Anonym
Anonym fragte in SozialwissenschaftSonstiges - Sozialwissenschaft · vor 2 Monaten

Mal ehrlich, wie sozial engagiert bist Du in Deinem Alltag?

Update:

Hottentott, bist du asozial?

Update 2:

Alle drei Kinder ein Studium? Alle Achtung, aeneas.

Update 3:

Chapeau, ein Hoch auf Dich.

Update 4:

Chapeau, auch ein Hoch auf Karina. Da kann man als Außenstehender kaum urteilen, wer mehr geleistet hat.

Update 5:

c, sie antwortet blau, wie Du es schon oft mit deinem anderen Account getan hast. Ich erkenne alle Blaue, wenn sie mir eine Antwort geben.

21 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 2 Monaten
    Beste Antwort

    Wenig. Es gibt keine Freude hier. Alle haben eigene Daumen schon abgegeben mit Neid und Gier.

  • vor 2 Monaten

    Ich fahre regelmäßig mit meinem

    Roller über türkische, arabische, österreichische Machos zweimal drüber und erweise der Gesellschaft damit einen Dienst :-)

    • Willy
      Lv 6
      vor 2 MonatenMelden

      https://www.welt.de/img/geschichte/mobile160239948/0211626097-ci23x11-w960/Espa-ol-Vespa-producida-bajo-licencia-e.jpg

  • vor 2 Monaten

    Ganz ehrlich, gar nicht, als es mir dreckig ging hat mir auch niemand geholfen, und das zahle ich jetzt zurück indem ich auch niemandem helfe.

  • Doris
    Lv 6
    vor 2 Monaten

    wenn man Kinder in die Welt setzt ihnen den bestmöglichen Start zu geben ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit und kein soziales Engagement. Habe ich auch gemacht, inklusive Studium.

    Durch meine Arbeit in einer Wohngemeinschaft für Behinderte engagiere ich mich auch darüberhinaus für Inklusion und familienunterstützende Dienste.

    Daneben gebe ich Deutschunterricht für afghanische Frauen, Nachhilfe für die Kinder und kümmere mich um ein paar alte Nachbarinnen meiner Mutter.

    Ein intaktes Gemeinwesen sollte gerade uns hier wichtig sein und dafür muss man was tun. Nur so kann Demokratie auch funktionieren.

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  • vor 2 Monaten

    Ich bin Fördermitglied beim Roten Kreuz und setze mich daneben für Flüchtlinge aus Syrien ein - von Hilfe mit Behörden über Wohnungs- und Arbeitssuche bis Unterstützung bei Arzt- und Krankenhausterminen,

    auch beim Autokauf, Krankenkassen, Finanzamt und sozialen Einrichtungen,

    Ärger mit Versicherungen oder Internetanbietern, Schulen und Kindergarten, ... bis zum Verstehen der deutschen Sitten und Gebräuche.

  • vor 2 Monaten

    Ich fülle täglich durch meine Arbeit die Sozialkassen, für ein Deutschland in dem andere gut und gerne leben...

  • H
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Frueher mehr, heute etwas weniger, aber immer noch genug.

  • Berni
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Weit über das übliche hinaus.

  • vor 2 Monaten

    total normal, da möchte ich nun nichts extra hervorheben - warum auch?

    bis jetzt hat sich mein Umfeld noch nicht beschwert - es wird somit von mir unterstützt was notwendig ist, habe schon Mitgefühl mit meinen Mitmenschen - auch in der FERNE, vor allem für die TIERE, da sie auf Unterstützung angewiesen sind.

  • Sehr.

    Ich verhelfe durch meine Arbeit, dass Kinder und Jugendliche, insbesonders finanziell schwache Kinder nach der Schulzeit nicht auf der Strasse herumlümmeln.

    Leider Gottes können sich nicht alle Eltern leisten ihren Kindern Musikunterricht zu geben, obwohl es die Kinder gerne wollen würden.

    Da hab ich schon oft erlebt, wie die Stadt da den Geldbeutel zugemacht hat, wenn sich das Kind musisch entwickeln wollte.

    Während sie aber Sportvereine fördern oder Ballettunterricht.

    Darum haben mein Boss und ich auch dieses Projekt ins Leben gerufen, bzw. ich unterstütze da meinen Boss, dieses Projekt wahr werden zu lassen, indem wir, Dank der wohlhabenden Sponsoren, die wir sowohl aus der Stadt, als auch deutschlandweit haben, erfüllen können.

    Wir haben Musikinstrumente angeschafft, Mixpulte, Kameras, Aufnahmegeräte usw. usw. - einfach alles, was man für die Medienwelt so braucht.

    Und da können sowohl Schulklassen, als auch sonst Kinder und Jugendliche zu uns kommen und dann bei uns kostenlosen Musikunterricht bekommen. Da machen wir Workshops mit ihnen.

    Somit helfen wir auch Flüchtlingskindern, die ansonsten nix Anderes wie Schule und Asylunterkunft kennen.

    Unter ihnen gibt es unzählige Talente, die ausgelebt werden wollen.

    Ein 12jähriges Mädel durfte ihre Liebe zur Bassgitarre in ihrer Heimat im Iran nicht ausleben, da es dort verboten ist als Mädel öffentlich aufzutreten.

    Wir fördern nun das Mädel, als auch ihren Vater, der unglaublich gern Rockmusik macht (in Iran ist Rockmusik VERBOTEN), damit sie ihre Träume ausleben können.

    Bei uns dürfen sie kostenlos die Instrumente benutzen, die von Musikern (darunter auch von meinem Ehemann) zur Verfügung gestellt bzw. gesponsert wurden.

    Hinzu bieten wir jungen Erwachsenen für günstige Preise auch unser Aufnahmestudio an mit professionellen Geräten, damit sie dann entweder ihre ersten CD´s aufnehmen können bei uns.

    Oder wenn sie einen Musikspot drehen wollen, bieten wir ihnen auch unseren Drehraum an, da wir eine grosse Greenscreen-Kulisse mit Effekten haben.

    Desweiteren haben wir letzten Monat die grosse Küche des Freizeitzentrums nebenan gemietet, der im Moment noch im Umbau ist, damit wir bzw. Willige dort für sozial schwache Kinder kochen können bzw. auch mit den Kindern miteinander kochen können - inkl. kostenloser Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag.

    Denn nicht alle Eltern können sich Kinderhorte usw. leisten. Oft übernimmt die Stadt die Kosten gar nicht dafür. Ich erlebte schon am eigenen Leib, wie man mir sagte: "Sie können ja auch halbtags arbeiten gehen. Dann sind sie auch für ihr Kind da, wenn´s um Hausaufgaben geht, während ihr Ehemann arbeiten geht."

    Der Lebensstandard wird nunmal immer teurer und da reichen schon oftmals 2 Gehälter nimmer, so dass dann, so die Info einiger Lehrkräfte aus der Schule, oftmals entweder ohne Hausis in die Schule kämen, weil sie einfach nimmer weiter wussten - oder die Hausis wären oft fehlerhaft, weil die Eltern keine Lust mehr hätten nach Feierabend die Hausis zu kontrollieren.

    Und da wären wir dann da, für die Kinder da zu sein, so dass kein Kind mehr ohne Hausis in die Schule geht bzw. keine Fehler mehr bei den Hausis macht.

    Da gibt es schon freiwillige Erzieher, die bei dem Projekt mitmachen wollen.

    Die Eltern bräuchten lediglich einen Kleinstbetrag beisteuern, das um mehr als die Hälfte der Hortkosten wäre.

    Und wenn die Hausis fertig sind, können sie in die Freizeithalle runter oder eben zu uns ins Musikstudio - wie ihnen beliebt.

    Ganz früher hab ich freiwillig Frauen geholfen, die häusliche Gewalt erlebt haben oder hab Obdachlosen gezeigt wo die Caritas ist usw.

    Und oft hab ich auch den Frauen den Weg ins Frauenhaus gezeigt. Nicht selten kam es vor, dass ich von deren Ehemännern sogar persönlich bedroht wurde, wo deren Frauen und Kinder stecken.

    Aus Sicherheitsgründen hab ich dann die Aufgabe weiter gegeben, da das meinem Ehemann nimmer gefallen hatte.

    Heute kümmere ich mich um vernachlässigte Talente und sozialbenachteiligte junge Menschen und Kinder.

    Und diesen Job mach ich unglaublich gerne.

    Inanna

    • https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/orden-von-mutter-teresa-unter-beobachtung-15695504.html
      Bei mir käme kein einziges Kind in die Adoption, sondern die Mütter würden schön brav arbeiten, damit sie ihre Kinder füttern könnten.

  • Wenn ich die Möglichkeit habe...dann bin ich sehr sozial..und versuche,,jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen..

    sei es,,dass ich mit Klimpergeld jemandem aushelfe..der an der Kasse steht..und ihm etwas fehlt...oder ein nettes Wort..falls ich drum gebeten werde..einer etwas kleineren Person aus einem höher gelegenen Warenregal zu holen..

    Einer Omi eine zu kaufen wollende Kanne beschreibe..weil sie nicht sehen kann, ob man um die Bemäntelung derselben durchschauen kann oder nicht..

    sei es, Nachbarn behilflich zu sein...um was auch immer es geht..

    und in der eig. Familie so oder so..

    • .-)..mein Vater sagte es...wenn ich wegen des Konfirmandenunterrichts zur Kirche des sonntags musste......ich solle Klimpergeld für den Klingelbeutel mitnehmen.-))...Das Wort hab ich selbst ewig nicht benutzt...warum es mir ausgerechnet heute einfiel...weiss ich nicht.

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