Ist der Islam ein dunkler Kult?

Habe eine ganze Weile darüber nachgegrübelt, und folgende Hinweise gefunden:

Mohammed soll seine erste Offenbarung im Jahr 610 gehabt haben, hier kann man also den Beginn des Islams ansetzen.

http://www.eslam.de/begriffe/e/erste_offenbarung.h...

Nun ist die abendländische Zeitrechnung nicht ganz korrekt, durch einen Rechenfehler wurde das Jahr Null falsch gesetzt, tatsächlich wurde Jesus wohl 3 v. Chr. geboren.

https://www.jesus.ch/information/feiertage/weihnac...

Somit ergibt sich eine Differenz von 3 Jahren zu unserer Zeitrechnung. 610 wäre in Wirklichkeit also das Jahr 613.

Dann bin ich über die so genanten "Satanische Verse" gestolpert, die sich auf die 53. Sure „Der Stern“ beziehen. Hier wurden ursprünglich enthaltene heidnische Inhalte klammheimlich aus dem Koran getilgt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Satanische_Verse

Addiert man nun die Zahl 53 mit der Jahreszahl 613 kommt man auf die Zahl 666. Zufall? Wenn irgendein höheres Wesen mit der "Offenbarung" des Propheten zu tun hatte, wohl kaum...aber ob das wirklich GOTT war???

Was meint ihr?

Update:

Seht euch auch hier die Darstellung des Propheten im "Miradschname" (Himmelfahrtsbuch) von 1436 an. Statt eines Heiligenscheins ist er von einer Flamme umgeben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Miradschname#/media/...

10 Antworten

Bewertung
  • Khan
    Lv 7
    vor 3 Monaten
    Beste Antwort

    Wohl eher DER dunkle Kult schlechthin!

    Interessant ist auch, dass Gottes Gegenspieler in der Bibel und im Koran nahezu gleich beschrieben wird, nur wird die Schlange im Christentum auch als das dargestellt, was sie ist, während sie im Islam "Allah" genannt und als Gott angebetet wird.

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  • jossip
    Lv 7
    vor 3 Monaten

    Kein Kult sondern eine faschistoide Unterdrückungsideologie !!!

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  • H
    Lv 7
    vor 3 Monaten

    Der Islam ist kein dunkler Kult, sondern schlicht und ergreifend eine Religion, wie das Christen- und Judentum auch. Die Entstehung dieser Religionen besteht aus Ueberlieferungen und Legenden, und dieses oftmals noch nicht einmal von Zeitzeugen. Wer als Kind einmal die "Stille Post" gespielt hat, weiss, was von muendlichen Ueberlieferungen von zu halten ist.

    Um die Himmelsfahrt Muhammed's ranken sich ettliche Legenden. Einmal fand sie nachts statt, dann wieder tagsueber, und mal war sie nur ein Traum. Die Darstellung Muhammed's in der Miratschname entsprang ebenso der kuenstlerischen Fantasie, wie alle Darstellungen von Menschen der damaligen Zeit.

    Und - keine Religion selbst ist menschenverachtend, sondern verachtenswert ist, was einige Leute im Namen einer Religion anstellten und anstellen.

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    • H
      Lv 7
      vor 3 MonatenMelden

      Im Islam ist Jesus ein hochgeachteter Diener Gottes und nicht sein Sohn. Der Legende nach, erhielt Mohammed die goettliche Offenbarung durch den Erzengel Gabriel. Zum Steinkult in der Kaaba habe ich dir heute schon geantwortet.

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  • vor 3 Monaten

    Jede Religion ist nur eine Manifestition eines Glaubens, um Macht zu erlangen.

    Sie wurden immer benutzt, um Menschen Regeln zu erstellen, die das Zusammenleben ordneten.

    Die monotheistischen Religionen allerdings kann man mit diktatorischen, eroberungsorientierten Systemen vergleichen.

    So wie die Juden ihr gelobtes Land nur durch die Eroberung bekamen, indem sie es anderen wegnahmen, waren die Christen nicht viel anders, denn als sie Staatsreligion im Römischen Reich wurden, setzten sie die Lehren von Jesus, sofern er wirklich lebte, außer Kraft und gingen auf Eroberungen aus.

    Kalt der Große eroberte die Länder nicht durch Überzeugung, sondern durch Schwerter und Kampf.

    Genauso ist es mt dem Islam.

    Mohamed eroberte auch andere Länder mur durch das Schwert und durch Unterwerfung.

    In jeder Religion gibt es geheime Rituale, die angeblich nur Eingeweihte kennen.

    Im Grunde genommen ist das nur Blödsinn, um ungebildete Menschen zu beherrschen.

    Ich erlebte noch nie eine Religion, die Macht anstrebte, um zum Wohle der Menschen zu agieren, sondern nur zur Festigung der Machthaber.

    Was der Islam jetzt durchebt, das hat das Christentum schon hinter sich, außer natürlich einigen fundamentalistischen Gruppierungen.

    Es befindet sich im Zeitalter ähnlich der Gegenreformation des Christentums als sich die Reformation entwickelt hatte und die Kirche sich spaltete. vor der Zeit der Aufklärung in Europa.

    Es sitzt auf einem absteigenden Ast.

    Doch gerade deshalb ist der Islam so gefährlich, da der Fundamentalismus und Radikalismus selbst die moderaten Muslime in Schach hält.

    Und noch gefährlicher ist er für die christlich.demokratische geprägte Welt, da diese archaischen Strukturen des aggressiven Islams von den demokratisch geprägten Menschn nicht mehr als gefährlich eingestuft werden, weil sie denken, dass das, was sie leben, das Erstebenswertere ist.

    Mit so einer Logik gingen ganze Großreiche zugrunde, auch das Römische Reich.

    Der Islam ist kein dunkler Kult, sondern nur von dem Bestreben geprägt, ein Weltkalifat zu errichten.

    Und das sind keine dunklen Mächte, sondern nur machtgierige Menschen, die andere Menschen zu ihren Zwecken manipulieren.

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  • Anonym
    vor 3 Monaten

    Ja, aber das Judentum erst recht.

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  • Was verstehst du unter "dunkel"?

    Dunkel sind alle Religionen, die Rituale betreiben.

    Seien es nun die Moabiter gewesen, die dem Kemosch (Moloch) Kinder geopfert haben, vorzüglich jungfräuliche Mädchen.

    Oder der Abrahamskult, der laut Bibel beinahe seinen eigenen Sohn Yahweh geopfert hatte und dann doch ein Tier gegrillt hat um diesen Gott zu besänftigen.

    Weiter geht es mit dem Jesuskult. Auch dort soll laut Christentum Gott seinen einzigen Sohn den Sündern geopfert haben bzw. Jesus soll für die Sünden der Menschen gestorben sein.

    Dann, nach dem Polytheismus und Opferkult kam dann der Islam dran. Man darf nicht vergessen, dass es den Islam schon immer gegeben hatte und nicht erst seit Mohammed.

    Er machte den Islam, besser gesagt PRÄislam zur Monotheistenreligion.

    Denn auch Araber bzw. Muslime hatten für jeden Tag, also 365 Götter, die sie in der Kaaba aufstellten und anbeteten.

    Auch die Kaaba stand schon lange da, da war Mohammed noch gar nicht geboren.

    In der Kaaba selbst sind noch polytheistische Spuren zu finden:

    Die Sonnengöttin (gab bzw. gibt es im Islam) und den Mondgott (dürfte Jedem unter dem Namen Allah bekannt sein).

    Zusammen haben sie 3 Töchter: Al Uzza, Al Manat und Al Lat.

    Auch diese beteten die Quraisch an, also die Eltern Mohammeds und die Verwandten.

    Erst Mohammed suchte sich einen aus 365 Göttern aus, der augenscheinlich der Stärkste war und machte ihn dann als Hauptgott: Allah

    Allah jedoch, da er ein Mondgott ist, ist die sogenannte Wiederholung von Sin, Sin Baal (oder Baal Sin), Seth (aus Mesopotamien, Ägypten) und verkörpert somit Nanna, den elamischen Mondgott.

    Abraham selbst gehörte der Mondreligion an, nachdem er dem Polytheismus abgeschworen hatte.

    Somit kann der Islam auch kein dunkler Kult (so wie du es nennst) sein, da Abrahams ältester Sohn Ismael der Vorvater (Urvater) des Islams ist.

    Der Jüngere, Isaak ist der "Vater" der Juden.

    Eher würde ich dem Katholizismus dunklen Kult vorwerfen, da dieser Totenkult betreibt. Sie beten hinzu einen angenagelten Jesus an und betreiben symbolischen Kannibalismus, indem sie eine Oblatte den Leib Jesu nennen und Rotwein das Blut Jesu.

    Und was vor allem katholische Priester mit Kindern anstellen, davon braucht man erst nicht zu reden.

    Inanna

    • ...Alle Kommentare anzeigen
    • Um ehrlich zu sein, sind alle heutigen Religionen abgekupfert von den Sumerern. Denn wenn Moses die Keilschrift beherrschte war er auch Sumerer bzw. Akkadier. Anders kann man sich´s nciht vorstellen, wobei man eh herausgefunden hat, dass Moses in Wirklichkeit der Sargon von Akkad ist.

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  • aeneas
    Lv 7
    vor 3 Monaten

    Was Du nur immer hast! Das ist doch alles ganz unerheblich! Solltest mal nach Indien gehen, was es da alles an "dunklen" Kulten" und "heidnischen" Ritualen gibt.

    Überhaupt, dieser Ausdruck macht mich immer ganz fuchtig. Er ist pure katholische Überheblichkeit. Wer einen anderen Glauben und andere Götzen als die Katholiken hat, ist kein "Heide", sondern ein Andersgläubiger.

    Ich habe Dir bereits mit viel Geduld zu erklären versucht, worin die Differenz zum Christentum liegt; und zwar nicht auf lediglich einer Meinung, sondern auf Fakten basierend, die jeder jederzeit nachprüfen kann. Warum denkst Du nicht mal darüber nach? Warum willst Du unbedingt noch etwas hinzudichten? Was hast Du persönlich davon? Bottom Line ist doch, dass deren Religion menschenverachtend ist. Reicht Dir das nicht?

    Ob Heiligenschein oder Flamme, das ist doch schietegal! Beide Symbole stammen übrigens aus vorchristlicher Zeit und sind somit, wie Du es nennst, " heidnisch" 🙄

    Die Christen benutzen das -->

  • Anonym
    vor 3 Monaten

    Lies mal die Bibel, bevor Du jeden Scheissdreck glaubst.

    Martin Luther Bibel in 2.Petrus Kapitel: 2 Vers 18 bis 22. "Denn sie führen geschwollene Reden unnützen Inhalts. Denn es wäre für sie besser gewesen, den Pfad der Gerechtigkeit nicht genau erkannt zu haben, als sich, nachdem sie ihn genau erkannt hatten, von dem ihnen überlieferten Gebot abzuwenden."

    Hätten sich die großen perversen und mörderischen Kirchen im zweiten Weltkrieg wie die Zeugen Jehovas verhalten, wären Millionen Menschen nicht gestorben.

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  • vor 3 Monaten

    Deine Rechnung ist falsch. Bei einer Differenz von 3 Jahren … wäre es das Jahr 607.

    607 plus 53 gleich 660

  • vor 3 Monaten

    Dunkel sind alle Religionen, die Rituale betreiben.

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