Ist diese völlig überzogene deutsche "Klima-Rettungs-Politik" nicht doch nur willkommene Ablenkung?

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9 Antworten

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  • vor 2 Monaten
    Beste Antwort

    Das Klimaproblem wird hochgespielt, damit es leichter wird den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Alle Steuern die erhoben werden, gehen in den Haushalt. Egal ob es Klimasteuern sind oder Sektsteuer.

    Der Wohnungsmangel wird nicht mehr angesprochen.

    Die Rentenproblematik wird nicht mehr angesprochen.

    Das Bestechung für Politiker straffrei und legal ist wird nicht angesprochen.

    Wir müssen zum Strompreis hohe Nebenkosten bezahlen, die dort nicht hingehören.

    Wir bezahlen hohe Krankenkassenbeiträge für weniger Leistung, wird nicht angesprochen.

    Wir bezahlen den höchsten Preis für Medikamente, sind aber beim Beliefern ganz hinten, wird nicht angesprochen.

    Es gibt noch viel mehr Probleme, die Frau Merkel und Co nicht lösen wollen - siehe Nr. 3.

    • Michele K
      Lv 4
      vor 2 MonatenMelden

      klar werden Wohnungsmangel, Rentenproblematik etc, angesprochen und zwar dauernd. Ist ja kein Wunder, dass ihr nichts mitkriegt, wenn ihr die Presse als Lügenpresse bezichtigt und die Medien deswegen gar nicht mehr schaut bzw. lest.

  • jossip
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Gewisse Kreise, die ein essentielles Interesse haben, die finanzielle Umverteilung von unten nach oben auf keinen Fall ins Stocken geraten zu lassen, finden immer eine neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird.

    Unter dem "C"DU-ler Kohl hat das Beispiel so richtig Schule gemacht:

    - 10 Pf. Aufschlag pro Liter Kraftstoff zur Finanzierung der Währungsunion zwischen DDR und BRD

    - 10 Pf. Aufschlag pro Liter Kraftstoff zur Finanzierung der "Bahnreform"

    - 10 Pf. Aufschlag pro Liter Kraftstoff für die USA dafür, dass sich Deutschland nicht am ersten Golfkrieg beteiligt hat. Damit sollte "unser Beitrag" geleistet werden.

    Meines Erachtens ist der erste Golfkrieg längst vorbei...den Steueraufschlag von damals zahlen wir immer noch...

    An den Stammtischen wurde gemeckert und gemault, aber das wars dann schon.

    Was Kohl kann, kann ich auch, dachte sich Schröder, wobei man da der Ehrlichkeit halber sagen muss, dass er jene bescheuerte "Öko"steuer ( pro Jahr 6 Pf. Aufschlag auf den Liter und das zunächst 6 Jahre lang ) VOR der Wahl 1998 angekündigt hatte.

    Mit dem Machtantritt des Gemerkels wurde dann mit der Hilfe der SPD, die sich vorher vehement dagegen ausgesprochen hatte, die Mwst. nicht um die von der "C"DU geplante 2 sondern dann 3 % auf 19% erhöht.

    Zwischenzeitliche KFZ-Steuererhöhungen unter dem Deckmantel des Umweltschutzes ( unter Kohl / Merkel in den 90ern...100% Aufschlag für Autos ohne G-Kat...) und sogenannte Abwrack"prämien", bei dem der verdummte Bildungs-Pöbel sich einbildete, er hätte jetzt vom Staat etwas geschenkt bekommen...) sorgten weiter dafür, dass die Autokonzerne ihre Profite und der Staat seine ( Mehrwert-)Steuereinnahmen maximieren konnten.

    Und das jetzige Klimagedöns eignet sich selbstredend perfekt dafür, um das Kardinalproblem, dass uns seit 2015 schmerzhaft unter den Nägeln brennt, in den Hintergrund rücken zu lassen.

    Und die Masse der Wähler IST verblödet und verdummt genug, dafür haben das ""reformierte"" Bildungssystem und das Privatfernsehen gesorgt, das Ganze nicht zu durchschauen.

  • vor 2 Monaten

    Ablenkung war ja schon immer ein bewährtes Mittel in der Politik, und hier ist es besonders auffällig. Haben sich doch zu viele erdreistet, gegen den unbegrenzten Massenzuzug sowie ihre eigene Abschaffung aufzumucken, haben es gar gewagt, die böse AfD zu wählen, während CDU und vor allem SPD immer stärker abschmierten. Also musste schnell eine neue Volkspartei aus dem Hut gezaubert werden. Und was eignet sich besser, um die Grünen zu einer solchen aufzubauen, als eine künstlich erzeugte Massenhysterie, dass uns alle in 10 Jahren in qualvolles Ende ereilt, wenn wir nicht sofort und überhaupt und ausschließlich die Rettung des Klimas, der Menschheit und des ganzen Universums in Angriff nehmen.

    Während also die Dummländer, die sich bekanntermaßen immer besonders gern in der Rolle des aufopferungsvollen Märtyrers sehen, brav auf die Straße gehen und darum bitten, dass man ihnen doch bitte auch noch das letzte Hemd vom Körper reißen möge, kann das Resettlement-Projekt weiterhin ungehindert durchs Hintertürchen fortgesetzt werden. Und als wär das alles nicht schon bizarr genug, lässt sich mit der vom Gutbürger erbettelten CO2-Steuer der ganze bunte Multikulti-Spaß auch noch prima finanzieren. Gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, was will man da mehr?

  • vor 2 Monaten

    In deiner Frage steckt schon eine vorgeformte Sichtweise.

    Das mag deine Ansicht sein, meine ist sie nicht. 

    Für mich ist es die Besinnung auf eine der größten Menschheitsherausforderungen, auf die bisher noch keine adequaten Lösungen gefunden wurden. Die Debatte ist dabei schon eine willkommene Abwechslung zu der zuvor überzogenen Migrationshysterie, ja. 

    Vielleicht kann man diplomatisch sagen, auf beide Themen, radikale Klimaveränderung sowie globale Migration, müssen selbstverständlich Lösungen gefunden werden. Aber wer das Problem mit dem Klima leugnet, ignoriert, relativiert oder sich drüber lustig macht, der disqualifiziert sich selbst. 

    Man kann darin natürlich eine weltweite Verschwörung sehen, die den Menschen auf wundersame Weise nur das Geld aus der Tasche ziehen soll, wobei es da auch bessere Möglichkeiten gibt. Oder man realisiert, dass trotz aller Widerstände und Differenzen, die Welt im Großteil, der Wissenschaft folgend, den menschengemachten Klimawandel als eine zentrale Herausforderung zumindest "anerkannt" hat. Doch einfache Lösungen gibt es dafür nicht und die meisten Regierungen drücken sich davor, das Problem weitgehend anzugehen. Auch die Wut der "besorgten Bürger" fürchtend, die dieses Problem zumeist scheinbar nicht begriffen haben, es nicht wollen oder darin eine Verschwörung der Weltgemeinschaft sehen. 

    Übrigens, die Zweifel an dem allen wurden u.a. von riesigen Ölkonzernen gestreut, die sehr mächtig sind und natürlich ihre Geschäftsgrundlage nicht verlieren wollen. Rechte Gruppierungen haben sich dem angenommen, weil sich dagegen ja so schön aufwiegeln lässt. Und so wird weiter mit fossilen Energieträgern Geld gescheffelt und Rechte ereifern sich über Klimaschutzmaßnahmen, die angeblich nur ebendieses Geld abgreifen sollen. 

    Nicht der Staat greift das große Geld und die Gewinne ab, vielmehr ist es das kapitalistische System, das bislang Natur und Menschen für jeden Gewinn gerne ausbeutet. 

    • jossip
      Lv 7
      vor 2 MonatenMelden

      Es ist der Staat, der die Rahmenbedingungen feststetzt und die Steuergesetze macht, mit denen sich das Großkapital auf dem Papier arm rechnet oder seine Gewinne in Steueroasen transferiert und die Verluste hier verbucht. Bei jeder Preiserhöhung verdient der Staat automatisch und leistungslos mit.

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  • vor 2 Monaten

    Ja, es handelt sich um ein Ablenkungsmanöver und zwar um ein ziemlich erfolgreiches noch dazu.

    https://www.focus.de/wissen/klima/video-kolumne-fr...

  • Berni
    Lv 7
    vor 2 Monaten

    Das ist nur Ablenkung für oberflächliche Menschen. Die anderen

    vergessen nicht, dass unsere Politik seit Jahren, dank Merkel, still stet.

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Das genialste Marketing ist, Probleme zu präsentieren

    die keine sind, dem zu Schröpfenden klar zu machen,

    daß er vor diesem, nicht vorhandenen Problem, Angst haben muß

    ihm "prophezeiht", daß dieses Pseudoproblem nur mit seinem

    Geld zu lösen ist und er freudig erregt und freiwillig noch mehr zahlt

    als er eigentlich muß (Selbstkasteiung in Form von Verzicht).

    Da werden seit Jahrzehnten, Milliarden um den Planeten geschippert

    um das Klima zu "retten"

    (Retten (?), wird diese Wort nicht auch gerade woanders unnütz "strapaziert" ?)

    Es hat sich NICHTS aber auch gar NICHTS am Klima verändert !

    Das was sich verändert hat ist, daß viele Gelder den Besitzer gewechselt haben,

    eine Umschichtung von Unten nach Oben erfolgt ist.

    In diese Reihe passt auch wunderbar die Entwicklungshilfe, die besonders lukrativ für Wenige ist,

    auch dort hat sich nicht viel verändert an den Orten wo sie helfen sollte.

    Das Ergebnis kennen wir, Tausende Reisende aus Afrika in Richtung Europa.

    An diesem Erfolgsmodell wird natürlich festgehalten mit immer neuen

    lukrativen Ideen.

    Anfangs in den Siebzigern war es der Ölmangel der keiner war.

    später kam das böse Ozonloch mit seinen (eigentlich natürlichen) Schwankungen dazu,

    der Saure Regen, das Waldsterben.....

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Diese typische AfD-Einstellung teile ich nicht. Ich denke eher, dass die AfD von ihrer neoliberalen und faschistischen Politik ablenken will. Und vom Migrationsproblem ist schon vorher nicht mehr so viel gesprochen worden, aber es existiert noch in den Medien, wenn man Augen und Ohren auf macht.

  • Anonym
    vor 2 Monaten

    Richtig, keiner redet mehr über

    verarmte Rentner, ausverschämten Diätenerhöhungen

    und die Einreise der Nicht-willkomenen-Mittelmeer-Siuziden

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