Kann sich die Operation zur sexuellen Neuzuweisung in Zukunft weiterentwickeln?

11 Antworten

Bewertung
  • vor 5 Monaten

    Ich denke bei "sexueller Neuzuweisung" hilft am besten eine Einweisung...

  • aeneas
    Lv 7
    vor 5 Monaten

    Von einer "sexuellen Neuzuweisung" kann doch gar keine Rede sein; sie war schon -wie Mytilena bereits andeutete- in der Antike bekannt.

    "Beispiele finden sich auch bei Religionen vorderasiatischer Göttinnen wie z. B. Astarte, Inanna und besonders Kybele. Dabei wurden auch einfache körperliche Veränderungen wie Totalkastrationen im Jugendalter vorgenommen, durch die nicht nur eine Vermännlichung verhindert werden konnte, sondern bis zu einem gewissen Grade langfristig auch eine Verweiblichung stattfindet ..." [Wiki]

    In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden bereits - mehr oder weniger erfolgreich - auch in Europa Eingriffe zur Geschlechtsumwandlung vorgenommen.

    Ich persönlich sehe die Notwendigkeit operativer Weiterentwicklung nicht in diesem Bereich, sondern in erster Linie im Fortschritt minimalinvasiver Eingriffe für lebenserhaltende Massnahmen.

    Außerdem: solange noch Kinder an Krebs sterben, ist das Ziel, deren Leben zu retten, auf jeden Fall vorrangig.

  • vor 5 Monaten

    Wieso in der Zukunft?

    Das gab es doch alles vielleicht schon einmal.

    Die griechische Mythologie ist voll davon.

    Und wer sagt uns denn, dass das alles nur Mythen sind??

    Mythen haben meist in irgendeiner Weise einen realen Hintergrund, auch wenn wir sie nicht immer entschlüsseln können..

    Es könnte doch sein, dass solche Experimente schon vor sehr, sehr langer Zeit in Kulturen gemacht wurden, die untergegangen sind und nur Mythen übrigblieben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hermaphroditos

    Ich halte nichts davon, der Natur allzuweit ins Handwerk zu pfuschen.

    Irgendwann rächt sich das.

    Dafür sorgt die Natur selbst.

  • H
    Lv 7
    vor 5 Monaten

    Nur bei Veraenderung des Erbgutes.

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  • Mike
    Lv 7
    vor 5 Monaten

    Nein, das kann sie nicht.

  • jossip
    Lv 7
    vor 5 Monaten

    Eine Operation kann sich nicht weiterentwickeln, höchstens Wissenschaft und Technik, um solche Operationen durchzuführen.

    Allerdings haben Wissenschaft und Technik weitaus wichtigere Aufgaben, als sich um die fragwürdigen Belange einer verschwindend geringen Minderheit fehlgeleiteter Spacken und verhaltensgestörter Spinner, die in ihrem Leben noch nichts gearbeitet haben, zu kümmern.

  • vor 5 Monaten

    Jede Operationsoption und -technik WIRD (nicht KANN!) in Zukunft weiterentwickelt. Das ist der Lauf der Dinge. Andernfalls würden wir heute noch auf Bäumen leben

    NACHTRAG

    Das trifft selbstverständlich auf jedes medizinische Fachgebiet zu - bis hin zur Gehirnverpflanzung. So mancher hätte es jetzt schon bitter nötig ...

  • Khan
    Lv 7
    vor 5 Monaten

    Das nicht, aber sie kann die Gesellschaft mit Hilfe der Politik weiter diese Gesellschaft "pervertieren" (Stichwort:Die Grünen), so wie es in einigen englischsprachigen Ländern schon geschehen ist (Stichworte:Westliche Wertegemeinschaft), wo Transen, also Männer, die sich als Frauen fühlen als solche akzeptiert werden müssen und daher im Kampfsport straflos Frauen verprügeln dürfen, da sie ja (angeblich) auch Frauen sind.

    Auf uns kommt das alles noch zu, und wer dann auch hier ein Problem damit hat, wenn Transen...hust...ich meine "Frauen" anderen Frauen z.B. im Kampfsport mal so richtig vermöbeln, der/die ist intolerant, gehört zu den Ewiggestrigen und sollte endlich mal im 21. Jahrhundert ankommen.

    https://www.youtube.com/watch?v=f_SRrT00szI

    Youtube thumbnail

  • vor 5 Monaten

    Es gibt nicht vieles, was es nicht gibt oder irgendwann geben wird. Trotzdem muss ich dazu sagen, dass der weibliche "Fortpflanzungstrakt" sehr kompliziert arbeitet.

    Wenn also eine Geschlechtsumwandlung von einem Mann oder einem "Zwitter" zu einer Frau vorgenommen wird, dann spielen die Hormone noch lange nicht mit.

    Und es werden somit auch keine Eizellen gebildet, wenn die Eierstöcke nachträglich implantiert wurden.

    Vielleicht

    könnte eine Person, die vorwiegend weiblich ist und mindestens einen Eierstock besitzt, aber auch männliche Geschlechtsorgane hat, durch Hormonbehandlungen (oder wie auch immer) gebärfähig gemacht werden, wer weiß.

    Bis dahin bleibt den davon betroffenen Frauen nur die Adoption.

    .

    • kühchen
      Lv 4
      vor 5 MonatenMelden

      Eizellen werden im Embryonalstadium schon gebildet, man kommt als Frau damit zur Welt. Mehr davon gibts normal nicht. Inzwischen hat man aber herausgefunden, dass in Eierstöcken ganz wenige Stammzellen existieren, aus denen man unter bestimmten (Labor)Bedingungen nachträglich Eizellen züchten kann.

  • Anonym
    vor 5 Monaten

    kranke Katzen/Tiere wurden früher sofort nach der Geburt ertränkt

    @jossip

    du bist mein Held☺

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