Was muessen Journalisten heute fuer wahre Wortakrobaten sein?

Update:

Unter der Schlagzeile:Stress in Rhein-Main Freibädern-Ohne Security geht nichts mehr, fand ich heute folgende neue Formulierung: "...das sind dann die, die vor allem von außerhalb kommen, und in Gruppen auftreten und keinen Respekt kennen"

Update 2:

schwierig bei der Anweisung von oben, um JEDEN PREIS auf die Verwendung der Worte "Flüchtlinge" oder "Migranten" zu verzichten. nun sind es "die, dei von außerhalb kommen"

Update 3:

Und auch der Grund für das Räumen eines Freibades in Düsseldorf, dass nach Falschaussagen der M-Media, nur deshalb geschlossen werden musste, weil ein paar Jugendliche die Rutschbahn blockierten und verantwortungslos vom Sprungturm sprangen, wird hier ganz anders dokumentiert.

Update 4:

Hier steht nun geschrieben: "Ende Juli eskaliert die Gewalt in Düsseldorf: Randalierende Jugendliche bedrohen die Bademeisterin und versuchen die Kontrolle zu übernehmen,- die Polizei muss das Freibad räumen...

Update 5:

In meinem Stammschwimmbad, wo es immer gesittet und ruhig zuging, wurde jetzt die Kassiererin mit Pefferspray attakiert. Die kamen von "außerhalb" Seither sind bis zu 5 Sicherheitsleute ganztags vor Ort.

Update 6:

Im Brentanobad sind es bereits acht Securitys.

Update 7:

Ich hätte das Wort, Wortakrobaten, in Gänsefüßchen setzen sollen. Also hiermit hole ich das nach. "Wortakrobaten" )

12 Antworten

Bewertung
  • avalon
    Lv 7
    vor 11 Monaten
    Beste Antwort

    "Wortakrobatik" würde ich das nicht unbedingt nennen, sondern vielmehr das Beherrschen billiger Rhetorik, welche für die vierte Säule im Staat als Kettenhund der Machthaber unerlässlich ist. Ein probates Mittel, um dem nicht so gern selbstständig denkenden, toleranzdiktierten Badegast im Hauptstrom gerecht zu werden....

    Man nehme also ein paar Periphrasen, ein bisschen Euphemismus und schon bekommt das ganze eine andere Aussage. ..zumindest für den wenig anspruchlosen Konsumenten sogenannter "seriöser" Blätter.

    • avalon
      Lv 7
      vor 11 MonatenMelden

      Danke für die BA.

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  • jossip
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    "Schutzsuchende...Geflüchtete..." das waren bisher die Verniedlichungs- und Mitleiderheischungsumschreibungen für die Illegalen, die seit 2015 unter Missachtung jeglicher Regeln und Gesetzen unser Land tsunamiartig überfluten.

    Danach waren es "Migranten"...auch noch zur Zeit, als diese reiche und verwöhnte spät-trotzphasenpubertierende Göre Rackete unter Bruch weiterer Gesetze weitere Illegale in Italien an Land brachte.

    "Migranten" sind Einwanderer, die sich mit legalen Papieren eine legale Einwanderungserlaubnis auf legalem Wege beschafft und dabei die Regeln und Gesetze des ausgewählten Landes beachtet haben.

    Bei den zu einem nicht unerheblichen Teil kriminellen Wirtschaftsflüchtern von "Migranten" zu sprechen, war schon eine nicht statthafte Aufwertung und auch de jure wie de facto ein völlig falsch verwendeter Begriff.

    Jetzt, wo der Begriff "Migranten" wohl auch nicht mehr jener oberbescheuerten political correctness zu entspreche scheint, werden sich grünlinke Sprachverunstalter bestimmt schnell was neues ausdenken...

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  • Khan
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    Allerdings, wobei selbst die "Qualitätspresse" ganz selten auch ehrlich berichtet, allerdings "nur", wenn sie keine Wahl hat, z.B. weil jemand so eine "Islamische Bereicherung" im Sinne der "kulturellen Vielfalt" mit dem Handy aufgenommen und im Internet verbreitet hat, was es der "Lückenpresse" unmöglich machte, diese Tat unter irgendeinem Vorwand zu "vertuschen", die Herkunft des Täters zu verschwiegen usw.

    Natürlich bleibt so eine Verbreitung der "Wahrheit" nicht ungestraft, schon gar nicht in einem Unrechts-System wie diesem.

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  • vor 11 Monaten

    ne, ist doch meistens alles übertrieben und wenn dann wird die Wahrheit sowieso klein gehalten.

    Seit 2015 - werden wir doch belogen, gerade auch von den Politikern, was sich in Wirklichkeit abspielt kommt meistens erst viele JAHRE später ans Licht, wenn überhaupt.

    • Bingi 7
      Lv 7
      vor 11 MonatenMelden

      hilf dir selbst, dann hilft dir GOTT.

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  • vor 11 Monaten

    Weil hier eine Userin zum gefühlt hundertsten Mal immer wieder behauptet, alle die "Grenzverletzungen" und die Übergriffe von Flüchterbanden und den hunderten Einzelfällen, hätten nichts mit dem Islam zu tun, sondern seien ausschließlich auf deren Kultur zurückzuführen, möchte ich ihr anraten sich einmal mit dem Begriff "Kultur" auseinaderzusetzen. Kultur ist ein Oberbegriff und er beinhaltet RELIGION. Religion ist eine Facette von Kultur.

    "....Kulturstandards sind Arten des Wahrnehmens, Denkens, Wertens und Handelns, die von der Mehrzahl der Mitglieder einer bestimmten Kultur für sich und andere als normal, typisch und verbindlich angesehen werden...."

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    • aeneas
      Lv 7
      vor 11 MonatenMelden

      Ja, finde ich. In diesem Schlund wird alles vernichtet, was an Wissen und Menschlichkeit an sie herantreten könnte
      Ein Frosch hingegen ist harmlos; der belässt es bei einem Quaaak!

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  • vor 11 Monaten

    Wer glaubt, kommerziellle Medien folgen "Anweisungen von oben" hat nicht mitbekommen, dass es die DDR seit geraumer Zeit nicht mehr gibt.

    (Wahrscheinlich ein strammer AfD-Propagandist, sesshaft im Beitrittgebiet - dort wurde bereits vor Jahren die strikte Anweisung ausgegeben, sämtliche freien und seriösen Publikationen als "Lügenpresse", Systemzeitungen" oder "von oben gesteuert" zu verunglimpfen. Als gelernter und gehorsamer Parteisoldat führt er natürliche jeden Befehl ohne Nachdenken aus und ist stolz darauf)

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    • Hottentott
      Lv 6
      vor 11 MonatenMelden

      Die 68er haben ihren Gang durch die Institutionen vollendet. Die brauchen keine Anweisungen von oben. Das machen die aus freien Stücken. Verblendet, verblödet und wohlstandsverwahrlost wie sie nun mal sind.

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  • Lilo
    Lv 5
    vor 11 Monaten

    Wie sollen sie denn sonst, wenn sie nicht mal aussprechen dürfen, was sie eigentlich meinen. Schade, dass ich keine Journalistin bin. Obwohl, dann würde ich schnell wo anders landen und Mundtot gemacht. Schlimmer wie in DDR-Zeiten. Feine Demokratie, die wir uns so schwer erarbeitet haben.

    • H
      Lv 7
      vor 11 MonatenMelden

      Wenn du dir den von mir geposteten Artikel mal durchliest, wirst du bemerken, dass darin sehr wohl das Wort "Migranten" vorkommt.

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  • aeneas
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    Schade, dass man die neue Formulierung, welche Du heute gefunden hast, nicht nachlesen kann. Willst Du uns den Genuss denn vorenthalten?☺️

    Also, dass sie Wortakrobaten sein MÜSSEN, den Eindruck habe ich nicht, wenn ich da z.B. an Deniz Yuecel denke, der sich gar nicht abfällig und vulgär genug über Deutsche und Deutschland auslassen konnte und dessentwegen dennoch, als Erdowahn ihn eingebuchtet hatte, eine wahre Hysterie losbrach.

    Um jedoch der Wahrheit die Ehre zu geben, indem simple Fakten beim Namen genannt werden, müssen auch heute Journalisten keine Wortakrobaten sein.

    "Mut" und "Zivilcourage" sind erforderlich und glücklicherweise gibt es in Deutschland nach wie vor genug aus dieser Gilde, welche diese Eigenschaften besitzen.

    Du selbst machst sie erfreulicherweise den Usern hier bekannt, indem Du deren Artikel einstellst.

    Diese zaghaften Berichte regionaler, seichter Schreiberlinge kann man doch kaum als Journalismus bezeichnen.

  • vor 11 Monaten

    Die Wortklaubereien sind notwendig, weil die Journalisten nicht beweisen können, wo her die Täter stammen ! Sollten sie dazu falscher Angaben machen, können sie vor Gericht wegen falschen Anschuldigungen belangt werden. Gesetzt ist Gesetz.

    Ich wurde auch schon mal bei einem Verkehrsunfall beschuldigt der Täter zu sein, obwohl ich nur Zeuge war. Damals hatte ich überlegt, ob ich den Verleumder wegen übler Nachrede anzeigen sollte.

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  • Mike
    Lv 7
    vor 11 Monaten

    Natürlich müssen sie gut belesen sein, was auch Testsicherheit und Fremdworterklärung beinhaltet.

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    • aeneas
      Lv 7
      vor 11 MonatenMelden

      ...Und ich erst! Freue mich aber, dass ich mit meiner "Bewunderung" nicht ganz alleine dastehe.

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