Anonym
Anonym fragte in SozialwissenschaftPsychologie · vor 1 Monat

Welche Erfahrung hat dein Leben am stärksten verändert?

10 Antworten

Bewertung
  • vor 1 Monat
    Beste Antwort

    Eine sehr schoene Frage.

    Das dueften meine 2 Jahre (1979/81) in der Tuerkei gewesen sein. Es war waehrend dem Zypern Embago, die Tuerkei war arm, sehr arm. Der Muell der NATO Familien war wertvoll, 24 leere Cola Dosen kauften einen Laib Brot. Unser Sohn sass in einem deutschen Kinderwagen, hatte alles was ein Kind nur haben kann. Die tuerkische Lira war immer weniger wert, wir "Gaeste" lebten in Luxus, in der Stadt wurde immer mehr gebettelt. Mir wurde klar, dass man sich nicht aussuchen kann, zu wem und wo man geboren wird. Ein sehr ernuechterndes Gefuehl, diese Tatsache, dass alle Menschen gleich viel wert sind.

  • vor 1 Monat

    Im Leben sollte man keine Schwäche zeigen. Immer wieder nach vorwärts streben und nicht unterkriegen lassen. Für Andere da sein und viel Liebe geben.

    So ist mein Leben geprägt.

  • aeneas
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Der Kulturschock, den ich erlebte, nachdem ich Europa verlassen hatte.

    • aeneas
      Lv 7
      vor 1 MonatMelden

      Den Unterhaltungsteil überlasse ich deshalb gerne der Userin - sie ist jedem hier bekannt - die zu jeder Lebenssituation eine dramatische Geschichte zu erzählen weiss...und sei es auch, dass sie eine solche erfinden müsste. Da kommt bestimmt auch noch was. Gute Unterhaltung! 😎

  • Freude
    Lv 6
    vor 1 Monat

    Nach meiner Ent-scheidung nach der Christlichen Lehre konsequent zu leben.

    Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. 

    Das ist das Gesetz und die Propheten. Matthäus-Evangelium 7.12

    Er antwortete ihnen: Ich habe es euch jetzt gesagt; habt ihr es nicht gehört? 

    Was wollt ihr es abermals hören? 

    Wollt ihr auch seine Jünger/Schüler werden? 

    Johannes-Evangelium 9.27

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  • vor 1 Monat

    Hier in D ganz klar der rapide Wandel der letzten 4 Jahre, auch wenn diese Aussage jetzt wieder von vielen sofort in die "Rassismus-Ecke" geschoben wird.

    Aber ich hätte es vorher nie nie nie niemals für möglich gehalten dass sich eine ganze Nation so rasend schnell betreffend Lebensqualität, Kriminalität und Sicherheit innerhalb so kurzer Zeit so drastisch ins negative entwickeln kann. Und das nur durch Zuwanderung einer Minderheit.

    Mein Leben hat es jedenfalls stark verändert. Vorher hatte ich nie das Bedürfnis mich vor irgendetwas schützen zu müssen, inzwischen sieht es da ganz anders aus. Ob sowas das Leben in einem Land lebenswerter macht glaube ich eher nicht...

  • jossip
    Lv 7
    vor 1 Monat

    Der widerwärtige und feige moslemische Terroranschlag am 11. September 2001 auf das World Trade Center.

    Ich verlor Menschen, die mir lieb und wert waren und die stets in meinem ehrenden Andenken bleiben werden.

    Nach dem 9/11 habe ich mich mehr und intensiver mit dem lslam befasst. Ausführliche Studien von Quellen und Nachschlagewerken sowie lange Gespräche mit Fachleuten sowohl in Deutschland, als auch in den USA , in der Ukraine und Russland haben meinen Denkhorizont und mein Wissen erweitert.

    • aeneas
      Lv 7
      vor 1 MonatMelden

      Genau so, erging es mir, Jossip. Wir waren damals an diesem Septembermorgen nur 2 Strassenzuege vom Geschehen entfernt, also quasi mittendrin. Während der vergangenen Jahre berichtete ich schon mehrmals detailliert darüber.

  • Anonym
    vor 1 Monat

    Ich war einige Monate in Afrika. Seit dem habe ich keine materiellen Wünsche mehr.

  • *Mein Leben* hat sich nicht verändert...die Umstände ändern sich höchstens.

    Erfahrungswerte, die ich für mein Leben brauchte...habe ich in der Schule gesammelt und da war es sehr wichtig...sehr gut in Buchführung zu sein...was mir mein Dasein verdammt erleichterte..sonst sässe ich heute nicht da...wo ich mich sehr glücklich und zufrieden fühle.

    Auf sich selbst verlassen können...das ist eine Devise...die sich jeder zu Herzen nehmen sollte.

    • JA...aeneas..ich weiss...ich habe mich immer auf mich selber verlassen...andere darf man zwar wahr-nehmen..aber im Endeffekt *stirbt* jeder allein.-) Es gibt Zuwenig Steinböcke im Leben..die gehen mit dem Kopf durch die Wand und renenn sich nicht den Schädel ein..wenn Du verstehst..was ich meine..

  • Anonym
    vor 1 Monat

    Die Erfahrung, die man somit gelernt hat.

  • vor 1 Monat

    Ich habe einmal, so genannt, auf der Strasse gelebt.

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