Anonym
Anonym fragte in Gesellschaft & KulturReligion & Spiritualität · vor 1 Monat

Glaubst du noch an das Gute im Menschen?

Update:

Deine Mitmenschen. Nachbarn, Arbeitskollegen....usw.

Update 2:

Es gefallen mir sehr viele Antworten. ;-) The winner is......... SYM!

13 Antworten

Bewertung
  • Beste Antwort

    Im Prinzip ...JA...aber in dieser schnellebigen Zeit bereitet Mühe...sich die richtigen genauestens anzusehen.

    An den Augen kann man Ehrlichkeit, Bemühen und an einem ehrlichen Gesichtsausdruck mit einem gütigen Lächeln erkennen....wen man vor sich hat....Es gibt DAS *GUTE* im Menschen, wenn derjenige es offenherzig vor her trägt.

  • Das tue ich. Dennoch zweifle ich zugleich auch wieder an das Gute im Menschen.

    "Das Gute" - um es so auszudrücken muss man aber auch differenzieren können.

    Ist Jemand gut, da er ein wirklich gutes Herz hat und gute Absichten?

    Oder

    Ist Jemand nur solange gut, bis er seine Ziele und Interessen erreicht hat?

    Inanna

    • Maeve Dragon
      Lv 7
      vor 1 MonatMelden

      "Ist Jemand nur solange gut, bis er seine Ziele und Interessen erreicht hat?" Nein. Solche sind Narzissten bis hin zu Psychopathen. Da bist du wohl an die Falschen geraten.

  • vor 1 Monat

    Ja, ich glaube daran, weil ich einige wirklich gute Menschen kenne. Und wenn es die gibt, dann existieren sicher auch noch mehr davon.

  • vor 1 Monat

    Wenn du Nichts von den Menschen erwartest, dann ist alles was sie dir entgegen bringen ein Geschenk.

    Und es liegt bei dir allein, wie du es wertest . . .

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  • Willy
    Lv 6
    vor 1 Monat

    Grundsätzlich steckt in allen Menschen sowohl das "Gute" wie auch das "Böse".

    Kommt ein bisschen auf die eigene Erziehung, Selbstkontrolle und die Situation an, was man raus lässt.

    Ich habe wirklich liebe und gute Mörder ebenso wie aalglatte asoziale Kotzbrockenspießer in hohen, verantwortlichen Positionen kennen gelernt

    Jeder Mensch trägt von Natur aus 2 Extreme in sich und muss selbst lernen, das Böse zu blockieren und das Gute zu fördern, um sich weiterzuentwickeln. Einem gelingt das besser, Anderen schlechter.

    Je nach Veranlagung und Erfahrungshintergrund unterscheiden sich verschiedene Menschen - und das ist gut so - reagieren auch völlig unterschiedlich.

    Immer mehr Menschen haben heute im Sinne von Tugenden wie "Sozialverhalten" oder "Empathie" keinerlei Fähigkeiten mehr aufzuweisen.

    Ego, Ego über Alles..... .

    Wird doch überall und pausenlos vorgelebt und führt offensichtlich zum Erfolg.

    Teenie-Idole sind heute irgendwelche möglichst asoziale Rapperfratzen mit dicker, kriminell erwirtschafteter Kohle anstatt der wahren Respektpersonen im Umfeld.

    "Egal, wie, hauptsache Kohle machen" lauten deren Ziele. Nix da mit "brav erarbeiten". Zuhause erfolgt keine Kontrolle und kein Korrektiv....ich schweife ab.

    Konkret: Ja, es gibt (wenige) "gute" Menschen, aber auch die haben immer eine Kehrseite.

    Wie du selbst eben auch.

    Muss frau oder man also im Einzelfall entscheiden, es gibt keine allgemeingültige Regel.

    Lebenserfahrung und die Einschaltung des Hirns schützen den Ahnungslosen vor seiner eigenen Dummheit. Manchmal.

  • Lilo
    Lv 5
    vor 1 Monat

    Ja, auf alle Fälle. Es gibt ja nicht nur hässliche Kröten oder Giftzwerge, die einem das Leben schwer machen.

    yc-user: Ich bin als Kind und auch noch in meiner Jugendzeit von meiner eigenen Familie gemobbt worden. In der Schule war das nicht anders, da ich kein Selbstbewusstsein entwickeln konnte und deshalb auch Angst hatte. Angst, sich jemanden an zu vertauen weil ich niemanden hatte, der mir helfen konnte. Deshalb kann man mich nicht mehr mobben, da ich nach und nach mein Selbstvertrauen gestärkt habe mit meinem Wissen über Psychologie und dann auch einen Psychologen in Anspruch nahm. Ich will dir damit sagen, auch du kommst da wieder raus, wenn du Hilfe annimmst.

  • vor 1 Monat

    Welchen Menschen genau meinst du?

  • vor 2 Wochen

    Atheist zu sein konnte bisher notfalls als ein Irrtum und ein Beweis für staatsfeindliches Denken gelten; von nun an ist es nicht nur ein Zeichen von Blindheit, sondern auch ein Zeichen bösen Willens und niederer Gesinnung, gefährlich für das gesellschaftliche und politische Leben, da er in den öffentlichen und privaten Verhaltensweisen keine absoluten Werte anerkennt. Die Quellen der Moral lagen bisher in der menschlichen Welt, die sich von der göttlichen Welt nicht grundsätzlich unterschied. Indem Platon die beiden trennt und die unwandelbaren Werte bei den Göttern ansiedelt, erklärt er die Atheisten zu unmoralischen Menschen, die keine absoluten Verhaltensnormen kennen und einzig ihren Leidenschaften gehorchen.

  • vor 1 Monat

    Nein, ich glaube nicht mehr daran.

  • Mike
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Ja, dank der Zivilisation und unterdückter Instinkte kommen wir doch ganz gut mit einander zurecht. Somit steht das Gute im Menschen überwiegend im Vordergrund

  • vor 1 Monat

    Menschen waren noch nie gut

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