John DD fragte in GesundheitSonstiges - Gesundheit · vor 11 Monaten

Warum lag die durchschnittliche Lebenserwartung im Osten bis zum Mauerfall zweieinhalb Jahre unter der im Westen?

11 Antworten

Bewertung
  • Tupelo
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    Vielleicht weil sie ihr Leben ständig neu und alternativ organisieren mussten...

    Sie waren nicht schmerbäuchig voll gefressen und quakten selbstgefällig beliebiges Zeug daher, sie hielten zusammen, wenn auch zwangsläufig...

    Und zwar in einer Zeit, in der man bei uns Solidarität für einen polnischen Begriff hielt...

    IMs wurden, wenn ich so manchen Rassismus gegen Ostdeutsche hier

    anschaue, offenbar durch Vertreter der dummen West-Arroganz ersetzt......

  • vor 11 Monaten

    in Freiheit lebt es sich besser und somit länger...

  • vor 11 Monaten

    Vielleicht war die Statistik der DDR ehrlicher.

  • Das Leben in der DDR war nicht ungefährlich: Fabriken und Stahlwerke pumpten Abgase und Gifte in Luft und Wasser. In manchen DDR-Krankenhäusern herrschten gruselige Zustände. Die durchschnittliche Lebenserwartung im Osten lag bis zum Mauerfall zweieinhalb Jahre unter der im Westen.

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  • vor 11 Monaten

    Ossis mussten mehr arbeiten.

  • Fred
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    Zweieinhalb Jahre ist ein kurze Zeit. Das können normale statistische Unregelelmaessıgkeiten sein. Der Einsatz von Menschen quaelender Geraetemedizin war geringer. Es wurden so weniger langsam zu Tode gequaelt und durften friedlich sterben.

  • Anonym
    vor 11 Monaten

    MERKEL MUSS WEG! !!!!!!!!!!

  • vor 11 Monaten

    Die in der Ostzone hatten ja nix....

  • Willy
    Lv 6
    vor 11 Monaten

    Das lag am Saufen und der dreckigen Luft.

  • Anonym
    vor 11 Monaten

    Weil stalinistische Säuberungsaktionen viele Menschenleben kosteten.

    Heute schreit man wieder nach Sozialismus.

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