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Lv 7
H fragte in Gesellschaft & KulturSonstiges - Kultur · vor 2 Monaten

Warum kein offener Moscheentag am 3. Okt?

Update:

Muslime lebten und arbeiteten schon vor dem Mauerfall in DE. Sie haben ihren Soli fuer die deutsche Einheit gezahlt, wie jeder andere auch, und so diese mitfinanziert. Was ist sooo verwerflich, einen Tag der offenen Moschee an diesem Feiertag zu abzuhalten?

Einen amerk. oder franz. Nationalfeiertag, aus einem Grund, an dem keine Muslime beteiligt waren, mit dem 3. Okt. in DE zu vergleichen erscheint mir nicht ganz angebracht.

16 Antworten

Bewertung
  • Khan
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Die "Muslima" Seyran Ates hat das "Problem" wie ich finde sehr gut erklärt, auch wenn ich von Einladungen in Moscheen zum Gottesdienst nichts halte, aber das ist jetzt wieder ein anderes Thema.

    https://www.idea.de/gesellschaft/detail/tag-der-of...

    AUSZUG:Bonn (idea) – Rund tausend muslimische Gotteshäuser in Deutschland öffnen am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, ihre Türen. Der „Tag der offenen Moschee“ steht in diesem Jahr unter dem Motto „Menschen machen Heimat(en)“. Die Mitbegründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin, Seyran Ates, hält die Wahl des 3. Oktober „für eine Vereinnahmung des Nationalfeiertags durch die konservativen Islamverbände“, wie sie gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA/Bonn) sagte. Es sei eine zutiefst verlogene Kampagne: „Wenn es um Wertschätzung für das Land ginge, könnten die Moscheegemeinden am Tag der Deutschen Einheit ja zu Gottesdiensten einladen und für das Wohl dieser Gesellschaft beten.“ Stattdessen instrumentalisierten sie ihn und legten den Fokus auf sich selbst und betrieben Identitätspolitik: „Das ist eine bewusste Provokation und eine Frechheit. Das wahre Signal dahinter ist doch: Der Nationalfeiertag, dieses Land interessiert uns nicht wirklich. Uns ist es wichtiger, dass wir uns an dem Tag als Muslime, als kulturelle Sondergruppe gegenüber der Mehrheitsgesellschaft darstellen – unter dem Mäntelchen von Offenheit und Transparenz.“

    Eine „ausgesprochene Gegenveranstaltung“

    Der „Tag der offenen Moschee“ sei für sie eine „ausgesprochene Gegenveranstaltung“. Das Motto „Menschen machen Heimat(en)“ solle weismachen, dass „alle Kulturen an einem Strang ziehen für eine gemeinsame deutsche Heimat“. Das sei eine Lüge: „Diese Leute waren rhetorisch immer sehr geschickt und haben nach außen immer eine andere Sprache gesprochen als nach innen.“ Auf den Internetseiten der Verbände werde deutlich, welcher Islam da gepredigt werde: „Der hat mit den freiheitlichen Werten in diesem Land nicht viel zu tun, eher mit Fundamentalismus.“ Der Ditib-Verband solle seine Moscheegemeinden unter der Fuchtel des türkischen Staates halten und nationalistisch indoktrinieren: „Da geht es nicht um Integration in eine neue Heimat, sondern um Absonderung in Parallelgesellschaften.“

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    • aeneas
      Lv 7
      vor 2 MonatenMelden

      Ich glaube allerdings nicht, dass die FS durch das Statement dieser Frau einsichtiger wird.

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  • vor 2 Monaten

    Hängt, denke ich, weniger mit Religion zusammen, dieser Feiertag, aber was man machen sollte, ist natürlich auch die in D lebenden Einwanderer und von wo anders Stammenden miteinzubeziehen. Etliche von ihnen sind Deutsche, oder die Kinder von welchen sind Deutsche oder Doppelstaatsbürger geworden. Und die gehören natürlich dazu.

    • aeneas
      Lv 7
      vor 2 MonatenMelden

      Es geht doch gar nicht um "Miteinbeziehen", Windsurfpirat. Im Gegenteil, mit diesem Tag der offenen Moschee machen Muslime nur allzu deutlich, dass sie gar nicht ein einbezogen werden wollen; sondern demonstrativ lieber ihr eigenes Ding machen.

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  • vor 2 Monaten

    komisch?

    bei uns kann jeder in die Kirche zu jedem TAG, klar werden die meisten Kirchen auch abgeschlossen ab 20 UHR und am Morgen wieder aufgemacht so gegen 7 UHR, warum also nur am 3. Oktober?

    "Tag der offenen Moscheen?"

    darüber könnte man sich mal unterhalten - oder auch eben nicht - egal???

    • aeneas
      Lv 7
      vor 2 MonatenMelden

      Darum geht's hier doch gar nicht, Du Smartie! Zu viel Weihrauch geschnueffelt?

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  • avalon
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Generell finde ich es unglücklich platziert, solche Aktionen stattfinden zu lassen, die durch ein anderes Andenken bereits belegt sind.

    In Anbetracht der kulturellen Unruhen und berechtigten Kritik am Islam hinsichtlich der Diskrepanz zur westlichen Kultur, wäre es passender gewesen, ein anderes Datum für den offenen Tag der Moschee zu wählen.

    Solidaritätsbekundung zur Einheit Deutschlands sieht anders aus, als einen Tag der offenen Moschee auf den Tag der Einheit zu legen.

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    • aeneas
      Lv 7
      vor 2 MonatenMelden

      @Hottentott: freilich Kalkül, die Userin hat es lediglich vorgezogen, sich vorsichtiger zu artikulieren, als Du oder ich das tun würden.

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  • vor 2 Monaten

    Ich denke es gibt bei 365 Tagen im Jahr deutlich bessere Zeiten für einen solchen Tag.

    Und grade Muslime in D die sich ja bei jeder Gelegenheit provoziert fühlen und pausenlos Rücksichtnahme und Akzeptanz für ihre kulturellen Festivitäten fordern sollten da doch etwas taktvoller sein.

    Aber vermutlich ist es wieder provozierend von uns am Tag der offenen Moschee einfach einen Nationalfeiertag zu haben, wie können wir es nur wagen... 🤣

    Nachtrag:

    "Sie haben ihren Soli fuer die deutsche Einheit gezahlt, wie jeder andere auch, und so diese mitfinanziert."

    ähm, neeee...

    Sie haben ihre Abgaben vom Einkommen so wie jeder andere in D auch bezahlt, die haben aber absolut nix mit dem Feiertag zu tun...

    • aeneas
      Lv 7
      vor 2 MonatenMelden

      🙂 Du redest gegen eine Wand provokativer Ignoranz, Karl. Da dringt nichts durch!

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  • vor 2 Monaten

    Manchmal kannst du Fragen stellen, bei denen man nicht sagen kann, ob sie nur dumm sind oder einfach provokatorisch.

    Wie viele Tage offener Kirchen gibt es an Nationalfeirtagen in muslimischen Ländern? Viele heute islamische Länder hatten nämlich den christlichen Glauben oder andere, ehe die Horden Mohammeds und seiner Nachfolger mit Feuer und Schwert diese Länder eroberten.

    Doch dieser alte Islam war noch auf Zusammenleben,Wissenschaft und Kunst gerichtet. Der heutige Islam ist eine archaische Weltanschauung, die Weltherrschaft anstrebt, obwohl er in dieser Form, wie er daherkommt, schon längst überlebt ist.

    Doch das ist eine normale Erscheinung.

    Je mehr ein Glauben oder eine Weltanschauung an Macht verliert, und je verknöcherter und fundamentalistischer er/sie ist wurde, .umso gefährlicher wird er/sie.

    Das erlebte auch Europa durch die kath Kirche.

    • aeneas
      Lv 7
      vor 2 MonatenMelden

      Recht haste. Die Frage ist ebenso dämlich, wie geschmacklos.

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  • jossip
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Die Frage und besonders deren Aktualisierung zeigen, wie grenzwertig bescheuert und dumm UND gleichzeitig ideologisch vernagelt du bist.

    Was die Musels hier an Steuern und Abgaben gezahlt haben, haben sie in ihrer Gesamtheit längst durch den ( legalen wie illegalen ) Bezug von Sozialleistungen wieder hereingeholt !!!

    Ob sie dabei schon vor oder erst nach dem Mauerfall hierher gekommen sind, spielt überhaupt keine Rolle, ausser in deiner verquerten Denkweise, mit der du irgendwelche Rechtsansprüche und Machtansprüche für deine Gesinnungsgenossen herleiten willst.

    Parallelwelten und Parallelgesellschaften sind die Stichworte.

    Am deutschen Nationalfeiertag ( der mir persönlich nicht unbedingt was bedeutet ) einen solchen Parallelfeiertag einzurichten, ist eine Unverschämtheit und eine Respekktlosigkeit dem Wirtsland gegenüber, die ihresgleichen sucht.

    Ansätze, in einem moslemischen Land am dortigen Nationalfeiertag einen Tag der offenen Synagoge oder der offenen christlichen Kirche einzurichten, wären mit Sicherheit im Keim erstickt worden und der Initiator einer solchen Idee wäre mit Sicherheit in den Knast gewandert, wenn nicht noch was schlimmeres !!!

    Dass an einem Nationalfeiertag eine religiöse Minderheit einen Parallelfeiertag einrichten darf, ist ausser in der Bananenrepublik Tschlahand nirgendwo möglich.

    Dieser Skandal kann nur noch dadurch getoppt werden, als das Land, dessen Nationalfeiertag derart ins Lächerliche gezogen und entehrt wird, sowas überhaupt zulässt.

    Deutschland schafft sich eben ab...

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    • aeneas
      Lv 7
      vor 2 MonatenMelden

      @H: Du selten daemliches Stück! Der 3.Oktober IST ein deutscher Nationalfeiertag. Deine offenen Museltueren parallel zu eben diesem Tag eine Provokation uebelster Art!

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  • vor 2 Monaten

    Warum denn ausgerechnet am 3. Oktober? Weil der Tag die Einheit feiert, woran sich Moslems beteiligen möchten?

    Klingt durchaus vernünftig. Leider bezieht sich dieser Gedenktag aber ja auf das Ende der Besatzung nach dem 2. Weltkrieg und den Mauerfall.

    Beides hat also nichts miteinander zu tun.

    Tage der offenen Türen in Moscheen können an anderen Tagen angeboten werden. Wenn die Juden einen Tag der offenen Tür in ihren Synagogen feiern wollen, dann auch nicht unbedingt an einem deutschen Nationalfeiertag.

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  • vor 2 Monaten

    „Vor zwölf Jahren hatte der Zentralrat der Muslime (ZMD) den Tag der Deutschen Einheit mit einem Tag der Offenen Moschee verbunden. Die Absicht war, zu zeigen, dass auch die Muslime zur Einheit Deutschlands gehören.“

    – Ayyub Axel Köhler: Rede in der Rüsselsheimer Moschee am 3. Oktober 2008

    Muslime gehören weder zu Deutschland, noch haben sie etwas mit der Einheit Deutschlands zu tun.

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    • jossip
      Lv 7
      vor 2 MonatenMelden

      Irgendwas MUSS doch der exildeutschen Muselkonvertusse für ihre Begründungsversuche hinsichtlich des moslemischen Machtanspruches in D herhalten, und wenn es noch so bescheuert ist und noch so an den Haaren herbeigezerrt wird...

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  • Anonym
    vor 2 Monaten

    >H<

    da du ja im Ruhpott lebst

    hast du sicher auch einen Migrationshintergrund

    und bist dadurch an die Hetze → Ost gegen West interessiert !!

    deine Frage ist eine reine Provokation !!

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