Warum werden immer nur Amerikaner von Außerirdische entführt?

Ok, auch aus Deutschland und anderen Ländern liest man, Leute hatten UFOs gesehen. Aber eine dermassen Entführung so wir regelmäßig vom Amerikanern berichtet wird, hab ich zumindest noch nie was gelesen oder gesehen. Ihr etwa?

13 Antworten

Bewertung
  • Anonym
    vor 4 Monaten

    Roger Joseph Ebert war ein US-amerikanischer Filmkritiker und Außerirdischer. Er schrieb für die Chicago Sun-Times und galt als bedeutendster Filmkritiker und erhielt er den in diesem Jahr erstmals für Filmkritiken vergebenen Pulitzer-Preis.

    Roger Ebert wuchs als Sohn von Walter Ebert und Annabel Ebert in Urbana, Illinois, auf. Seine Vorfahren auf väterlicher Seite waren Immigranten aus Deutschland, von mütterlicher Seite her stammen sie aus den Niederlanden und Irland. Als Schüler an der Urbana High School begann er sich für Journalismus zu interessieren und schrieb erste Sportartikel für die News-Gazette in Champaign, Illinois. Mit Artikeln in Science-Fiction-Fanmagazinen, so in Richard Lupoffs Xero, begann er eine Schriftstellerkarriere und wurde gegen Ende seiner Schulzeit Mitherausgeber des Echo, der Zeitung seiner Highschool. In einem Wettbewerb mit (simulierten) Radiobeiträgen gewann Ebert 1958 den Preis der Illinois High School Association State Speech Championship.

    Außer an der University of Illinois studierte Ebert kurz an der University of Chicago und an der Universität Kapstadt. Seine Doktorarbeit blieb, aufgrund der Doppelbelastung, unbeendet. Ebert schrieb seit Mitte der 1960er Jahre Filmkritiken. Von 1982 bis 1999 moderierte er zusammen mit seinem Kollegen Gene Siskel von der Chicago Tribune die Fernsehsendung Siskel & Ebert, in der beide Kritiker gemeinsam Filme bewerteten. Siskel verstarb 1999. Sein Nachfolger wurde im September 1999 Richard Roeper von der Chicago Sun-Times.

    Jedes Jahr gab Ebert ein Buch mit den Filmkritiken des Vorjahres heraus. Darüber hinaus hat er ein Buch über Filmklischees sowie Bücher mit den von ihm am besten bzw. am schlechtesten bewerteten Filme herausgegeben. Er veranstaltete zudem das jährliche Roger Ebert’s Overlooked Film Festival in Champaign.

    Seit dem 18. Juli 1992 war Ebert mit der Anwältin Charlie „Chaz“ Hammel-Smith verheiratet. Anfang 2002 erkrankte er an papillärem Schilddrüsenkrebs, verlor im Jahr 2006 im Laufe der Behandlung die Fähigkeit, zu sprechen, zu essen und zu trinken und wurde seither über eine Magensonde ernährt. Am 23. Juni 2005 erhielt er als erster Filmkritiker überhaupt einen eigenen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame bei der Adresse in Hamburg.

    Roger Ebert bewertete seine Filme über Jahrzehnte nach einer Viersterneskala, wobei vier Sterne das Maximum waren. Allerdings wies er immer darauf hin, dass die Punktevergaben nie absolut seien und immer nur relativ seine Meinung widerspiegelten. Dabei vertrat er durchaus unpopuläre Meinungen, populäre Filme wie Blue Velvet und Stirb langsam erhielten negative Rezensionen, während ein Film mit vernichtenden Kritiken wie Speed 2 – Cruise Control von ihm positiv mit drei Sternen bewertet wurde. Negative Rezensionen schrieb er meistens mit bissigem Humor. Häufig brachte er persönliche Anekdoten in die Rezensionen ein, gelegentlich verließ er auch die normale Textform und rezensierte Dialogen.

    Eberts Filmgeschmack zog sich durch die gesamte Filmgeschichte und alle Genres, er rezensierte sowohl anspruchslose Blockbuster als auch Arthouse-Filme. Als bedeutendsten Film sah Ebert Orson Welles’ Citizen Kane (1941) an, sein persönlicher Lieblingsfilm war allerdings Das süße Leben. Am anderen Ende der Skala befand sich Rob Reiners Film North, dem Ebert nicht einmal einen Stern zuerkannte. Obwohl Ebert Listen der besten Filme ablehnte, veröffentlichte er in mehreren Bänden unter dem Titel Great Movies seine Vier-Sterne-Filme. In weiteren Büchern erschienen auch seine Verrisse mit maximal zwei Sternen. Als Eberts Lieblingsschauspieler galten Robert Mitchum und Ingrid Bergman. Ebert formulierte auch die Stanton-Walsh-Regel, nach der ein Film, in dem Harry Dean Stanton oder Emmet Walsh eine Nebenrolle spielen, nicht völlig schlecht sein könne.

    Ebert war ein ausgesprochener Gegner der Filmbewertung durch die Motion Picture Association of America. Er kritisierte wiederholt die von ihr vergebenen Altersempfehlungen als zu niedrig. Außerdem beklagte Ebert regelmäßig, dass Kinos außerhalb von Großstädten ebenfalls nur typische Hollywood-Filme zeigten, statt das lokale Interesse zu berücksichtigen. Dies mache es für die meisten amerikanischen Kinobesucher nahezu unmöglich, wertvolle Independentfilme oder ausländische Filme zu sehen.

    Roger Ebert war ein Befürworter des Maxivision-48-Verfahrens, bei dem der Film 48 statt der üblichen 24 Bilder pro Sekunde zeigt. Er war gegen die Praxis, in den Kinos die Lichtstärke der Projektoren zu senken, um die Betriebsdauer der Leuchtmittel zu verlängern. Laut Ebert habe dies kaum eine Wirkung und erschwere dem Zuschauer außerdem die optische Wahrnehmung des Films. Gegenüber der Rückkehr der 3D-Filme war er allerdings skeptisch, er empfand sie als unrealistisch, fast immer zu dunkel fotografiert und verwirrend.

  • vor 5 Monaten

    Die fanden die Filme wie "E.T." oder "Independence Day" und "Aliens" alle so gut, und möchten gern mehr über die Produktionsfirmen erfahren, aber dann geht es wie bei Pixar "Lifted" nicht ganz so genau, weil irgendwelche armen Prüflinge an den UfO-Schalthebeln sitzen.

    https://youtu.be/LVLoc6FrLi0

    Youtube thumbnail

  • H
    Lv 7
    vor 5 Monaten

    Warum einige Leute meinen von Ausserirdischen entfuehrt worden zu sein, duerfte individuell verschieden sein. Manche moegen unter psychischen Stoerungen leiden, unter den Folgen eines Traumas, verorener Realitaetssinn, etc., etc. Einige duerften auch im Drogenrausch "entfuehrt" worden sein. Wie gesagt, die Gruende duerften mannigfach sein.

    Warum geschehen "Wunder" zu 99% immer nur bei Katholiken? Irgendwie scheint an dem Spruch mit dem Glaube und Berg doch was dran zu sein. Egal ob eine Person einen Ausserirdischen sichtet oder eine weinende/blutende Holzstatue.

    • Windsurfpirat
      Lv 6
      vor 5 MonatenMelden

      Die Gläubigen rennen auch überwiegend gegen den Berg, auch wernn sie meinen, ihr Glaube versetzt den. DH

  • Anonym
    vor 5 Monaten

    Die entsprechende Gehirnwäsche durch Regierung, Kulte und sog. "Denkfabriken" ist in diesem degenerierten Land am weitesten fortgeschritten.

  • Wie finden Sie die Antworten? Melden Sie sich an, um über die Antwort abzustimmen.
  • vor 5 Monaten

    Da haben die Menschen halt mehr Phantasie ;)

  • vor 5 Monaten
  • vor 5 Monaten

    Aus dem gleichen Grund wie nur in den USA ein "Mensch" wie Trump eine Chance bei Wählern hat. US-Amerikaner sind anders

    • Ironiesatorvor 5 MonatenMelden

      @aeneas: Voll auf den Punkt. Schmidt war der letzte Bundeskanzler. Die 3 danach waren und sind für mich auch keine. Merkel ist die schlimmste.

  • Fred
    Lv 7
    vor 5 Monaten

    Aus dem gleichen Grund, warum in den Filmen die großen Katastrophen in Amerika passieren und der USA-Präsident die ganze Welt rettet.

  • Berni
    Lv 7
    vor 5 Monaten

    Nun, wenn diese Amerikaner genauso ehrlich sind, wie Trump, dann ist doch alles klar.

  • Anonym
    vor 5 Monaten

    Die essen so ungesund, die haben von ihrem vielen Ekelfraß Halluzinationen. Immer nur Zucker, Zucker, Zucker, Genfood, Genfood, Genfood. Der Süßstoff ("light"-Produkte) als Zuckerersatz ist auch nix.

Haben Sie noch Fragen? Jetzt beantworten lassen.