Was gibt es bei dieser Antwort überhaupt abzulesen? Die Frage ist einfach, unkompliziert: grundsätzlich eine Frage, die so oder ähnlich in einem Zweiergepräch tagtäglich vorkommt, und ich kenn´ niemand, der zur Beantwortung zuerst einen Zettel hevorkramen muss, oder der sagt: "Warten Sie mal, ich muss erst mal mal jemand fragen, was er mir zu sagen rät!"

8 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 8 Monaten
    Beste Antwort

    Weil sie nicht zu dem steht, was sie sagt. Daher verhaspelt sie sich auch bei jedem Satz. Das ist einfach nur peinlich.

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  • vor 8 Monaten
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  • Fred
    Lv 7
    vor 8 Monaten

    Eine Regierungssprecherin hat schon im Sinne der Regierung die Antworten zu geben und sich da an die Vorgaben zu halten. Ihre eigene Meinung hat sie da nicht vorzutragen. Es ist normal das sie da ein Zettel mit Stichpunkten als Vorlage hat. Es ist aber peinlich, wenn sie da noch nicht mal richtig ablesen oder freie Sätze bilden kann. Einige Antworten muss man auch ohne lange Ablesen geben können, wenn man sich vorher damit befasst hat.

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  • Anonym
    vor 8 Monaten

    Weil die nur das wiedergibt was die Regirung ihr auf den Zettel geschrieben hat.

    Es heißt ja auch Regierungssprecherin.

    Die selber hat keine Meinung, ansich könnte man da auch ein Tonband ablaufen lassen,

    oder eine Komputerstimme Alexa.

    Die Fragen stehen schon immer vorher fest.

    Wofür die Bezahlt werden ? keine Ahnung.

    Die Nachrichtensprecher machen ja auch nichts anderes als ablesen.

    Was die ablesen geht den voll am A vorbei. Die müssen nur verständlich und fehlerfrei reden können.

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  • Khan
    Lv 7
    vor 8 Monaten

    Weil Mitläufer in höheren Positionen auch nicht besser sind als medienhörige Menschen, die schon vor langer Zeit verlernt haben selbstständig zu denken, auch mal was zu hinterfragen und sich eine "eigene Meinung" zu bilden, die ihnen "nicht" vorgegeben wurde.

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  • Anonym
    vor 8 Monaten

    Es hörte sich für mich so an als ob der Begriff "Hetzjagd" nur

    benutzt werden darf, wenn die "Jäger" von einer bestimmten,

    nicht linken oder migrantinischen Straßenseite kommen.

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  • vor 8 Monaten

    Weil sie wie fast alle dort keine Ahnung hat und mögliche Formulierungen schon da stehen hatte, Phrasen ohne Sinn und Verstand.

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  • vor 8 Monaten

    Peinlich, peinlich, wenn man nicht mal selbst seine eigene Meinung, wenn es wirklich ihre ist, formulieren kann.

    Da lobe ich mir die Reden von Strauss und Wehner, die keinen Zettel brauchten, weil das, was sie sagten aus ihrem Inneren kam, aus ihrer Überzeugung.

    Sie konnten auch sofort auf Zwischenrufe und Fragen ragieren.

    Doch das waren auch noch Vollblutpolitiker, nicht solche Abziehbilder wie die meisten heutzutage, die nur an ihre Diäten denken und an ihr Sesselchen

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